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Märkischer Bote » Bilder aus der alten Neißestadt Guben Historische Bilder aus der alten Neißestadt Guben und der Umgebung. Historische Bilder aus der alten Neißestadt Guben und der Umgebung.Märkischer Bote
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Bilder aus der alten Neißestadt Guben

Bilder aus dem alten Guben: Heute gibt es dort „Töpfe“ mit Blumen

Bilder aus der alten Neißestadt Guben | 19. November 2021 | Von | Keine Kommentare »
Bilder aus dem alten Guben: Heute gibt es dort „Töpfe“ mit Blumen

Den traditionellen Handelsplatz im heutigen Gubin kennen nicht nur Gubener. Ein recht altes Motiv, aber kein Problem für Klaus Reiter aus Cottbus: „Es ist der alte Topfmarkt in Guben. Erkannt habe ich das an dem Turm, der knapp zu sehen ist. Im 19. Jahrhundert wurde der Stadtgraben aufgefüllt und das Gebiet neu bebaut. 1867 entstanden Gymnasium und Turnhalle. Gleichzeitig wurde Platz geschaffen für den Topf-
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Altes Guben: Traumhaft schöne Blicke zur Blütezeit

Bilder aus der alten Neißestadt Guben | 22. Oktober 2021 | Von | Keine Kommentare »
Altes Guben: Traumhaft schöne Blicke zur Blütezeit

Die Lokale in Gubener Bergen lockten Gäste aus Berlin und Brandenburg an. Arno Schulz aus Guben beschreibt den Ort heute genau: „Nach Guben und vor allem in die Berge zur Baumblütenzeit kamen viele Besucher und konnten sich von den zahlreichen Berglokalen und Gaststätten mit dem Blick auf das Blütenmeer erfreuen. Die Gäste auf dem Bild genießen die herrliche Aussicht auf die Altstadt Gubens von der
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Altes Guben: Einst eine feine Gubener Adresse

Bilder aus der alten Neißestadt Guben | 17. September 2021 | Von | Keine Kommentare »
Altes Guben: Einst eine feine Gubener Adresse

Die sehr erfolgreichen Neißestadt-Radsportler hatten hier ihr Vereinslokal. Poetisch meldet sich Sabine Mischok aus Cottbus: „Die Stadt Guben mit Neißebrücke ist zu sehen, / man möchte gleich ins Cafe Schönberger gehen. / Wonach man den Theater-Besuch nicht vergisst, / das rechts im Hintergrund erkennbar ist.“ S. Menzel aus der Klaus-Herrmann-Straße in Guben schwärmt: „Ein altes Foto zeigt die Klostervorstadt mit Cafe Schönberger an der Großen
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Die Gubener Ruderer und ihre Mäzene

Bilder aus der alten Neißestadt Guben | 13. August 2021 | Von | Keine Kommentare »
Die Gubener Ruderer und ihre Mäzene

Vom schönen Bootshaus an der Neiße blieb nichts als reiche Erinnerung. Ja, in allen angebotenen Städten gab es Ruderer, teils mit großen sportlichen Erfolgen. In Cottbus und Spremberg stehen die Bootshäuser noch heute an der Spree. Das gesuchte allerdings stand an der Neiße und gehört zu den Kriegsverlusten. S. Menzel berichtet uns: Direkt an unserer Neiße gelegen mit Anlegesteg war der Gubener Ruderclub 1905 e.V.
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Alte Neißestadt Guben: Altes Wehr und Brücke in Guben

Bilder aus der alten Neißestadt Guben | 9. Juli 2021 | Von | Keine Kommentare »
Alte Neißestadt Guben: Altes Wehr und Brücke in Guben

Die Gebäude am linken Neißeufer und die Klosterkirche sind zu erkennen. Sabine Mischok aus der Sanzebergstraße in Cottbus reimt ihre Antwort: „Die Rätselfrage war nicht schwer,/ Guben und Details geben die Antwort her. / Neißebrücke, Theater, helles Gebäude mit Cafe Schöneberger und Klosterkirche sind markant, / die Lösung hat man schnell erkannt.“ Gert Richter aus Alt-Deulowitz geht inhaltlich in die Tiefe: „Es handelt sich hier
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Bilder aus dem alten Guben: Der Dicke Turm steht heute in Gubin

