Damals war´s

  • Dieser Sprungturm hat in Forst überlebt

    Dieser Sprungturm hat in Forst überlebt

    Der baugleiche in Cottbus leider nicht /Schöne Schwimmbad-Schwärmerei. Marion Bahrke vom Museumsweg in Cottbus: „Das wurde in meiner Schulzeit gebaut und ich habe dort auch mein Schwimmabzeichen abgelegt. Für den Sprungturm mit 10 m, 7,5 m, 5 m und 3 m Brettern habe ich wegen meiner Ohren nie eine Verwendung gehabt, aber viele nutzten ihn.…

  • Cottbus: Das „BEBEL“ ward geopfert

    Cottbus: Das „BEBEL“ ward geopfert

    „Postkutscher“ Schröpfer wurde zum Maskottchen der Modellstadttermine. Als zu leicht befand Elke Dietze aus der Cottbuser Pestalozzistraße diesmal die Aufgabe; „Die Agentur für Arbeit befindet sich in der Bahnhofstraße 10. Auf dem Plakat ist nicht nur das Datum der Grundsteinlegung zu sehen, sondern auch ein Bild des zukünftigen Arbeitsamtes.“ Der Cottbuser Klaus Reiter erinnert sich:…

  • Forst die „ausgesprochene Fabrikstadt“

    Forst die „ausgesprochene Fabrikstadt“

    Forst war eine der produktivsten Textilstädte im deutschen Osten. Auch diesmal haben unsere Leser eifrig ihre – meist richtigen – Tipps abgegeben. Zu Detailaussagen aber reichte es kaum. Zu weit zurück lag die Zeit der Aufnahme. Rainer Wollmann vom Tannenweg aus Kolkwitz-Hänchen erklärt: „Forst wurde vor dem Krieg die Stadt der Schornsteine genannt, denn die…

  • Haus der Armee in Cottbus

    Haus der Armee in Cottbus

    Ein Haus zum Feiern und zum Lernen / Das HdA war zeitweise das beliebte Kulturzentrum Nord in Cottbus. Zahlreiche Wortmeldungen gab’s diesmal. Sehr ausführlich schrieb Eckhard Opitz, aus dessen Text wir auszugsweise zitieren: „Ich wohnte am Anfang der Karlstraße, brauchte also nur durch die Deffkestraße zum HdO (Haus der Offiziere), später HdA (Haus der Armee)…

  • Forster Hotelier galt damals als der „stärkste Mann der Welt“!

    Forster Hotelier galt damals als der „stärkste Mann der Welt“!

    Mühlenstein auf dem kleinen Finger. Arno Schulz aus Guben: Abgebildet ist der Marktplatz von Forst, den es in heutiger Form nicht mehr gibt. Im Wahnsinn des Krieges wurden auch diese Gebäude durch Bombardierung zerstört. Das Bild muss so Ende der 30er Jahre entstanden sein, was ich aus der Form der parkenden PKW entnehme. Ich selbst…

  • Cottbus: Einige Jahre bevor die Elektrische kam

    Cottbus: Einige Jahre bevor die Elektrische kam

    Das „Hohe C“ war hier noch ein besonders feines Café am Dreifert-Eck. Klaus Reiter aus Cottbus „…Nicht ganz einfach, aber wir sind in Cottbus. Wir sind auf dem Altmarkt und schauen Richtung Berliner Str. Gut zu lesen ist Otto Friedland, Haus Nr. 12, seine ‘Colonialwarenhandlung’ ergänzte sich durch eine Kaffee-Großrösterei und eine bekannte Kornbrennerei. ‘Alter…

  • Eine der bekanntesten Geschäftsstraßen in Guben

    Eine der bekanntesten Geschäftsstraßen in Guben

    Im Eckhaus Eckhaus war einst der erste ‘Freie Laden’ im Nachkriegs-Guben. Gehard Gunias Ansichtskarte von der Frankfurter Straße in Guben hat viel Freude ausgelöst. „Gleich hinter der Neißebrücke und dem Central-Hotel und Kaffee Schönberger zweigt die Alte Poststrasse ab, wo man auch die Aufschrift Ernst Schütze-Färberei u. Chemische Waschanstalt lesen kann“, schreibt Manfred Gnida aus…

  • Der markante Bismarckturm

    Der markante Bismarckturm

    Die heute beliebte Spremberger Einkaufmeile war schon 1913 attraktiv. Ein vertrautes Motiv hat diesmal weithin unsere Leser erfreut. Aus dem schweizerischen Horn mailt Regina Koltermann: „Das ist heute ein besonders schönes altes Foto von der Langen Strasse in Spremberg Richtung Markt und Rathaus. Im Hintergrund kann man gut den Bismarckturm (1903 eingeweiht) erkennen. Liebe Grüße…

  • Ströbitz tanzte in der „Alten Welt“

    Ströbitz tanzte in der „Alten Welt“

    Vor über 160 Jahren als „Ausspanne“ gebaut, zur Wende eine Nobellokal. Ganz so leicht war die Antwort diesmal nicht zu finden. Einige Leser vermuteten, es sei das inzwischen abgerissene Gasthaus „Zur Post“ in Madlow. Andere tippten richtig auf Ströbitz, vermuteten aber die „Neue Welt“, die es noch als Wohnanlage gibt. Frank Irmer aus Cottbus schreibt:…

  • Das Jahnsche Schloss der Rosenstadt Forst

    Das Jahnsche Schloss der Rosenstadt Forst

    Heinrich Graf Brühl gab hier der Textilindustrie die frühen Impuls.   Vielen Lesern war das Motiv diesmal vertraut. Hans-Georg Keckel schreibt: „Hallo, das Foto zeigt das Schloss in Forst. Ich war erst in der letzten Woche auf einem kleinen Rundgang in Forst und habe diese Erinnerungstafel entdeckt. Ich bin 1954 geboren und war als Kind…