Handwerklich-politischer Austausch zwischen Barbara Waury, OB Frank Szymanski, dem Spremberger Ronny Schuster, HWK-Vizepräsident Hans-Joachim Waury und Sprembergs amtierenden Bürgermeister Frank Kulik (v.l.) Fotos: J. Ha.
Brandenburgs Bildungsministerin Dr. Martina Münch wurde vom Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer, Knut Deutscher, und seinem Stellvertreter Dr. Christoph Schäfer (v.r.) begrüßt. Anschließend suchte sie regen Kontakt zu den Handwerkern, denen das Thema Bildung unter den Nägeln brennt
Bildung eines der wichtigsten Themen / Klare Worte zur Energiewende und Rentensystem Cottbus (ha). Handwerker, Politiker und Partner des Handwerks trafen sich am Mittwoch zahlreich zum Neujahrsempfang der Handwerkskammer. Neben der Hoffnung auf ein Gelingen der Energiewende für bezahlbare Energie und einem Appell an die neue Koalition, keine versteckten Steuererhöhungen durchzusetzen, war für Kammerpräsident Peter Dreißig, der weitere drei Jahre ins geschäftsführende Präsidium des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) gewählt wurde, das Thema Bildung eines der wichtigsten. Rückkehrwillige einzuladen sei ein guter Weg, den Fachkräftemangel abzumildern, sinnvolle Bildungswege mit besserer Qualität eine anstehende Aufgabe. „Wir könnten viel mehr Jugendliche ausbilden“, so Holger Schwannecke, Generalsekretär des ZDH. Er fordert außerdem flexible Übergänge statt Frühverrentung.
Handwerklich-politischer Austausch zwischen Barbara Waury, OB Frank Szymanski, dem Spremberger Ronny Schuster, HWK-Vizepräsident Hans-Joachim Waury und Sprembergs amtierenden Bürgermeister Frank Kulik (v.l.) Fotos: J. Ha.
Auf ein Handwerksjahr mit hoffentlich Goldenem Boden stießen Kammerpräsident Peter Dreißig (l.) und Ministerpräsident Dietmar Woidke an.
Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks