Feuilleton & Kultur

Theater im Schloss Branitz
Kammerspiel: Goethes ungeliebter Engel. Cottbus-Branitz (MB). An diesem Samstag, 13.12., um 16 Uhr lädt die Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz (SFPM) zu einer Theateraufführung im Grünen Saal ein. In „Goethes ungeliebter Engel“ präsentiert die Schauspielerin Johanna Wech ein Kammerspiel über die außergewöhnliche Bettina von Arnim, die nach einer enttäuschten Liebe zu Goethe ihren Weg…

Die Herzogin von Sagan im Branitzer Schloss
Zum Abschluss ihres Themenjahres kamen die Hüter herzloglich-polnischer Schlossparks als literarische Gäste in Fürst Pücklers Musiksalon. Cottbus (hnr.) Wer gerade im neusten NIEDERLAUSITZ-Jahrbuch die Geschichte „Zatonie, Sagan und die vier Grazien von Kurland“ gelesen hatte (seit zwei Wochen im Buchhandel) war stark im Vorteil am vorletzten Samstagabend im Musiksalon des Branitzer Schlosses. „Dorothea Herzogin von…
Der kleine Pfannkuchen in der Kammerbühne Cottbus
Ein Ballett des Sorbischen National-Ensemble. Cottbus (MB). Ein Ballettmärchen für Kinder (nach dem Kinderbuch „Pucowanje Maleho pampucha“) findet am Samstag, 13.12. um 11 Uhr in der Kammerbühne Cottbus statt. In einer großen, geschäftigen Küche werden Pfannkuchen gebacken – einer groß und rund, der andere klein und schmächtig. Während der Große Bewunderung erntet, wird der Kleine…

Theater im Schloss Branitz
Kammerspiel: Goethes ungeliebter Engel. Cottbus-Branitz (MB). Am Samstag, 13.12., um 16 Uhr lädt die Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz (SFPM) zu einer Theateraufführung im Grünen Saal ein. In „Goethes ungeliebter Engel“ präsentiert die Schauspielerin Johanna Wech ein Kammerspiel über die außergewöhnliche Bettina von Arnim, die nach einer enttäuschten Liebe zu Goethe ihren Weg von…

Der Köpenick-Schuster im Hier und Jetzt verwirbelt
Anmerkungen zu Sebastian Hartmanns „Der Hauptmann von Köpenick“ zum Schauspiel-Auftakt. Cottbus. Wir sahen nicht die Premiere am 20. September, sondern erst die Vorstellung am letzten Sonnabend. Durchs Städtchen geisterten längst enttäuschte Sprüche, und die sind auch verständlich. Wer sich fein zurecht gemacht hatte, um eine weitere Variante der Zuckmayer-Verfilmung mit Rühmann oder des prächtigen Freiluftspektakels…

Gustav Mahlers Neunte im Cottbuser Theater
Leiser Beginn, Sturm zur Mitte, Stille zuletzt. Cottbus (h.) Sie wurde einmal mehr zum großartigen Erlebnis, diese bewunderte, erregende, ja fast befürchtete Neunte von Gustav Mahler. GMD Alexander Merzyn hatte sein Orchester für das 3. Philharmonische Konzert am vergangenen Wochenende auf 85 Musiker erweitert. Das letzte Werk des Wiener Meisters ist im Juni 1912 im…

Aschenbrödel: Ganz im Hier und Heute und doch ein Märchen
Anmerkungen zum Ballett „Aschenbrödel” von Xenia Wiest zu Musik von Sergej S. Prokofjew. Cottbus. Bewundernd und begeistert ist es aufgenommen worden, dieses erste Ballett der Spielzeit: „Aschenbrödel“ zur Livemusik des Sinfonischen Orchesters unter GMD Alexander Merzyn von Sergej S. Prokofjew als choreografische Uraufführung der international gefeierten Xenia Wiest. Lyrische Süße und Witz begegnen sich in der…
RUDEK und Tschaikowski im TheaterNative C
Unsichtbare Liebe: Pjotr und Nadeschda von Meck. Cottbus (P.L.) Nächsten Sonnabend (22.11.) lädt der Kulturverein RUDEK erneut zum Treffen in der Vorweihnachtszeit ein. Wieder geht es um ein Künstlerpaar, um Geheimnisse der Liebe, um Selbstzweifel und grandiose Erfolge. Allerdings sind sich die Protagonisten dieses literarisch-musikalischen Abends nie begegnet. Pjotr Iljitsch Tschaikowski – ein Genie der…
Sonderkonzert mit Spätwerk des Thomaskantors im Staatstheater Cottbus
Bachs Hohe Messe. Cottbus (h.) Zum Abschluss eines denkwürdigen Theaterwochenendes mit einer grandiosen Ballett-Uraufführung am Samstag und der Matinee zur 29. Verleihung der Max-Grünebaum-Preise am Sonntag erklang am Sonntagabend im sehr gut besuchten Sonderkonzert im Großen Haus des Staatstheaters die Hohe Messe in h-Moll des Thomaskantors Johann Sebastian Bach (1685-1750). Unter leidenschaftlicher musikalischer Leitung von…

Zum Dritten: Natschinskis „Messeschlager Gisela“ wieder in Cottbus
„Verflixt und zugenäht, die Qualität“ – sie stimmt. Cottbus. Volkseigener Frohsinn in entfesselter musikalischer Ausgelassenheit. Worum geht es da? „Verflixt und zugenäht – um Qualität!“ natürlich, singt Gütekontrolleur Nils Stäfe, und er hat weder bei den Klamotten vom VEB Berliner „Chic“ etwas zu beanstanden, noch an der frischen Inszenierung in der Regie von Katja Wolff,…






