
Die Verkehrswacht Cottbus hat auf ihrer Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand gewählt. Dabei wurde der alte Vorstand in seiner Arbeit bestätigt und erneut gewählt. Der Vorsitzende Jörg Schnapke wird unterstützt von Ulrike Goll, Manuel Helbig und Wilfried Kaul. Mit fast 36 Jahren ist die Cottbuser Verkehrswacht die älteste im Land Brandenburg und überaus erfolgreich.
Der australische Ausnahmepianist Samuel Choi eröffnet mit diesem Zyklus seinen Klavierabend am 16. Mai um 18.30 Uhr im Brandenburgischen Landesmuseum für moderne Kunst (ehem. DKW). Ebenso temperamentvoll vorgetragen erklingt vom Spanier Enrico Granados eines seiner bekanntesten Werke „Los requiebros“ („Komplimente“). Der zweite Teil des Abends ist dann mit zwei Scherzi op. 39 und op. 54 ganz dem polnischen Nationalkomponisten Fryderyk Chopin gewidmet. Karten sind im Vorverkauf an der Infothek im Kunstmuseum oder unter Tel.: 0355 – 4949 4040 sowie an der Abendkasse erhältlich.
Paul Köhne bleibt Bürgermeister in Drebkau. Er hat die Wahl am 26. April mit klarem Vorsprung gewonnen und sich gegen Herausforderer Dietmar Serb durchgesetzt. Auf Köhne entfielen 73 Prozent. Der studierte Jurist Köhne ist seit acht Jahren Drebkauer Bürgermeister. Trotz CDU-Mitgliedschaft trat der 62-Jährige in dieser Wahl als Einzelbewerber an.
Diesen Freitag, 1.5., feiert Frank Szymanski, von 2003 bis ’06 brandenburgischer Minister für Infrastruktur im Kabinett Platzeck und anschließend bis 2014 Oberbürgermeister in Cottbus, seinen 70. Geburtstag. Die Gratulantenschar für den geborenen Cottbuser dürfte groß sein. Szymanski hat nach dem Studium sehr erfolgreich als Lehrer und Schuldirektor, zeitweise auch in Bulgarien, gearbeitet. Er war bei Schülern und Eltern gleichermaßen beliebt und geachtet. Ehe er 1998 zum Staatssekretär im Bildungsministerin berufen wurde, war er Schulleiter der 8. Gesamtschule in Sachsendorf und ab 1993 Stadtverordneter, dort ab 1994 Vorsitzender der SPD-Fraktion. Szymanski war zwischen zwei weniger ertragreichen Perioden der Stadtführung eine angesehene, bürgernah wirkende Persönlichkeit, mit guten Verbindungen in die Netzwerke der Wirtschaft und engagierter Förderer der Vereine, der Stadtkultur und der Universität.
Er war seit 1966 aktiv am Ball für die BSG Energie, ab 1975 als begnadeter Mittelfeldstratege. Ralf Lempke, geborener Cottbuser, 1981 Kapitän des Oberligisten Energie Cottbus, wird am 3. Mai 70 Jahre alt. Welch herrliche Zeit zum Feiern beim aktuellen Tabellenstand seines Vereins, dessen Glanzzeiten um 1996 und danach ganz wesentlich durch sein Wirken möglich waren. Ralf Lempke, beliebt und schlau wie ein Fuchs, war im FCE- Marketing-Geschäft der Dreh- und Angelpunkt an der Seite von Krein, Stabach und Geier im damals fußballglückseligen Cottbus. Danke Lemmy und alles Gute!
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