Damals war´s

  • Cottbus: Urige Kneipe unter barockem Dach

    Cottbus: Urige Kneipe unter barockem Dach

    Dem sozialpolitischen Programm waren solche Denkmale hinderlich. „Zur Münze“ befand sich in der Sandower Straße 15. Das Gebäude wurde erstmals 1544 urkundlich erwähnt. 1988 wurde es abgerissen“, weiß Rainer Klink in der Straße der Jugend von Wahrenbrück, und auch R. Gohlke aus Luckau erinnert sich: „Die ‘Münze’ war hinter der Oberkirche in Richtung Sandow, daneben…

  • Idyll am alten Markt in Guben

    Idyll am alten Markt in Guben

    Der Kirchturm kann wieder bestiegen werden. Das schöne Aquarell hat Sabine Mischok aus der Cottbuser Sanzebergstraße wieder mal zum Fabulieren angeregt: „Ein Bild aus Guben, wohlbekannt, / Rathaus und Kirche – gleich erkannt. / Teils zerstört seit über 80 Jahren; / Teilung mussten die Leut’ erfahren. / Vom Marktplatz ist wenig nur erhalten, / das…

  • Cottbus: Varieté und nebenan Kammer-Kino

    Cottbus: Varieté und nebenan Kammer-Kino

    Am Oberkirchplatz feierte man, nachdem anderswo das Licht ausging. „An die Fassade wird sich kaum einer erinnern, wohl aber an das Nachtleben, das hier seinen Cottbuser Ort hatte“, mailt S. Sachse. „Wenn ‘Stadt Cottbus’, Tweles ‘Postkutsche’ und andere Häuser gegen Mitternacht schlossen, zogen Handwerker, Dienstreisende und andere, die es sich leisten konnten und evtl. den…

  • Hochwasser an Neiße, Spree und Lubst

    Hochwasser an Neiße, Spree und Lubst

    Leser erinnern sich an ungebändigte Lausitzer Flüsse auch in jüngerer Zeit. Das war diesmal eine äußerst schwierige Aufgabe, die aber auch an schwere Prüfungen für die Menschen erinnert, die an unseren eigentlich „harmlosen“ Flüssen wohnen. Tatsächlich haben die meisten Leser das Rätselbild der Stadt Cottbus zugeordnet, einige auch Spremberg, und eigentlich die Minderheit der Neißestadt…

  • Mit der Parkbahn zum Plinse-Essen

    Mit der Parkbahn zum Plinse-Essen

    Die beliebte „Friedenseiche“ endete im familiären Interessenkonflikt. Wie erwartet, gab es viel freudige Resonanz zum frühen Bild der „Friedenseiche“. Wie NICHT erwartet, sahen Andreas Mielke und andere Leser in dem Foto das Ausflugslokal ‘Prinz Albert’ an der Kolkwitzer Hauptstraße, das auch einen schönen Kaffeegarten hatte und ebenfalls abgerissen ist. Doch richtig bleibt Cottbus-Branitz, und Frank…

  • Gute Küche im Haus des Handwerks

    Gute Küche im Haus des Handwerks

    „Ansorge’s Hotel“ am Markt strebte nach dem Rang Erstes Haus am Platze. Ines Krätsch aus der Jahnstraße in Döbern zweifelt nicht: „Der Hotelportier ärgert sich über die Fahrräder in Cottbus. Es handelt sich um das Hotel Ansorge. 1875 wurde es von Heinrich Ansorge am Cottbuser Altmarkt gegründet. Nach dem II. Weltkrieg war das Gebäude als…

  • Altdöberns ‘Fräulein vom Amt’ grüßt

    Altdöberns ‘Fräulein vom Amt’ grüßt

    Zur Zeit des Babybooms stand hier die beliebte Wiege der Niederlausitz. Unsere letzte Unterwegs-Station war nicht für alle Leser erkennbar, für viele aber doch. Eberhard Witzke aus der Calauer Straße in Cottbus meint: „Die Sommerreise findet heute in Altdöbern ihren Abschluss. Wir sind in der Nähe vom Markt. Es ist eine Gaststätte mit Hotelbetrieb. Dies…

  • Schloss Lindenau und die Turmuhren

    Schloss Lindenau und die Turmuhren

    Freundliche Erinnerungen an Schlossherren und ein geliebtes Kinderheim. Dietmar Schwiek aus Neißemünde vermutet richtig: „Hallo – diesmal könnte der Märkische Bote mit der Sommertour in LINDENAU Station machen. Die Abbildung zeigt dann das Schloss und seinem Turm mit barocker Haube. In Lindenau waren u.a. der sächsische Minister Graf Brühl und später die Fürsten zu Lynar…

  • Die Friesenhöhe bei Sommerfeld

    Die Friesenhöhe bei Sommerfeld

    Ein Ehrenort für Turnvater Friesen war Ausflugsziel zu jeder Jahreszeit. Mit diesem schön montierten Motiv aus einer Buchbinderei und Papierhandlung in Sommerfeld (heute Lubsko in der polnischen Niederlausitz) ist der einzigartige Fall eingetreten, dass kein Leser die richtige Lösung fand. Mehrere Herren und Damen tippten auf Forst, einige auch auf Lübben. Gezeigt war aber die…

  • Die kleine Pulsnitz in Ortrand liegt leider in manchem Sommer trocken

    Die kleine Pulsnitz in Ortrand liegt leider in manchem Sommer trocken

    Malerisches im Süden der Niederlausitz. In der Redaktion gab es Bedenken: Zu schwierig, dieses Motiv! Aber unsere Leser sahen das anders. Eberhard Witzke aus der Calauer Straße in Cottbus schreibt: „Danke für das tolle Rätselbild. Wir sehen rechts hinter der Baumgruppe den Turm der Stadtkirche St. Barbara von Ortrand. Lehde scheidet aus, weil wir dort…