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Verirrt im Fließe-Labyrinth

Der Kurort Burg beschildert ab April die Fließe zweisprachig

Burg (mk). Die Orientierung verlieren immer wieder Paddler im Spreewälder Fließe-Netz. „Den Unmut über eine fehlende Beschilderung bekommen wir immer wieder zu spüren“, sagt Nicole Schlenger, Sachgebietsleiterin Tourismus des Amtes Burg. Um vor dem Saisonstart hier Abhilfe zu schaffen, hat sich das Amt Burg mit den Häfen zusammengetan. Im April soll mit der zweisprachigen Beschilderung der Fließe begonnen werden. Da auch immer wieder konkrete Touren von den Gästen nachgefragt werden, wurden eine zweistündige, eine vierstündige und eine achtstündige Tour von Burg aus entwickelt. Über Farben sind diese dann auf den Fließen nachzufahren. Im Übrigen werde im gesamten Spreewald   eine einheitliche Beschilderung der Fließe vorgenommen.

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