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Feuilleton

Zug um Zug: Die neueBühne stellt auf Grün für die neue Spielzeit 2019/20

Feuilleton, Top-Themen | 2. August 2019 | Von | Keine Kommentare »
Zug um Zug: Die neueBühne stellt auf Grün für die neue Spielzeit 2019/20

Ein Spektakel auf und an Gleisen des alten Senftenberger Bahnhofs ehrt den reisenden Jubilar Fontane und eröffnet die 11. ostdeutschen Theatertage. Region (J.H.) Die kunstbeflissene Lausitz schaut am Wochenende, 3. und 4. August 2019, und dann bis Sonntag, 11. August 2019, auf Senftenberg: Die traditionsreiche neueBühne (früher Theater der Bergarbeiter) spielt ihr Spektakel 2019 „Fontane am Zug“. Dazu verlassen die Künstler ihr festes Haus und
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Feuilleton: All you need – na was?

Feuilleton | 5. Juli 2019 | Von | Keine Kommentare »
Feuilleton: All you need - na was?

Ein Mix aus Shakespeare, Bielke und den Beatles Piccolo-Theater Cottbus. Cottbus (hnr.) Köstliche Sommerabende, gern auch bei Wein, Bier oder Selters, garantiert das Piccolo direkt hinterm Haus im Schutz der Buchenhecke: „Love, Love, Love“ heißt die Wiederaufnahme. Reinhard Dogla führt Regie und Heidi Zengerle, Hanna Lindner, Maria Schneider, Werner Bauer, Daniel Rathei, Hauke Grewe und Matthias Heine schlugen gleich zur Premiere maßlos über die Stränge.
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Unterwegs: Der vierte Stern im sommerlichen Glanze

Feuilleton | 21. Juni 2019 | Von | Keine Kommentare »
Unterwegs: Der vierte Stern im sommerlichen Glanze

Nachtrag zur Ballett-Gala am Staaststheater. Cottbus. Tänzer sind selten Entertainer. Auch Dirk Neuman nicht, seit Anfang Dezember 2018 offiziell Ballettdirektor des Staatstheaters. Wenn ihm dennoch nach jeder seiner sparsamen Programmansagen im Laufe der Ballett-Gala am Pfingstsonntag frenetischer Beifall den Weg hinter den Vorhang verkürzte, so war das ein geradezu hymnischer Dank des fachkundigen Publikums für das, was der bescheidene Sachse seit 14 Jahren an diesem
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Feuilleton: Die Pest im Lustbad

Feuilleton | 14. Juni 2019 | Von | Keine Kommentare »
Feuilleton: Die Pest im Lustbad

Anmerkungen zu „Volksfeind“ und anderen Dichtungen in einem Demokratie-Untergangsszenario. Cottbus. Hautnah am wirklichen Leben hatte hochpolitisches Theater in Cottbus Premiere. Schauspieldirektor Jo Fabian inszenierte einen von Dramaturg Lukas Pohlman weitaus fortgeschriebenen und schwer beladenen Henrik Ibsen. Dessen „Ein Volksfeind“ enthält Zündstoff genug, wenn es um Gefährdungen der Demokratie, um Korruption, Vetternwirtschaft und Manipulation der Massen mithilfe käuflicher Medien geht. Das war den Protagonisten längst nicht
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Feuilleton: Doch das Messer sieht man nicht

Feuilleton | 7. Juni 2019 | Von | Keine Kommentare »
Feuilleton: Doch das Messer sieht man nicht

Anmerkungen zur Senftenberger „Dreigroschenoper“, eingerichtet für Amphi-Sommerabende von Manuel Soubeyrand und Benjamin Rietz. Senftenberg. Man mag schauen wie man will: Es liegt kein toter Mann am Strand, und auch ein Messer sieht man nicht wirklich. Seenland ist nicht London und Großkoschen nicht die Unterwelt. Hier spielt die Weill-Musik, hier nahe bei den Campern, und die kommen in kurzen Hosen und leichten Kleidchen und amüsieren sich
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Es wird frischer und riskanter am Staatstheater Cottbus

