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Volleyball in Spremberg

WSG Buckow mit Titel Nummer 5.

Für die Spremberger Spitzbuben waren 2025 dabei: René Dommining, „Coach“ Hartmut Bubner, Marcel Sulimma, Paul Branzko, Friedemann Dräger, Matthias Branzko, Marko Dräger, Marko Szymanski, Hendrik Büder, Christian Scharoba, Karsten Stolle, (nicht auf dem Bild: Stefan Rutkowski). Foto: Christian Scharoba

Spremberg (MB). Am letzten Wochenende in 2025 bereits zur 14. Auflage des traditionellen Spremberger Volleyballturnieres. Seit 2010 treffen sich, ausgenommen der zweijähriger „Corona-Pause“ 2020 und 2021, am Jahresende die bekannten Spremberger Volleyballteams der letzten Jahrzehnte. Zum Titelverteidiger „Wirthsleute“ und dem Gastgeber, den „Spremberger Spitzbuben“ (beide jeweils dreimal siegreich), gesellten sich noch wie üblich der Rekordsieger WSG Buckow (4 Titel) und eine Mannschaft vom SSV „Alte Herren“. Um die Weihnachtsfeiertage schnell vergessen zu machen, wurde ein Modus mit viel Spieleinsatz gewählt: Einer Vorrunde (jeder gegen jeden) sollte dann eine Finalrunde folgen.

Im Spiel um Platz 3 standen der Gastgeber und die „Alten Herren“ gegenüber. Für die 0:2 Vorrundenniederlage wollten sich die Spitzbuben revanchieren und sich den Podestplatz sichern. In einem sehr unterhaltsamen Spiel fiel die Entscheidung erst zum Ende des Tie-Breaks, welcher schlussendlich mit 15:13 an die Spitzbuben ging. Mit dem ersten Sieg des Tages Platz konnte man sich somit noch Platz 3 sichern.

In einem packenden und mitreißenden Spiel auf Augenhöhe musste auch das Endspiel in den Entscheidungssatz. Nach einem kaum noch für möglich gehaltenen Satzgewinn für die WSG (26:24) im ersten Durchgang, konnten die Wirthsleute Satz zwei mit 25:20 für sich entscheiden. In einem würdigen Finale blieb es spannend bis zum letzten Ballwechsel. Hochdramatisch ging der dritte Satz nach ständigem Hin- und her am Ende tatsächlich noch mit 16:14 an die WSG Buckow, obwohl die Wirthsleute durchaus Möglichkeiten besaßen Ihren Titel zu verteidigen. Somit ging der Pokal aber zum fünften Mal an die WSG.

Neben dem Sport, welcher erneut mit großem und teilweise erstaunlichem Elan ausgeführt wurde, war es vor allem die Fairness sowie der Spaß und das Auffrischen alter Geschichten, was den Tag für alle erfolgreich abrundete. Am Ende kann resümiert werden, das vor allem die Ausgeglichenheit des alljährlichen Teilnehmerfeldes das Turnier so reizvoll macht, alles verletzungsfrei verlief und so das Interesse an der Fortführung klar kundgetan wurde. Termin und Ort sind bereits in Klärung.

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