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Bilder aus der alten Niederlausitz

Rudolf Virchow – Die ‘Lausitzer Kultur’ hat er benannt

Bilder aus der alten Niederlausitz | 2. September 2022 | Von | Keine Kommentare »
Rudolf Virchow – Die ‘Lausitzer Kultur’ hat er benannt

Rudolf Virchow (1821-1902) wird vor allem mit der Berliner Charité und seinem dortigen Wirken als Direktor des Pathologischen Instituts in Verbindung gebracht. Für den Raum Niederlausitz von Schwergewicht ist aber auch seine Leistung als Anthropologe und Archäologe. Schon 1869 war er Mitbegründer der Berliner Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte. 15 Jahre später regte er die Bildung der Niederlausitzer Gesellschaft für Anthropologie und Altertumskunde an,
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Alte Niederlausitz: Goethes “Ottilie” kam aus Züllichau

Bilder aus der alten Niederlausitz | 26. August 2022 | Von | Keine Kommentare »
Alte Niederlausitz: Goethes “Ottilie” kam aus Züllichau

Wir sind unterwegs in der Niederlausitz und darüber hinaus. Mit Züllichau / Sulechow bei Grünberg / Zielona Gora haben wir einen Ort erreicht, den einst auch der Atem des klassischen Weimar streifte. 1789 ist hier Christiane Friederike Wilhelmine Herzlieb als Tochter eines Superintendenten geboren. Sie wurde früh Waisenkind und kam in Pflege einer Verlegerfamilie, die nach Jena zog. Dort traf der 40 Jahre ältere Geheimrat
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Annahütte: Die Sporthalle gibt es noch – berühmt wie die Turner und der Karneval

Bilder aus der alten Niederlausitz | 18. Februar 2022 | Von | Keine Kommentare »
Annahütte: Die Sporthalle gibt es noch – berühmt wie die Turner und der Karneval

Die schöne Turnhalle fand viel Beifall, ihren Standort aber mussten die meisten Leser erraten. Einige tippten auf Welzow, weil dort zeitweise großer Kohle-Wohlstand herrschte, die Mehrheit aber entschied sich für Annahütte. Ganz genau wusste das Gisela Weniger aus der Bergstraße in Annahütte. Sie schreibt: „Wir lesen die Zeitung schon länger. Aber heute war sie etwas Besonderes für mich und meine ehemaligen Kollegen. 1971 heiratete ich
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Bilder aus der alten Niederlausitz: Zu einem sehr schönen Dorf gemacht

Bilder aus der alten Niederlausitz | 27. August 2021 | Von | Keine Kommentare »
Bilder aus der alten Niederlausitz: Zu einem sehr schönen Dorf gemacht

Altdöberns Schlossherr Heinecken hat den Ort vorteilhaft entwickelt. Diesmal war die Erkenntnis klar. Alle Einsender haben Altdöbern erkannt. Das einst schon fest vergessene Kleinod ist also zurück im Bewusstsein der Lausitzer. Unser Leser Klaus Reiter aus Cottbus hat beobachtet: „Sehr markant sind die fünf Schornsteine um es zu erkennen. Altdöbern befindet sich in der Niederlausitz, in der Nähe von Großräschen mit den Ortsteilen Chransdorf und
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Alte Niederlausitz: Erlebnisgastronomie in Großräschen

Bilder aus der alten Niederlausitz | 19. Februar 2021 | Von | Keine Kommentare »
Alte Niederlausitz: Erlebnisgastronomie in Großräschen

Hubers Hotel in Großräschen machte unter dem Erben Ulrich Acksel Furore. Aus allen Richtungen – Cottbus, Senftenberg, Forst, Calau und auch Berlin und Dresden oder von weiter her – sind die Leute in den 1970er und ‘80er Jahren in dieses Hotel geströmt. Aber in Erinnerung blieb ein ganz anderes Bild als dieses, denn der Besitzer des Hauses hatte während der späten DDR-Jahre im Hofgarten eine
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Damals war’s: Echt oder vielleicht eine Fälschung?