Feuilleton | 17. Mai 2019 | Von | Keine Kommentare »

Staatstheater Cottbus geht mit großen Plänen in die nächste Spielzeit 2019/2020. Cottbus (MB/jk). Intendant Dr. René Serge Mund will alle personellen, künstlerischen und technischen Ressourcen des Vierspartenhauses nutzen, um in den kommenden Monaten innovative Impulse in der Arbeit von Schauspiel, Musiktheater, Ballett und Orchester zu setzen. „ Die kommende Spielzeit wird frischer und riskanter zugleich“, so der Intendant. Für die Spielzeit 2019/2020, die 111. seit
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Feuilleton: Ich bin es: Judas

Feuilleton | 17. Mai 2019 | Von | Keine Kommentare »
Feuilleton: Ich bin es: Judas

Anmerkungen zur Inszenierung „Judas“ von Lot Vekemans“ an der neuenBühne Senfteberg. Senftenberg. Am Ende fragt es sich: Heiligt der Zweck die Mittel? Braucht das Rad der Geschichte, braucht die Religion den Verrat, um sich zu drehen? Wäre Jesus ohne Judas nicht ans Kreuz gekommen und ein wohlsagender Zimmermann geblieben? Muss der Verräter oder wenigstens ein Versager dem Bedeutsamen das Tor oder die Mauer öffnen? Heinz
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Spielplan 2019/20 der neuenBühne Senftenberg: Fontane-Spektakel am alten Bahnhof

Feuilleton | 3. Mai 2019 | Von | Keine Kommentare »
Spielplan 2019/20 der neuenBühne Senftenberg: Fontane-Spektakel am alten Bahnhof

Der ozeanblaue Zug von Jens-Erwin Siemssen als Spielort am Wasserturm im August 2019 in Senftenberg. Senftenberg (hnr.) So weit nach Süden hat es der Berliner im damals weitgehend unentdeckten Brandenburg nicht geschafft. Zehn Jahre bevor Senftenbergs Bahnhof gebaut wurde, traute sich Theodor Fontane (fast) bis nach Burg im Spreewald (siehe NIEDERLAUSITZ-Jahrbuch 20-19), aber Senftenberg…? Immerhin reiste Fontane viel und weit, um (auch als Kriegsberichterstatter) zu
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Feuilleton: Alle bisschen Casanova

Feuilleton | 26. April 2019 | Von | Keine Kommentare »
Feuilleton: Alle bisschen Casanova

Anmerkungen zum Ballett von Mauro de Candia. Cottbus. Eine Stunde lang Verführung, nichts als Verführung. Manchmal Stille, Dunkelheit, dann aufs Neue „geheimnis-volle Schönheit des Körpers im Licht des Verlangens“, wie es wunderbar treffend im Programm zu „Casanova“, dem neuen Ballett der nun eigenständigen Sparte am Staatstheater, heißt. Der populäre Titelheld kommt nicht vor, jedenfalls nicht als Zitat oder biografisch. Choreograf Mauro de Candia (Jg.’81), als
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Feuilleton: Neue Komödie in der TheaterNative C in Cottbus

Feuilleton | 5. April 2019 | Von | Keine Kommentare »
Feuilleton: Neue Komödie in der TheaterNative C in Cottbus

Cottbus (MB). Am Sonntag, 7. April 2019, wird um 19 Uhr an der TheaterNative C die Komödie „Mir nichts dir nichts“ von Eugen Ruge unter der Regie von Michael Apel ihre Premiere feiern. Eugen Ruge (Buchpreisträger 2011) nennt sein Stück selbst eine „kleine Schnitzelei“ und spielt damit auf die dramaturgische Ähnlichkeit mit Arthur Schnitzlers Bestseller „Der Reigen“ von 1903 an. In „Mir nichts dir nichts“
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