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Leser an uns: Schon im Bau ein Gewinn?

Solarpark
Der Solarpark Laubst, vor den Toren von Drebkau nimmt Gestalt an. Foto: Peter Michel

Mit dem Solarpark Laubst befasst sich Peter Michel aus Drebkau:
Bereits die Bauphase zeigt den ‚Nutzen‘ der Energiewende für unsere Region. Der Dienstleister ‚Schoenenergie‘ hat seine Firmenzentrale in Föhren, in Rheinland-Pfalz. Somit fallen die Steuereinnahmen für die Errichtung der mehrere millionenschweren Anlagen vermutlich nicht ausschließlich dem Land Brandenburg zu. Leider werden auch die vielen Arbeitskräfte nicht von der teilweise aus Steuergeldern finanzierten Transfergesellschaft des Glaswerkes geordert. Sie kommen aus der Slowakei und somit wird auch ihr Lohn nicht die regionale Wirtschaft stärken.

Hoffentlich kommt wenigstens die Tragkonstruktion aus einem regionalen Unternehmen, denn die tausende Solarmodule kommen von ‚Ja Solar‘. Das chinesische Unternehmen produziert in China, Malaysia, Indien und Südkorea. Somit wurden die Module garantiert CO2-arm hergestellt und sind energiefreundlich mit dem Segelschiff über den großen Teich gekommen. Warten wir also weiter auf den Nutzen der Anlage für unsere Region. Dieser wird hoffentlich nicht, aus unseren eigens gezahlten Steuergeldern für subventionierten Energien oder den vom Verbraucher gezahlten Umlagen des Strompreises finanziert. Aktuell flossen aus Steuergeldern, nur im Juni 2025 an Photovoltaik- und Windbetreiber in Deutschland, satte 2,175 Milliarden € Subventionen (Quelle: R. Schuster/ www. vernunftkraft.de).

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