
Kreisläufer Marc Schmitz ist einer der LHC-Spieler, der am meisten ackern muss. In der Abwehr hält er in der Mitte alles zusammen. Im Angriff blockt er Wege frei und findet Lücken, um selbst Tore zu erzielen. Nun hat der 27-Jährige seinen Vertrag bei den Cottbuser Handballern um ein Jahr verlängert und spielt dann seine vierte Saison in Folge beim LHC. „Als Berliner pendelt er dreimal wöchentlich zum Training sowie zu den Spielen nach Cottbus. „Das darf man in der Gesamtbetrachtung nicht vergessen. Dass Marc trotzdem verlängert hat, sagt viel über ihn und über den Zusammenhalt in dieser Mannschaft aus“, so Gordon Roth, Sportlicher Leiter vom LHC.
Eine durchweg positive Bilanz zog der Vorstand das VfB 1921 Krieschow bei seiner ordentlichen Mitgliederversammlung. Der Verein habe sich durch sportliche Erfolge und ein funktionierendes Miteinander weit über die Region hinaus einen Namen gemacht. Besonders hervorgehoben wurde die finanzielle Entwicklung, die trotz wirtschaftlicher Herausforderungen vor allem durch die Unterstützung von Sponsoren und Förderern gesichert werden konnte. Nach der Entlastung des bisherigen Vorstandes wurde ein neues Führungsteam gewählt. Hans-Jörg Grafe bleibt 1. Vorsitzender. Marcel Ohnrich übernimmt als 2. Vorsitzender die Bereiche Finanzen und Verwaltung. René Selling verantwortet weiterhin den sportlichen Bereich, während mit Harry Gullasch ein neues Vorstandsmitglied für den Breitensport gewonnen werden konnte.
Am kommenden Montag, 11. Mai, übernimmt Martin Heusler die Funktion des Landrates an der Spitze der SPN-Kreisverwaltung in Forst. Gleich am Dienstag, 12. Mai, besucht er im Rahmen der Veranstaltungsserie „Das bewegt!“ – Handwerker im Gespräch gemeinsam mit HWK-Präsidentin Corina Reifenstein Handwerksbetriebe in Drebkau, um sich über deren Wünsche und Anforderungen an die Handwerkskammer und die Kommunalpolitik zu informieren.
Er war einer der maßgebenden ostdeutschen Persönlichkeiten, die Anfang der 1990er Jahre nach wirtschaftlichem Niedergang und sportlicher Flaute das Schicksal der Region entschlossen in die eigene Hand nahmen. Dieter Krein, damals Chef des Krafwerks Jänschwalde, wurde Verbündeter des Oberbürgermeisters Waldemar Kleinschmidt, als die Weichen hier umgelegt wurden. Krein, der letzten Sonntag mit 84 Jahren gestorben ist, wurde 1993 Präsident des Amateur-Fußballvereins Energie Cottbus. In seinem Stadion der Freundschaft eröffnete 1995 der Bundespräsident die erste ostdeutsche Bundegartenschau und schon ein Jahr später verloren Top-Profivereine hier unglaubliche Punkte. Kreins Männerbund mit Trainer Ede Geyer und
Stabach führten den Verein, finanziert aus der heimischen Wirtschaft und durch die massenhaften Fans, zum Pokalfinale, zugleich in den Profifußball der 2. Liga und ab 2000 in die 1. Bundesliga. Bis 2005 blieb Dieter Krein FCE-Präsident, wurde dann Ehrenpräsident und hat sich bis in seine letzten Tage um den Weißwasseraner Eishockeysport verdient gemacht.
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