Bilder aus dem alten Cottbus

Cottbus: Straßenbahn fahren war Ferienspaß
Leser wissen: Der alte Triebwagen wurde schon 1957 ausgemustert In Sachen Straßenbahn kennen sich unsere Leser perfekt aus. U. Plowa aus der Cottbuser Elisabeth-Wolf-Straße erinnert sich: „Das Bild könnte 1953 entstanden sein (also Lösung A). Zu dieser Zeit kam ich als großes Kind in den Ferien nach Cottbus. Für wenig Geld durfte ich dann Straßenbahn…

Cottbus: In der Klosterstraße stoppte der Brand
Das gesuchte Haus musste einem ambitionierten Neubauprogramm weichen Auch diese Rätselaufgabe zeigt, dass geschichtsträchtige Bausubstanz in den 1980er und leider auch noch nach 1990 zerstört worden ist. Jedes Kind hörte früher im Heimatkundeunterricht (so was gibt’s heute leider nicht mehr) vom Haus mit den Mohrenköpfen, an dem der Brand zum Stehen kam. „Die Antwort A…

Cottbus: Hier gab’s Autos und Baumkuchen
Leser erinnern an nicht ganz vergessene Geschäftsadressen in der Sprem Klarer Fall: Die Straßenbahn fehlt in der Sprem, also muss das Bild nach 1974 entstanden sein. Katrin Lehmann und Jens Pumpa haben Recht, ebenso Michael Kurth und andere Cottbuser. Ruth und Hans-Hermann Schneider aus Kolkwitz erinnern sich gar, dass im einstigen Molkereiladen noch um 1960…

Cottbus: Denkmal für kurze Zeit
Wegen hoher Ansichtskartenauflage in Erinnerung Geschichte, auch die lokale, besteht nicht nur aus angenehmen Erinnerungen. Das machte unsere Leser diesmal nachdenklich. Wolfgang Kroschel aus der Cottbuser Hainstraße schrieb: „Ihr Bild zeigt das ‘Denkmal der nationalen Erhebung’, das am 27. Oktober 1935 in Anwesenheit von 10000 SA-Leuten eingeweiht wurde. Es stand dort, wo heute die Straßenbahn…

Cottbus: Eine knifflige Aufgabe
Der Platz war in der Tat so früh schon so stattlich Für unseren Leser Jürgen Schmidt aus Cottbus war „die Lösung relativ einfach, da die Schienen für die Straßenbahn am Spremberger Tor erst 1903 verlegt wurden und auf der Aufnahme von 1910 (also B) das Modehaus Toepper, Spremberger Straße / Ecke Burgstraße, noch nicht existiert.…

Cottbus: Die Glocke im Museum
Erinnerungen an den wichtigsten Stadtturm Es waren zwei Türme, die einst vor allem die Silhouette der Stadt prägten: der von der gewaltigen Oberkirche St. Nikolai und der etwas zierlichere des Rathauses. Beide hatten etwas Geschwisterliches. Zum einen symbolisierten sie die beiden Hauptkräfte der Stadt, weshalb es zwischen ihnen auch guten Blickkontakt gab, und zum anderen…

Cottbus: Die kleine Kneipe in unserer Straße…
Die „Würzburger Bierstuben“ erinnern an Peter-Alexander-Gassenhauer Richtig ist Buchstabe C, stellt Jürgen Klingmüller fest und fährt fort: „In diesem Stil kenne ich die Gaststätte nicht. Aber unter dem Namen Klosterstüb’l wurde sie von der HOG nach dem II.Weltkrieg betrieben. Einige Jahre war Hans Simosek Gaststättenleiter, seine Frau hatte in der Küche das Sagen. Es war…

Cottbus: Ein Appell für die Tram
S. Ramoth: „Was wär’ Cottbus ohne Straßenbahn“ Gewohnt kurzweilig schreibt uns der Cottbuser Georg Müller: „Hallo, ein Antifusionist grüßt die tapfere Schar der Bildungsaufrechten im Lande! Das Rätselbild gibt dem ‘Gothawagen’ – so nennen die Freaks diesen Triebwagentyp noch heute liebevoll – breiten Raum. Dem T 57 aus dem legendären Thüringer Waggonbau macht der hereingebrochene…

Cottbus: Damals die beste Adresse
Das Hotel „Lausitz“ haben viele Leser erkannt Jutta Scheffler war sich sicher: „Die heutige Lösung ist A, das Hotel Lausitz. Wenn man hier ‘platziert’ wurde, ließ man es sich gut gehen. Als Cottbuser bekam man hier kein Zimmer, auch nicht für die Hochzeitsnacht, es sei denn, ein Freund buchte es aus dem Ausland.“ Hingegen schreibt…

Cottbus: Die edle Schillerstraße
Ein Haus fehlt, andere sind aufwändig saniert Michael Kuhrt aus der Cottbuser G.-Moritz-Straße bringt es auf den Punkt: „Die Lösung war nicht ganz einfach zu finden, da das erste Gebäude links auf dem Foto nicht mehr steht. Hier blieb vermutlich eine Kriegslücke in der gutbürgerlichen Häuserzeile. Das zweite Haus links trägt die Nummer 46. Darin…









