
Bildung eines der wichtigsten Themen / Klare Worte zur Energiewende und Rentensystem
Cottbus (ha). Handwerker, Politiker und Partner des Handwerks trafen sich am Mittwoch zahlreich zum Neujahrsempfang der Handwerkskammer. Neben der Hoffnung auf ein Gelingen der Energiewende für bezahlbare Energie und einem Appell an die neue Koalition, keine versteckten Steuererhöhungen durchzusetzen, war für Kammerpräsident Peter Dreißig, der weitere drei Jahre ins geschäftsführende Präsidium des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) gewählt wurde, das Thema Bildung eines der wichtigsten. Rückkehrwillige einzuladen sei ein guter Weg, den Fachkräftemangel abzumildern, sinnvolle Bildungswege mit besserer Qualität eine anstehende Aufgabe. „Wir könnten viel mehr Jugendliche ausbilden“, so Holger Schwannecke, Generalsekretär des ZDH. Er fordert außerdem flexible Übergänge statt Frühverrentung.



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