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Peitzer Fachhandel trotzt langen Straßenumleitungen

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Zwischen Esso-Tankstelle und Schnellrestaurant „Futtern wie bei Muttern“ lohnt der Stop. Die Vielfalt der Geschäfte ist nicht nur bei Peitzern ein Anlaufpunkt, um mehrere Dinge zu erledigen

Branchenmix sorgt für viel Laufkundschaft am Ortseingang
Peitz (ha). Am Montag beginnt der zweite Bauabschnitt, um die B 168 – die Hauptdurchfahrt von Peitz – von Grund auf zu sanieren. Im ersten Teil wird der Abschnitt zwischen Dammzollstraße und Wallstraße voll gesperrt. Thomas Strödel, Fachmann für Forst- und Gartengeräte vor allem von Stihl und Viking, sieht das gelassen. „Meine Kunden kommen gezielt, da stört auch die Umleitung nicht. Seit anderthalb Jahren bin ich hier und konnte mich sehr gut etablieren.“ Auch der Peitzer Fischmarkt wird auch bei Straßensperrungen unverändert angesteuert. „Es ist das einzige Fischfachgeschäft in der Region, das Lebendfisch anbietet. Hinter dem Geschäft betreiben wir einen Fischgroßhandel, von dem auch die Kunden im Geschäft profitieren“, erklärt Inhaber Thomas Schenzle. So sind besondere Kundenwünsche schnell erfüllbar. Allerdings sind die Lausitzer keine größeren Süßwasserfisch-Esser als in anderen Bundesländern, rund 40 Prozent der verkauften Fische kommen aus heimischen Gewässern, so Thomas Schenzle. Das ist auch an den mobilen Verkaufsständen so, die man auf vielen großen Veranstaltungen in der Region findet.
Nicht ganz so einfach ist die Straßensperrung für die Mitarbeiter des Schnellrestaurants „Futtern wie bei Muttern“. Viele Peitzer kommen zur Mittagszeit zu uns, da macht sich eine Umleitung schon bemerkbar. „Aber wir bringen die Speisen in der Stadt Peitz und auch in der Stadt Guben zu den Kunden“, ergänzt Inhaber Jens Krüger. Er ist stolz auf seine Mannschaft. „Uns ist es gut gelungen, junge Mitarbeiter zu gewinnen, die von den langjährigen Köchinnen lernen und unsere Philosophie von frisch und traditionell zubereiteten Speisen mit tragen“, so der Peitzer Unternehmer.

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