
Auswahlverfahren ist in vollem Gange / Jury erhält ihre Berufung / Persönliche Vorstellung
Forst (MB/trz). Der Bewerbungsschluss für das Amt der
27. Forster Rosenkönigin war am 17. März. Das Auswahlverfahren ist nun angelaufen. Bereits zum fünften Mal wird eine Jury die Wahl der Forster Rosenkönigin treffen. Eine verantwortungsvolle Aufgabe, der sich die neun Mitglieder mit Freude stellen.
Der stellvertretende Bürgermeister der Stadt Forst, die amtierende Rosenkönigin, der Vorsitzende der Stadtverordnetenver-
sammlung, der Vertreter des Hauptsponsors Sparkasse Spree-Neiße, je ein Vertreter des Fördervereins Ostdeutscher Rosengarten 1913, des Gewerbevereins und des Tourismusverbandes Niederlausitz haben gemeinsam mit einer weiteren Vertreterin der zahlreichen Sponsoren und einem Vertreter der regionalen Presse die Arbeit aufgenommen. In einer ersten gemeinsamen Sitzung erhielten die Anwesenden ihre Berufungsurkunden vom stellvertretenden Bürgermeister Jens Handreck und stimmten die weitere Zusammenarbeit ab. Die eingegangenen Bewerbungen wurden wohlwollend geprüft.
Für die Bewerberinnen gilt es nun, sich in Form einer persönlichen Präsentation vorzustellen und die Jury als potenzielle Rosenkönigin zu überzeugen. Ergänzende Fragen zu den Bewerbungsunterlagen und die Bewertung der persönlichen Vorstellung sind wichtige Faktoren, die in den Bewertungsmodus einfließen und der Jury die Möglichkeit geben, die Bewerberinnen kennenzulernen und die 27. Forster Rosenkönigin auszuwählen.
Im Rahmen einer dritten Jurysitzung wird jeder Bewerberin ihr ganz persönliches Ergebnis bekannt gegeben.
Die neue Rosengartenkönigin wird zu den Rosengartenfesttagen gekürt. In diesem Jahr ist es am 23. Juni soweit.
