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Feuilleton

„Alles“ – das ist viel / Ein langes Leben für wenig Zuschauer hinter der Bühne

Feuilleton | 12. Februar 2024 | Von | Keine Kommentare »
„Alles“ – das ist viel / Ein langes Leben für wenig Zuschauer hinter der Bühne

„Alles“ – das ist viel / Ein langes Leben für wenig Zuschauer hinter der Bühne / Anmerkungen zum Stück Cottbus. Backstage, das heißt „hinter der Bühne“, wird diese Frauenbiografie gespielt- vom ersten Baby-Quäken bis zum letzten, fast unwürdigen Röcheln. Hinter Bühnen ist wenig Platz, aber viel Spannung. Im Umfeld schauspielerischen Alltags stellen vier Frauen die Phasen eines „ziemlich normalen“ Lebenslaufs dar. Ein eigentlich unspektakuläres Dasein
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Liebe zu den drei Orangen: Musikalische glanzvolle Märchenstunde

Feuilleton | 9. Februar 2024 | Von | Keine Kommentare »
Liebe zu den drei Orangen: Musikalische glanzvolle Märchenstunde

Anmerkungen zu Prokofjews „Die Liebe zu den drei Orangen“, Regie Tomo Sugao. Cottbus. Auf die Musik von Sergei Sergejewitsch Prokofjew (1891-1953) freute sich das Publikum (man kennt hier das vielgespielte Werk „Peter und der Wolf“); mit der „Liebe zu den drei Orangen“ konnte es eher wenig anfangen, obwohl die Oper auch zu DDR-Zeiten in großen Häusern in Dresden und Berlin gegeben wurde. Wie sich der
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Beräuberter Schiller

Cottbus, Feuilleton | 20. Oktober 2023 | Von | Keine Kommentare »
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Anmerkungen zur Auftakt-Premiere des Schauspiels in Regie von Pia Richter. Cottbus. DER DEUTSCHEN KUNST, das Beste aller Länder einschließend, fühlt sich das Stadt- und nun Staatstheater seit 1908 verpflichtet. So werden auch die Klassiker, Goethe und Schiller darunter, oft gespielt. Fünf Schiller-Stücke seit 2000, „Die Räuber“ zuletzt 1984 von Dieter Roth inszeniert, der nach seiner dreisten „Linkerhand“ als kleiner „Karl Moor“ unter Beobachtung stand. Irgendwie war das
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Der Rosenkavalier: Eine prächtig bunte Wiener Maskerade

Cottbus, Feuilleton | 20. Oktober 2023 | Von | Keine Kommentare »
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Anmerkungen zum neuen Cottbuser „Rosenkavalier“ unter Tomo Sugao (Regie) und Alexander Merzyn am Pult. Cottbus. Die Falten des schweren roten Vorhangs zittern und beben vom Feuer, das aus der Ouvertüre nach oben lodert. Erst später schnörkeln die Klänge mozartmäßig lieblich herauf, und es öffnet sich das Bild zur Szene im herrschaftlichen Bett. Noch nicht zum Rosenkavalier ernannt, beschmust der jugendliche Oktavian, gesungen und temperamentvoll gespielt
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Webauftritt: 8 Tipps für die eigene Firmenhomepage

Feuilleton | 14. November 2022 | Von | Keine Kommentare »
Webauftritt: 8 Tipps für die eigene Firmenhomepage

Im Zeitalter der Digitalisierung ist eine eigene Homepage für Unternehmen Pflicht. Bei der Gestaltung spielt einerseits der persönliche Geschmack eine Rolle, andererseits aber auch die öffentliche Wirkung. Wer zum Beispiel ein Webdesign in Berlin sucht, stößt auf viel Konkurrenz. Die Hauptstadt hat bereits viele digitale Unternehmen am Start und die Einzigartigkeit der Internetauftritte steht an erster Stelle. Mit den folgenden 8 Tipps wird die eigene
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Zug um Zug: Die neueBühne stellt auf Grün für die neue Spielzeit 2019/20

Top-Themen, Feuilleton | 2. August 2019 | Von | Keine Kommentare »
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Ein Spektakel auf und an Gleisen des alten Senftenberger Bahnhofs ehrt den reisenden Jubilar Fontane und eröffnet die 11. ostdeutschen Theatertage. Region (J.H.) Die kunstbeflissene Lausitz schaut am Wochenende, 3. und 4. August 2019, und dann bis Sonntag, 11. August 2019, auf Senftenberg: Die traditionsreiche neueBühne (früher Theater der Bergarbeiter) spielt ihr Spektakel 2019 „Fontane am Zug“. Dazu verlassen die Künstler ihr festes Haus und
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Feuilleton: All you need – na was?

Feuilleton | 5. Juli 2019 | Von | Keine Kommentare »
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Ein Mix aus Shakespeare, Bielke und den Beatles Piccolo-Theater Cottbus. Cottbus (hnr.) Köstliche Sommerabende, gern auch bei Wein, Bier oder Selters, garantiert das Piccolo direkt hinterm Haus im Schutz der Buchenhecke: „Love, Love, Love“ heißt die Wiederaufnahme. Reinhard Dogla führt Regie und Heidi Zengerle, Hanna Lindner, Maria Schneider, Werner Bauer, Daniel Rathei, Hauke Grewe und Matthias Heine schlugen gleich zur Premiere maßlos über die Stränge.
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Unterwegs: Der vierte Stern im sommerlichen Glanze

Feuilleton | 21. Juni 2019 | Von | Keine Kommentare »
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Nachtrag zur Ballett-Gala am Staaststheater. Cottbus. Tänzer sind selten Entertainer. Auch Dirk Neuman nicht, seit Anfang Dezember 2018 offiziell Ballettdirektor des Staatstheaters. Wenn ihm dennoch nach jeder seiner sparsamen Programmansagen im Laufe der Ballett-Gala am Pfingstsonntag frenetischer Beifall den Weg hinter den Vorhang verkürzte, so war das ein geradezu hymnischer Dank des fachkundigen Publikums für das, was der bescheidene Sachse seit 14 Jahren an diesem
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Feuilleton: Die Pest im Lustbad

Feuilleton | 14. Juni 2019 | Von | Keine Kommentare »
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Anmerkungen zu „Volksfeind“ und anderen Dichtungen in einem Demokratie-Untergangsszenario. Cottbus. Hautnah am wirklichen Leben hatte hochpolitisches Theater in Cottbus Premiere. Schauspieldirektor Jo Fabian inszenierte einen von Dramaturg Lukas Pohlman weitaus fortgeschriebenen und schwer beladenen Henrik Ibsen. Dessen „Ein Volksfeind“ enthält Zündstoff genug, wenn es um Gefährdungen der Demokratie, um Korruption, Vetternwirtschaft und Manipulation der Massen mithilfe käuflicher Medien geht. Das war den Protagonisten längst nicht
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Feuilleton: Doch das Messer sieht man nicht

Feuilleton | 7. Juni 2019 | Von | Keine Kommentare »
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Anmerkungen zur Senftenberger „Dreigroschenoper“, eingerichtet für Amphi-Sommerabende von Manuel Soubeyrand und Benjamin Rietz. Senftenberg. Man mag schauen wie man will: Es liegt kein toter Mann am Strand, und auch ein Messer sieht man nicht wirklich. Seenland ist nicht London und Großkoschen nicht die Unterwelt. Hier spielt die Weill-Musik, hier nahe bei den Campern, und die kommen in kurzen Hosen und leichten Kleidchen und amüsieren sich
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