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Internet-Institut für Brandenburg

Die 32 Sängerinnen der „Drebkauer Sängergemeinschaft“ (im Vordergrund) begeisterten das Publikum mit ihrem anspruchsvollen Programm Foto: Bernd Weinreich

Großer Erfolg für Wissenschaftsregion.

 

Region (MB). Brandenburgs Wissenschaftsministerin Martina Münch begrüßt am Dienstag die Entscheidung des Bundes, einem Konsortium aus fünf Hochschulen und zwei außeruniversitären Forschungseinrichtungen aus Berlin und Brandenburg den Zuschlag für das künftige Deutsche Internet-Institut zu geben. „Diese Entscheidung ist ein großer Erfolg für die Wissenschaftsregion Berlin-Brandenburg. Das Internet und die Digitalisierung prägen nicht nur unseren Alltag und unsere Gesellschaft, sie sind von überragender Bedeutung für die Zukunftsfähigkeit Deutschlands und Brandenburgs. Nach der Gründung der Digital Engineering Fakultät an der Universität Potsdam im April entsteht nunmehr eine zweite wissenschaftliche Institution in der Region, die sich zentralen Fragen der Digitalisierung stellt. Das Konsortium aus Freier Universität Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin, Technischer Universität Berlin, Universität der Künste Berlin, Universität Potsdam, Fraunhofer-FOKUS und dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung hat sich in einem bundesweiten Wettbewerbsverfahren durchgesetzt. Mit dem zukünftigen ‘Internet-Institut für die vernetzte Gesellschaft‘ will das Konsortium die tiefgreifenden Transformationsprozesse im digitalen Wandel und die Veränderungen der Gesellschaft analysieren sowie künftige Handlungsoptionen skizzieren. . Dabei sollen innovative und interdisziplinäre Formen des Forschens und der Vermittlung von Wissen entwickelt und eingesetzt werden.

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