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Damals war´s

Erster Direktor des einstigen Gubener Gymnasiums war Ehrenbürger der Stadt

Bilder aus der alten Neißestadt Guben | 24. Juni 2022 | Von | Keine Kommentare »
Erster Direktor des einstigen Gubener Gymnasiums war Ehrenbürger der Stadt

Wir sind ins preußisch-kaiserliche und danach folgende Schulwesen eingetaucht. Gemeinsamkeiten mit dem späteren gibt es kaum, und so findet sich in Guben auch keine Traditionslinie zum einstigen Gymnasium in Rathausnähe (heute Gubin). Manfred Gnida vom Weinberg in Spremberg meint dennoch: „Ein Bild, das viele Gubener noch kennen und für das es bestimmt noch Zeitzeugen gibt, die diese Häuser einst besuchten. Diese beiden Häuser standen im
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Die letzte Straßenbahn fuhr 1974 in der Sprem

Damals war´s | 24. Juni 2022 | Von | Keine Kommentare »
Die letzte Straßenbahn fuhr 1974 in der Sprem

Zur Charakterstraße „Sprem“, wie die Spremberger Straße liebevoll genannt wurde, gehörten die Kaufhäuser, Geschäfte, Cafés und ein Menschenleben lang, nämlich 71 Jahre, die Straßenbahn. Alle Linien fuhren hier zweigleisig durch und auch für Autos war noch Platz. Bis 1974. Am 1. Juli hielt letztmals eine Bahn an der Zentralhaltestelle Schlosskirche. Ab 29. Juli 1974 fuhren die Bahnen durch die neue Stadtpromenade. Für die lebendige Sprem
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Altes Cottbus: Stadtpromenade Cottbus

Bilder aus dem alten Cottbus | 17. Juni 2022 | Von | Keine Kommentare »
Altes Cottbus: Stadtpromenade Cottbus

Mir einem „freundliche Hallo“ ergänzt Bärbel Schmidt aus der Mittelstraße in Cottbus-Ströbitz die Zuschriften der Leser zur Stadtpromenade Cottbus. Sie schreibt: “Mit diesem Bild haben Sie mir eine große Freude gemacht. Es erinnert mich an die glücklichste Zeit hier in Cottbus. Im Mai 1981 war gerade mein jüngstes Kind geboren und ich war viel mit Kinderwagen unterwegs. Da wir damals an der Karl-Marx-Straße/Ecke Petersilienstraße wohnten,
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Altes Cottbus: Malerisch und zweckvoll – Wernersteg

Bilder aus dem alten Cottbus | 17. Juni 2022 | Von | Keine Kommentare »
Altes Cottbus: Malerisch und zweckvoll – Wernersteg

Klaus Reiter aus Cottbus schreibt: „Wir sehen hier unseren schönen alten Wernersteg über der Spree. Die Fußgängerbrücke wurde am 6. November 1912 eingeweiht und nach dem Oberbürgermeister Paul Werner (Amtszeit 1892-1914) benannt. Der Blick ist Richtung Strombad (eröffnet 1925), weiter zur Parzellenstraße auf die Tuchfabrik Kerl, später TUFA. Im Strombad habe ich 1979 meine praktische Prüfung zum Rettungsschwimmer abgelegt. 1945 wurde er Wernersteg zerstört und
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Cockerill in Guben und Cottbus

Damals war´s | 17. Juni 2022 | Von | Keine Kommentare »
Cockerill in Guben und Cottbus

Die belgische John Cockerill Group fertigt heute Maschinen und Anlagen mit 1,3 Milliarden Euro Jahresumsatz. Sie geht auf John Cockerill zurück, der das Vorgängerunternehmen 1816 gründete und mit seinem Bruder William zum Pionier der industrieellen Revolution der Lausitz wurde. John Cockerill (Jahrgang 1790) starb am Sonntag vor 182 Jahren in Warschau. Sein älterer Bruder William (Jg. 1784) investierte in Guben und starb auch dort. Sein
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Altes Cottbus: Stadtpromenade war einst Schmuckstück

