Damals war´s

  • Aus Senftenbergs „Glück auf!“-Zeiten

    Aus Senftenbergs „Glück auf!“-Zeiten

    Die Einkaufsecke hat sich verändert – so wie die ganze Stadtlandschaft. Kurz und bündig „Senftenberg“ notiert Burkhard Güntzel aus Felixsee. Etwas ausführlicher wird Ines Krätsch aus Döbern: „Wir sind in Senftenberg vor Anker gegangen. Nach 1945 übernahm die HO das Kaufhaus Waldschmidt, Baujahr 1909. In den 1950er Jahren wurden in der ersten Etage Lebensmittel verkauft.…

  • Crossen: Die schöne Brücke wurde erneuert

    Crossen: Die schöne Brücke wurde erneuert

    Crossen hofft auf reichlich Oderwasser für den Schiffsverkehr. Elke Dietze aus der Pestalozzistraße in Cottbus: „Die markante Stahlkonstruktion der Brücke in Crossen an der Oder war eine wichtige Verkehrsachse und verband die historische Altstadt mit den nördlichen Stadtteilen. Die Brücke wurde 1905 eingeweiht. Die Deutsche Wehrmacht hatte Mitte Februar 1945 die Brücke gesprengt. Die schöne…

  • Das geschenkte Vetschauer Rathaus

    Das geschenkte Vetschauer Rathaus

    Als „Ratskeller“ gute und leider auch mal schlechte Zeiten. „Wir sind in Vetschau auf dem Markt mit seinen Barock- und Jugendstilhäusern“, schreibt Frank Irmer aus Cottbus. Und weiter: „Im Ratskeller ist heute ein Hotel. Im Hof dahinter gibt es Platz zum Ausspannen. Daneben befand sich damals die Sparkasse der Stadt. Darüber thront der Turm der…

  • Cottbus: H. Müllers „Auftrag“ in der Turnhalle

    Cottbus: H. Müllers „Auftrag“ in der Turnhalle

    In der kommenden Saison wieder im Spielplan / Erinnern an eine Spielstätte. Klaus Reiter schreibt: „Ich bin als Cottbuser selbst drei Jahre in diese Schule gegangen. Damals noch mit Tintenfass in den alten Schulbänken und mit Federhalter schreiben gelernt. Als Bürger-Töchterschule wurde sie von Maurermeister Fr.-Wilhelm Schneider 1859 errichtet.  Eröffnung 8. April 1875 mit 500…

  • Cottbus: H. Müllers „Auftrag“ in der Turnhalle

    Cottbus: H. Müllers „Auftrag“ in der Turnhalle

    In der kommenden Saison wieder im Spielplan / Erinnern an eine Spielstätte. Klaus Reiter schreibt: „Ich bin als Cottbuser selbst drei Jahre in diese Schule gegangen. Damals noch mit Tintenfass in den alten Schulbänken und mit Federhalter schreiben gelernt. Als Bürger-Töchterschule wurde sie von Maurermeister Fr.-Wilhelm Schneider 1859 errichtet.  Eröffnung 8. April 1875 mit 500…

  • Spremberg: In der „Perle der Lausitz“ entdeckt

    Spremberg: In der „Perle der Lausitz“ entdeckt

    Rathaus und Stadtkirche haben spannende Baugeschichten. Johanna Ruschke aus der Bautzener Straße in Rietschen fasst sich kurz: „Spremberg. Zufällig vor Kurzem auf dem Marktplatz gewesen und dort an den Marktständen verköstigt…“ A. Kulisch aus Cottbus verdanken wir zwei historische Fotos. Er meint: „Es ist der Spremberger Marktplatz mit Rathaus. Als Anhang schicke ich zwei Fotos…

  • Cottbus: Wohnhaus, Hotel, Krankenhaus…

    Cottbus: Wohnhaus, Hotel, Krankenhaus…

    Am beständigsten war das Restaurant der Mitropa im „Berliner Hof“. „Die Bezeichnung von Hotels als ‘Berliner Hof’ wurde früher öfter verwendet“, weiß Arno Schulz aus Guben. „Auch bei uns gab es bis 1945 ein Hotel ‘Berliner Hof’ in der damaligen Berliner Straße 2a, heute Bahnhofstraße. Das im Ratebild gezeigte Gebäude würde ich Cottbus zuordnen. Zu…

  • Dieser Sprungturm hat in Forst überlebt

    Dieser Sprungturm hat in Forst überlebt

    Der baugleiche in Cottbus leider nicht /Schöne Schwimmbad-Schwärmerei. Marion Bahrke vom Museumsweg in Cottbus: „Das wurde in meiner Schulzeit gebaut und ich habe dort auch mein Schwimmabzeichen abgelegt. Für den Sprungturm mit 10 m, 7,5 m, 5 m und 3 m Brettern habe ich wegen meiner Ohren nie eine Verwendung gehabt, aber viele nutzten ihn.…

  • Cottbus: Das „BEBEL“ ward geopfert

    Cottbus: Das „BEBEL“ ward geopfert

    „Postkutscher“ Schröpfer wurde zum Maskottchen der Modellstadttermine. Als zu leicht befand Elke Dietze aus der Cottbuser Pestalozzistraße diesmal die Aufgabe; „Die Agentur für Arbeit befindet sich in der Bahnhofstraße 10. Auf dem Plakat ist nicht nur das Datum der Grundsteinlegung zu sehen, sondern auch ein Bild des zukünftigen Arbeitsamtes.“ Der Cottbuser Klaus Reiter erinnert sich:…

  • Forst die „ausgesprochene Fabrikstadt“

    Forst die „ausgesprochene Fabrikstadt“

    Forst war eine der produktivsten Textilstädte im deutschen Osten. Auch diesmal haben unsere Leser eifrig ihre – meist richtigen – Tipps abgegeben. Zu Detailaussagen aber reichte es kaum. Zu weit zurück lag die Zeit der Aufnahme. Rainer Wollmann vom Tannenweg aus Kolkwitz-Hänchen erklärt: „Forst wurde vor dem Krieg die Stadt der Schornsteine genannt, denn die…