Bilder aus der alten Niederlausitz | 30. August 2019 | Von | Keine Kommentare »
Damals war’s: Echt oder vielleicht eine Fälschung?

Der Wegweiser auf dem Senftenberger Markt irritiert manche Leser. Frank Häder aus der Spremberger Straße in Forst (Lausitz) freut sich, dass er gleich den Senftenberger Markt erkannte. Werner Lehmann aus der Karl-Marx-Straße in Spremberg erklärt hierzu: „Die Stadt/Amt Senftenberg war bis 1815 sächsische Grenzstadt und nach dem Wiener Kongress wurde sie der Mark Brandenburg/Preußen mit der Niederlausitz, heute sagt man dem Land Brandenburg, zugeordnet. Die
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Damals war’s: Egon Wochatz war das Gesicht seiner Stadt Spremberg

Bilder aus der alten Niederlausitz | 28. Juni 2019 | Von | Keine Kommentare »
Damals war’s: Egon Wochatz war das Gesicht seiner Stadt Spremberg

Traditionsfeste gab es auch früher schon; aber seit der Wende erlebten und erleben sie einen ungeahnten Aufschwung. Unser Rätselbild ist ein Zeugnis aus den 90er Jahren, als die historischen Verkleidungen im großen Stil begannen. Ein erstaunlich großer Anteil der Zuschriften traut Forst so viel Folklore zu, aber richtig war Spremberg. Hilfreich waren den meisten Einsendern die Personen. So schreibt Gert Richter aus Alt-Deulowitz: „Hier handelt
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Damals war’s: Es stinkt nicht mehr am Cottbuser Mühlgraben

Bilder aus der alten Niederlausitz | 21. Juni 2019 | Von | Keine Kommentare »
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Im Gegenteil: In romantischer Lage gibt es jetzt schöne Ferienwohnungen. „Am Cottbuser Mühlengraben standen diese Häuser der Loh- und Weißgerber, und wer heute dort entlang geht, sieht diese Häuser viel schöner – rekonstruiert und ansehenswert“, schreibt Wolfgang Schmidt aus der Potsdamer Straße in Cottbus. Und weiter: „Durch Preußens König Fr. Wilhelm I. wurde 1726 der Oberbaudirektor Gerlach aus Berlin beauftragt, einen Plan für die Bebauung
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Damals war’s Niederlausitz: Schloss in polnischer Niederlausitz

Bilder aus der alten Niederlausitz | 31. Mai 2019 | Von | Keine Kommentare »
Bogen 2 Lausitzer Jahrbuch 25 49 10

Die Rokoko-Schlossanlage im heutigen Brody ist gut bekannt. Viele Einsendungen kamen auch diesmal bei uns an, und wieder waren alle richtig – vielen Dank fürs Mitmachen! Jens Pumpa schrieb: „Das Schloss Pförten ist eine Schlossanlage im Stil des Rokoko in der polnischen Stadt Brody, ehemals Pförten in der Niederlausitz. Das Schloss wurde 1680 an Stelle der mittelalterlichen Burg Pförten errichtet. 1741 bis 1749 wurde es
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Damals war’s Niederlausitz: „..bin richtig hingerissen“

Bilder aus der alten Niederlausitz | 26. April 2019 | Von | Keine Kommentare »
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…von einer zarten Radierung der Klosterkirche. Wir hatten zum Osterfest als Rätselmotiv eine Künstlerarbeit ausgesucht, deren feine Stimmung durchaus Resonanz gefunden hat. Renate Brinke aus Cottbus schreibt: „Lieber Bote, nun endlich wieder ein Bild, das ich gut erkenne. Es ist A – die Cottbuser Klosterkirche richtig. Die Mädchen stehen genau am Eingang, und man hat einen wunderbaren Blick auf die Oberkirche, zu dem Zeitpunkt noch
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