Bilder aus der alten Niederlausitz

Damals war’s alte Niederlausitz: Die frischen Brötchen: unvergessen!
Reiner Höhne aus der Spremberger Straße in Welzow weiß richtig: „Neupetershain gehört zum Landkreis OSL. Im Ort gab es drei Glashütten: Faber, Hoffmann und Butzler. Diese gibt es aber nicht mehr. Es gab auch mal viele Geschäfte und Gasthäuser in Neupetershain. Und es gibt noch Neupetershain-Nord direkt an der Strecke Cottbus-Senftenberg.“ An etwas höchst Bemerkenswertes…

Damals war’s Niederlausitz: Der Flugbetrieb wurde 1994 eingestellt
Knapp 40 Jahre Fluglärm, dann gab es nur noch laute Partymusik. Diesmal sind alle drei Vorschläge als Lösungen angeboten worden. Auch erfahrene Kenner wie Klaus Reiter und andere schrieben: Diesmal konnte ich nur raten. Knut Noack aus der Straße der Freundschaft in Lauchhammer fand die richtige Lösung, und der „Flugzeug-Narr“ Josef Kauczor aus der Cottbuser…

Damals war’s Niederlausitz: Mit Holzschüben bis unter die Decke
Das Eisenwarengeschäft Hilpert war in Zeiten der Knappheit gut sortiert. „Die Straßenbahn fährt durch die Sandower Straße in Höhe Oberkirchplatz“, stellt Ramiro Lehmann aus dem Cottbuser Schulweg richtig fest. „An das Eisenwarengeschäft Hilpert kann ich mich noch gut erinnern. Bis an die Decke reichten die Holzschübe, wo Schrauben, Muttern u.Ä. gut sortiert waren. Ich habe…

Damal’s wars Niederlausitz: Zwei Türme stehen im Stadtzentrum
Viele Leser freuten sich über das Fotodokument aus der „Perle der Lausitz“. Unsere Rätselfrage „ Zwei Kirchtürme dicht beieinander – oder doch nicht?“ wurde gern aufgenommen und ausnahmslos richtig beantwortet. Klaus Jung aus Cottbus schrieb: „Erst hatte ich Senftenberg im Visier weil mir zwei Türme in Spremberg nicht in Erinnerung waren. Dank Google fand ich…

Damals war’s Niederlausitz: Kraftwerk Peitz wurde Jänschwalde
Eine fachkundige Leserschaft weiß Genaues über den Stromriesen zu berichten. Gert Richter aus Alt-Deulowitz in Guben kennt sich diesmal genau aus: „Die Aufnahme zeigt das Kraftwerk von Osten her und ist kurz nach der Wende entstanden. Die Schornsteine rauchen zwar noch, jedoch sind vorn schon die Rauchgasleitungen zu sehen, die die Rauchgase nach den Elektofiltern…

Damals war’s Niederlausitz: Großvater Carl stakt auf der Pulsnitz
Interessant ist die Barbara-Kirche im Hintergrund, die Georg Bähr umbaute. Der Ordnung halber bestätigen wir zunächst den Einwand von Luise Keller. Sie mailt: „Ortrand gehört nicht zur Niederlausitz, aber fühlt sich durch die Landeszugehörigkeit mit ihr verbunden.“ Das stimmt. Gefreut hat sich über das Bild Klaus Hauptvogel: „Wir sehen meinen Großvater Carl Hauptvogel den Kahn…

Damals war’s Niederlausitz: Mit 65 noch topfit auf 600-mm-Gleis
Aus der einstigen Pioniereisenbahn wurde die allseits beliebte Parkeisenbahn. Aus Neuhausen/Spree schreibt uns Jörg Wittich: „1954 wurde die damalige Pioniereisenbahn eingeweiht, zum gleichen Tag eröffnete damals auch der Tierpark. Das Bild zeigt den Bahnhof am Tierpark. Abfahrt war damals im Eliaspark, dort wo die schwarzen Blockhäuser standen. Erst viel später wurde die Strecke zum Bahnhof…

Damals war’s Niederlausitz: Im Herzen des Spreewaldes gelegen
Auch Theodor Fontane kannte und schätzte das Örtchen Lehde. Zunächst bedanken wir uns an dieser Stelle für die vielen guten Wünsche für das neue Jahr, die das Team des „Märkischen Boten“ besonders im Zusammenhang mit der Rätselauflösung erreichten. Natürlich werden wir „Damals wars“ weiterführen – gern auch mit Ihrer Unterstützung in Form von Anregungen, Erinnerungen…

Damals war’s Niederlausitz: Seit 45 Jahren ohne die Straßenbahn
Cottbus – die einstige Kaiser-Friedrich-Straße aus Sicht der Bahnhofstraße. Richtig, wir waren in der Cottbuser Karl-Liebknecht-Straße. „Als das Bild entstand, hieß sie noch Kaiser-Friedrich-Straße und die Straßenbahn fuhr hier lang“, erkannte Jörg Wittich aus der Buckower Straße in Neuhausen/Spree, und auch Christopher Klaus aus der Otto-Hurraß-Straße in Lauchhammer und viele andere Lausitzer kennen dass alte…

Damals war’s Niederlausitz: Der Stuck im bekannten Dianazimmer
Das Schloss Lieberose kennen viele Lausitzer – 2019 ist dort ein Jubiläum. Ines Krätsch aus der Jahnstraße in Döbern und viele andere Leser, vor allem aber Leserinnen, erkannten das Motiv, denn im Schloss Lieberose war ja auch einmal ein Lehrlingswohnheim für Mädels, die es später „das Grab ihrer Jugend“ nannten. Präzise mailt Klaus Reiter: „Es…









