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Bilder aus dem alten Cottbus

Aus Cottbus zu den Gräbern Thebens: Prof. Georg Moritz Ebers

Bilder aus dem alten Cottbus | 5. August 2022 | Von | Keine Kommentare »
Aus Cottbus zu den Gräbern Thebens: Prof. Georg Moritz Ebers

Sonntag vor 124 Jahren starb der namhafte deutscher Ägyptologe und Romanschriftsteller: Prof. Georg Moritz Ebers. Vor 150 Jahren – 1872 – fand er unter anderem in der Gräberstadt Theben das nach ihm benannte „Papyrus Ebers“, ein Arzneibuch der Pharaonen aus dem 16. vorchristlichen Jahrhundert. Es befindet sich heute in der Leipziger Universitäts-Bibliothek. Was den Forscher auch für weniger frühgeschichtlich Interessierte unter unseren Lesern so spannend
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Albert Heine gründete den „Anzeiger“

Bilder aus dem alten Cottbus | 29. Juli 2022 | Von | Keine Kommentare »
Gemälde von Albert Heine

Am Sonntag vor 143 Jahren starb in Cottbus ein Mann, der Bedeutendes dazu beitrug, dass sich der Ort schon in Kaiserzeiten bald „Großstadt“ nennen durfte. Er hat mit viel Mut und persönlichem Risiko eine Zeitung gegründet: Albert Heine, geboren am 25. März 1818 in Hadmersleben im Bördekreis, gestorben am 31. Juli 1879 in Cottbus. Als er mit gerade 63 Jahren die Augen schloss, hatte er
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Der Schnee-und-Regen-Maler Paul Crodel

Bilder aus dem alten Cottbus | 22. Juli 2022 | Von | Keine Kommentare »
Der Schnee-und-Regen-Maler Paul Crodel

In kaum noch einem Werk der deutschen Kunstgeschichte ist im Alphabet zwischen Cranach und Dahli Platz für Paul Crodel. Der landschaftsbesessene Malprofessor, der vor allem in Süddeutschland wirkte, scheint vergessen. Nicht so in seiner Niederlausitzer Heimat. Erst 2020 titelte das Niederlausitz-Jahrbuch mit einem bemerkenswerten Gemälde des aus Cottbus stammenden Malers. „Frühjahrslandschaft mit Ochsenpflug“ lautet der Titel des 60 mal 80 Zentimeter großen Ölbildes, das unter
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Altes Cottbus: Der Enkebrunnen am Königsplatz

Bilder aus dem alten Cottbus | 22. Juli 2022 | Von | Keine Kommentare »
Schwarz-Weiß-Foto vom Enkebrunnen um 1930

Ein vertrautes Cottbuser Motiv: Der Enkebrunnen. Aber wann stand der Brunnen wo? Jens Pumpa aus der Rostocker Straße in Cottbus ordnet die Dinge genau: „Am 14. Juli 1929 fand die feierliche Einweihung dieses Brunnens statt. Er stand zuerst auf dem heutigen Rudolf-Breitscheid-Platz, der bis 1946 Königsplatz hieß. Dieses Schmuckstück wurde von einem Cottbuser gestiftet. Es war der Verleger, Inhaber der Geschäftsbücherfabrik und Großdruckerei Otto Enke.
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Carl Thiem – Vater der Unfall-Heilkunde

Bilder aus dem alten Cottbus | 1. Juli 2022 | Von | Keine Kommentare »
Gemälde Carl Thiem

Vor 105 Jahren starb ein Pionier der deutschen Unfall-Heilkunde – der Cottbuser Arzt und Geheime Sanitätsrat Prof. Dr. Carl Thiem. Das frühere Städtische und Thiemsche, dann Bezirkskrankenhaus und heutige größte Klinikum des Landes Brandenburg in Cottbus trägt seinen Namen, ebenso die Straße, an der die historische Front steht. Das Klinikum mit seinen 21 Teilkliniken nimmt heute ein ganzes Stadt-Quartier ein. Als akademisches Lehrkrankenhaus verfügt es
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Altes Cottbus: Stadtpromenade Cottbus

