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Ringvorlesung am 12. Mai auf dem Cottbuser Unicampus

Das sichere Trinkwasser.

Wasserwerk Cottbus-Sachsendorf – Baujahr 1897, Kapazität 21.500 m³ pro Tag. Foto: LWG Lausitzer Wasser GmbH & Co. KG

Cottbus (I.A.) Trinkwasser gibt es im Handumdrehen. Frisch, klar und sauber fließt es aus dem Hahn. Trinkwasser ist das Lebensmittel Nummer eins. Doch sind große Anstrengungen notwendig, damit es jederzeit unbedenklich gebraucht werden kann.
Trinkwasser ist, wie der Name sagt, vor allem zum Trinken da. Es braucht dafür nicht zusätzlich im Haushalt nachbehandelt oder aufbereitet zu werden. Das bei der LWG Lausitzer Wasser GmbH & Co. KG ausschließlich aus Tiefbrunnen gewonnene, natürliche Wasser ist vor Fremdstoffen weitestgehend geschützt und enthält wertvolle Mineralien sowie Spurenelemente. Welche Stoffe bis zu welcher Konzentration im Trinkwasser enthalten sein dürfen, regelt die „Verordnung über die Qualität von Wasser für den menschlichen Gebrauch“, auch als Trinkwasserverordnung bezeichnet. Je besser das Grundwasser geschützt wird, umso geringer ist der Aufwand für seine Aufbereitung und umso geringer sind auch die dafür notwendigen Kosten und Mühen.
In der Vorlesung wird auf Beschaffenheitsentwicklungen des Grundwassers und die sich daraus ergebenden Konsequenzen eingegangen. Die Ringvorlesung findet kommenden Dienstag, 12. Mai, ab 17:30 Uhr auf dem Cottbuser Unicampus, Hörsaal 1, statt.

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