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Wasserkonferenz 2025: Weichenstellung für sichere Wasserversorgung

Gesine Grande
Um die Lausitz wassertechnisch für die Zeit nach der Kohle aufzustellen, brauche es laut BTU-Präsidentin Prof. Gesine Grande konstruktiv-kritischen Austausch, wie ihn die Wasserkonferenz biete. Auf der 3. Lausitzer Wasserkonferenz am 27.03. sprachen deshalb die Obersten Wasserbehörden von Sachsen, Brandenburg und Berlin mit Experten über notwendige wasserhaushaltliche Maßnahmen. F.: BTU, Isabelle Grätz

Region (MB). Als Folge von Kohleausstieg und Klimawandel droht erheblicher Wassermangel entlang der Spree. Auf der 3. Lausitzer Wasserkonferenz sprachen deshalb die Obersten Wasserbehörden von Sachsen, Brandenburg und Berlin mit Expertinnen und Experten über notwendige wasserhaushaltliche Gegenmaßnahmen. Unter dem Titel “Strukturwandel in der Wasserwirtschaft der Lausitz: Auf Schleichfahrt oder äußerste Kraft voraus?” diskutierten sie mit rund 170 Teilnehmern aus Verwaltung, Politik und Wirtschaft vor Ort in Cottbus sowie mit weiteren 100 Online-Teilnehmern aus dem In- und Ausland.

Eingeladen hatte das Wasser-Cluster-Lausitz e. V. zusammen mit der Industrie- und Handelskammer (IHK) Cottbus und der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU). Prof. Gesine Grande, Präsidentin der BTU, unterstrich in ihrer Eröffnungsrede die Rolle der Universität als Plattform für den fachlichen Austausch und den Diskurs: “Das Thema Wasser stellt eine der größten Herausforderungen der Lausitz und weltweit dar. Wir können mit wissenschaftlichen Erkenntnissen und der unserer Absolventinnen und Absolventen zu Lösungen beitragen.“

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