Bilder aus dem alten Cottbus | 17. Juni 2022 | Von | Keine Kommentare »
Altes Cottbus: Stadtpromenade Cottbus

Mir einem „freundliche Hallo“ ergänzt Bärbel Schmidt aus der Mittelstraße in Cottbus-Ströbitz die Zuschriften der Leser zur Stadtpromenade Cottbus. Sie schreibt: “Mit diesem Bild haben Sie mir eine große Freude gemacht. Es erinnert mich an die glücklichste Zeit hier in Cottbus. Im Mai 1981 war gerade mein jüngstes Kind geboren und ich war viel mit Kinderwagen unterwegs. Da wir damals an der Karl-Marx-Straße/Ecke Petersilienstraße wohnten,
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Altes Cottbus: Malerisch und zweckvoll – Wernersteg

Bilder aus dem alten Cottbus | 17. Juni 2022 | Von | Keine Kommentare »
Altes Cottbus: Malerisch und zweckvoll – Wernersteg

Klaus Reiter aus Cottbus schreibt: „Wir sehen hier unseren schönen alten Wernersteg über der Spree. Die Fußgängerbrücke wurde am 6. November 1912 eingeweiht und nach dem Oberbürgermeister Paul Werner (Amtszeit 1892-1914) benannt. Der Blick ist Richtung Strombad (eröffnet 1925), weiter zur Parzellenstraße auf die Tuchfabrik Kerl, später TUFA. Im Strombad habe ich 1979 meine praktische Prüfung zum Rettungsschwimmer abgelegt. 1945 wurde er Wernersteg zerstört und
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Altes Cottbus: Stadtpromenade war einst Schmuckstück

Bilder aus dem alten Cottbus | 10. Juni 2022 | Von | Keine Kommentare »
Stadtpromenade

Erfreut und doch auch etwas verstimmt schreibt Klaus Reiter aus Cottbus: „Wir sind wieder mal in Cottbus. Die Wut über die Leute, die dem Abriss der Stadtpromenade mit allen Einrichtungen und der Brücke zugestimmt haben, sitzt bei den Cottbusern immer noch tief. Aber das Geld der korrupten Wessis hatte mehr Gewicht. Auf dem Bild fehlt noch die Fußgängerbrücke mit blauer Uhr. Die Brücke wurde im
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Werner Schröter und der Aufbruch im Handwerk

Bilder aus dem alten Cottbus | 3. Juni 2022 | Von | Keine Kommentare »
Werner Schröter und der Aufbruch im Handwerk

Handwerk hat Goldenen Boden und fand selbst in der Planwirtschaft eine Nische, allerdings unter strikter staatlicher Leitung. Die Kammer existierte als verlängerter ausführender Arm des Rats des Bezirkes. Diesen Zustand in eine Selbstverwaltung zu überführen, war eine der großen gesellschaftlichen Herausforderungen ab 1990. Handwerker wählten ihre eigenen Organe, erster Präsident der Südbrandenburgischen Handwerkskammer wurde Fleischermeister Werner Schröter. An diesem Sonntag (5.6.) wäre sein 80. Geburtstag.
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Heinrich Bolze holte das Pendel des Foucault nach Cottbus

Bilder aus dem alten Cottbus | 6. Mai 2022 | Von | Keine Kommentare »
Heinrich Bolze holte das Pendel des Foucault nach Cottbus

Der Sohn eines Buchbindermeisters, Heinrich Bolze, ist am 13. Mai vor 209 Jahren (1813) in Brandenburg geboren, wuchs in der Kirschblütenstadt Werder auf, studierte in Berlin Mathematik und Naturwissenschaften, war Lehrer und Dozent u.a. in Berlin, Putbus und Greifswald, ehe er 1845 in Cottbus sesshaft wurde. Er bekam eine Stelle als Oberlehrer am noch alten Friedrich-Wilhelm-Gymnasium an der Oberkirche, das 1867 in den repräsentativen Neubau
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