Bilder aus dem alten Cottbus | 10. Juni 2022 | Von | Keine Kommentare »
Stadtpromenade

Erfreut und doch auch etwas verstimmt schreibt Klaus Reiter aus Cottbus: „Wir sind wieder mal in Cottbus. Die Wut über die Leute, die dem Abriss der Stadtpromenade mit allen Einrichtungen und der Brücke zugestimmt haben, sitzt bei den Cottbusern immer noch tief. Aber das Geld der korrupten Wessis hatte mehr Gewicht. Auf dem Bild fehlt noch die Fußgängerbrücke mit blauer Uhr. Die Brücke wurde im
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Bohsdorfer Carl Klinke wurde zum Kriegsheld

Damals war´s | 10. Juni 2022 | Von | Keine Kommentare »
Carl Klinke

In heutigen Nachrichten sind sie allzu häufig Gegenstand der Berichterstattung – Selbstmordattentäter mit Sprengstoff am Gürtel. Meist sind das Glaubenskrieger. Aber es gab derartige Opferbereitschaft auch schon im preußischen Militär. Einer, der so sein junges Leben hingab, stammte aus der Niederlausitz, und ihm wurden Denkmale gesetzt. Es war Carl Klinke, ein preußischer Pionier aus dem Heidedorf Bohsdorf bei Spremberg. Er ist dort im Vorwerk als
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Werner Schröter und der Aufbruch im Handwerk

Bilder aus dem alten Cottbus | 3. Juni 2022 | Von | Keine Kommentare »
Werner Schröter und der Aufbruch im Handwerk

Handwerk hat Goldenen Boden und fand selbst in der Planwirtschaft eine Nische, allerdings unter strikter staatlicher Leitung. Die Kammer existierte als verlängerter ausführender Arm des Rats des Bezirkes. Diesen Zustand in eine Selbstverwaltung zu überführen, war eine der großen gesellschaftlichen Herausforderungen ab 1990. Handwerker wählten ihre eigenen Organe, erster Präsident der Südbrandenburgischen Handwerkskammer wurde Fleischermeister Werner Schröter. An diesem Sonntag (5.6.) wäre sein 80. Geburtstag.
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Die Kirche von Bückgen

Damals war´s | 3. Juni 2022 | Von | Keine Kommentare »
Die Kirche von Bückgen

Ihr Turm brannte, sie steht in Großräschen-Süd. Die schon etwas vergilbte Karte stammt aus der ehemaligen Industriegemeinde Bückgen, 1946 zu Großräschen eingeordnet. Christine Netzker mailt: „Lange habe ich gesucht nach der Kirche von der alten Karte. Sie stand in Bückgen Grube Ilse, welches dem Tagebau Meuro weichen musste. Das Ganze gehört zu Großräschen und existiert nicht mehr. Oder??? Ist das so richtig?“ Richtig. Andere Leser,
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Jürgen von Woyski ist der Bildhauer der jungen Lausitz

Damals war´s | 27. Mai 2022 | Von | Keine Kommentare »
Jürgen von Woyski

Wer der Niederlausitz ein wenig näher gekommen ist, kennt diesen Namen: Jürgen von Woyski. Seine Werke in Stein, Keramik, Steinzeug oder Bronze stehen in Cottbus, Forst, Spremberg – vor allem aber in Hoyerswerda. Dort meißelte er mit am Bild einer neuen Stadt, unverzagt trotz Brigitte Reimanns (Schriftstellerin, u.a. „Franziska Linkerhand“, Begründerin der DDR-“Ankunftsliteratur“) großem Zweifel. Woyski, ab 1969 Akademiemitglied, machte Hoyerswerda mit seinen Bildhauersymposien zur
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