Bilder aus der alten Neißestadt Guben | 4. Juni 2021 | Von | Keine Kommentare »
Bilder aus dem alten Guben: Der Dicke Turm steht heute in Gubin

Auf polnisch heißt er Wieża Bramy Ostrowskiej, auf deutsch wird er manchmal Werderturm oder auch Ostrower Turm oder Zindelturm oder einfach nur „Dicker Turm“ genannt. Dick bedeutet, er hat einen Umfang von 24,8 Metern, in der Höhe kommt er auf bescheidene 28,5 Meter und überragte damit die Häuser der Umgebung nur unwesentlich. Er steht heute auf polnischem Gebiet in Gubin. Gerhard Gunia beschreibt ihn als
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Alte Neißestadt Guben: Im Gartenlokal neben dem Theater

Bilder aus der alten Neißestadt Guben | 30. April 2021 | Von | Keine Kommentare »
Alte Neißestadt Guben: Im Gartenlokal neben dem Theater

Mit Maienstimmung erfrischten wir uns auf der Gubener Schützeninsel. Es ist derzeit ein Kreuz mit der Außengastronomie, und so verhielt es sich auch mit unserer Rätselaufgabe. Sie war schwer zu lösen, und die Antworten schwankten zwischen Branitz und Guben. Auf dem richtigen Pfad war Brigitte Albrecht vom Striesower Weg in Cottbus. Sie erklärt am Telefon: „Die Lösung musste  das Parkrestaurant auf der Gubener Schützeninsel sein.
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Bilder aus dem alten Guben: Alle kennen die Löwenbrauerei Kröll

Bilder aus der alten Neißestadt Guben | 26. März 2021 | Von | Keine Kommentare »
Bilder aus dem alten Guben: Alle kennen die Löwenbrauerei Kröll

Von den stattlichen Geschäftshäusern überstand keines den Straßenkampf. Viel Leser konnten das in den 1930er Jahren aufgenommene Foto zuordnen. S. Menzel aus der Klaus-Herrmann-Straße in Guben schreibt: „Ein schöner Blick der alten Hut- und Tuchmacherstadt an unserer Neiße. Es ist die Klosterstraße im Kreuzungsbereich Salzmarktstraße Richtung Große Neiße-Brücke sowie mit Centralhotel und Cafe Schönberger. Mitten im Herzen einer Stadt mit alter Handwerks-Tradition sowie Kulturstätten wie
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Bilder aus der alten Neißestadt Guben: Insel mit abenteuerlicher Geschichte

Damals war´s, Bilder aus der alten Neißestadt Guben | 15. Januar 2021 | Von | Keine Kommentare »
Bilder aus der alten Neißestadt Guben: Insel mit abenteuerlicher Geschichte

Die Gubener Brücken erinnern auch an die hierher reichende Oderschifffahrt. Aus Spremberg schreibt Werner Lehmann: „Diese Brücke führte zur Gubener Theaterinsel (auch Schützenhausinsel oder „Insel der Hoffnung“ genannt). 1923 hat sie eine bereits seit 1670 bestandene Holzbrücke ersetzt. Diese Brücke, wie auch die im Hintergrund stehende Neißebrücke, wurde beim Rückzug der Wehrmacht im April 1945 gesprengt. Im Jahre 1997 konnte man von beiden Seiten der
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Altes Guben: Pro Tram-Fahrt 80 Milliarden Mark

Bilder aus der alten Neißestadt Guben | 18. Dezember 2020 | Von | Keine Kommentare »
Altes Guben: Pro Tram-Fahrt 80 Milliarden Mark

Alte Gubener erinnern sich detailliert an ihre einzige Straßenbahnlinie. Arno Schulz aus Guben, von dem auch das aktuelle Vergleichsbild rechts stammt, schreibt uns: „Wir sind wieder in Guben in der Frankfurter Straße, einst in der Klostervorstadt gelegen. Über diese Straße wurde ab 1. Januar 1972 der visafreie Grenzverkehr geleitet, ab 1996 dann über die neu errichtete Gubiner Staße.. In der Gründerzeit erfolgte eine umfangreiche Bebauung
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