Rehkitz erlag seinen schweren Kopfverletzungen.
Unser Leser Luis Schöpfwasser hatte vom Rettungsversuch für ein von Erntemaschinen verletztes Rehkitz berichtet. Er muss jetzt zu dem Fall leider nachtragen: Pessimisten behalten öfter Recht, Optimisten leben länger. Auch im Falle des am Kopf verletzten Rehkitzes (Zeutibers Tochter) lag der Pessimist richtig. Wie Tierärztin Dr. Susanne Schmidt am Telefon mitteilte, hat das bei ihr in Obhut gelangte Rehkind („Der Märkische Bote“ berichtete) leider nicht überlebt. Gegen natürliche Feinde bestens getarnt, ereilte es, versteckt im hohen Gras, das Schicksal gerade deshalb! Noch ohne Fluchtinstinkt – chancenlos im Lärm und Staub sich eilig nähernden Mähwerks… Waldnymphe Echemeia muss nun als erste Zeutibers Zorn ertragen.
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