Leserbriefe
Leserbrief: Haus Kaiser-Wilhelm-Platz 50 zu besseren Zeiten
Ich bin Renate Schnierstein, geb. Centner. Ich bin in Cottbus geboren und zwar in dem Haus Kaiser-Wilhelm-Platz 50. Meine Eltern waren Studienrat Richard Centner und Frau Dorothea. Das Haus, 1738 vom alten Fritz erbaut, war Gegenstand einer Rätselbildfrage. Meine Eltern haben in diesem Haus, besonders in der 1. Etage eine wunderschöne 5-Zimmer-Wohnung mit großer Küche,…
Leserbrief: Lebensfreude pur
Voller Erwartung betraten behinderte und nicht behinderte Menschen am 30. August den großen Saal der Stadthalle. Um 19 Uhr sollte das Konzert beginnen. Die Cottbuser Band Karow brachte die Zuschauer auf ihre Seite. Voller Dynamik und Kraft spielte die Band Titel, die unter die Haut gingen. Was dann kam, waren Gefühl und die Sinne pur…
Leserbrief: Kübel-Übel
Die Zeilen von Frau Koal (Kritik an Blumenkübeln in der Sprem) sprechen vielen Bürgern aus dem Herzen, denn wie heißt es immer: die Stadt hat kein Geld. Ich bin sogar der Meinung, derjenige, der diese Kübel bestimmt hat, ohne auf die ständige Pflege zu achten, sollte jetzt noch nachträglich zur Kasse gebeten werden. Vielleicht kann…
Leserbrief: Dank an Bauleitung
Die Wohnungsbaugenossenschaft Demianiplatz e.G. Wilthen, vertreten durch die RODIL Verwaltungsdienstleistungen GmbH Ostritz, rekonstruiert an mehreren Standorten in Cottbus Altbauwohnungen. Die Bauunternehmen haben es gegenwärtig nicht einfach. Umso erfreulicher ist es, wenn sie mit bemerkenswerten Bauleistungen und Mieterfreundlichkeit auf sich aufmerksam machen. Die Baudurchführung dieser WBG zeichnet sich durch eine hohe Qualität der einzelnen Baugewerke und…
Leserbrief: Behörden in Cottbus
Oberbürgermeisterin Karin Rätzel muss sich schleunigst überlegen, mit welcher Strategie sie es in den nächsten Monaten erreichen kann, dass sich der Behörden-Exitus in Cottbus nicht fortsetzt. Mit dem bloßen Verweis auf Strukturpolitik begibt man sich in eine schwache Position. Die Entscheidungen über Behördenstandorte werden im Vorfeld fallen. Hier wird Karin Rätzel enorme Probleme bekommen. Sie…
Leserbrief: Zum Erntefest
Es ist noch Zeit der Erntefeste. In vielen Dörfern der Niederlausitz pflegt die Jugend wendische Traditionen welche sie von ihren Vorfahren übernahm: Hahnrupfen, Hahnschlagen, Kranzstechen und Stollenreiten. Eine besonders schöne Tradition erlebte ich unlängst in Neu Zauche. Dort traf sich die Jugend bereits morgens im Gasthof, und geschlossen ging es dann in wendischer Kirchgangstracht (herrliche…
Leserbrief: Hilfe für Rumänien
Das Benefizkonzert in der Evangelischen Kirche in Gulben, das zu Gunsten eines rumänischen Waisenheimes stattfand, brachte einen Erlös von 560,78 Euro. Unsere Spende wird für die dringende Erneuerung der Zentralheizungsanlage benötigt, damit die Kinder im Winter nicht frieren müssen. Der Pfarrer, Herr Klaus Natho, zeigte uns Dias und sprach dazu Worte über das schöne, einst…
Leserbrief: Blumenkübel in der Sprem
Also, ich möchte hier mal meinem Unmut über diese hässlichen Blumenkübel in der Spremberger Straße Luft machen. In einem Beitrag stand, dass die Pflanzen total verwelkt sind, weil sie nicht für diese Bepflanzung geeignet, aber schön teuer sind! Mich stört jedes Mal, wenn ich in der Sprem spazieren gehe, dass diese teuren, klobigen Kupferkübel total…
