Bilder aus dem alten Cottbus

  • Cottbus: Das „Gotha“-Quintett von Linie 3

    Cottbus: Das „Gotha“-Quintett von Linie 3

    Sie symbolisierten ab 1957 das neue Cottbuser Nahverkehrs-Zeitalter: Das Foto findet sich – allerdings in deutlich schlechterer Druckqualität – in der Chronik der Cottbuser Straßenbahn, die zu ihrem 70. Jubiläum erschien. Horst Hauptmann aus der Max-Grünebaum-Straße weiß zu berichten, dass diese fünf Triebwagen 1957 erworben wurden und zunächst nur ohne Beiwagen (Anhänger) fuhren, weil sie…

  • Cottbus: Bananen zur Zier der Stadt der Tuche

    Cottbus: Bananen zur Zier der Stadt der Tuche

    Überwintert haben sie im Palmenhaus der Stadtgärtnerei im Norden: „Ein wunderschöner Anblick“, lobt Holger Weichsel das „zarte Motiv“ und fragt, warum das nicht heute möglich sei. Ja – warum wohl…“ Erika Thiel aus der Welzower Straße in Cottbus schreibt: „Ich meine B) – Kaiser-Wilhelm-Platz wäre die richtige Antwort, denn dieser Platz wurde damals mit Bananenstauden…

  • Cottbus: ‘Mir kennet dreimal so viel verkaufe’

    Cottbus: ‘Mir kennet dreimal so viel verkaufe’

    Der Begriff „Lauterbach“ gehört heute zum Cottbuser Baumkuchen: Unsere Leser haben diesmal alle drei Lösungen angeboten, aber wie den meisten hat Klaus Jung Recht: „Es müsste Café Lauterbach in der Bahnhofstraße sein. Der Schriftzug befindet sich noch an dem Haus.“ Genauer beschreibt es Klaus Herold: „Wir blicken in die ‘Hof-Conditorei und Café’ Max Lauterbach, wo…

  • Cottbus: Wie von Heinrich Zille jetzt im dkw

    Cottbus: Wie von Heinrich Zille jetzt im dkw

    Es war der „Bananenhof“ in der Bahnhofstraße – ein „Abenteuerspielplatz“: Herr Walter schreibt uns: „Keinen Schimmer, wo das sein könnte. Aber das herrliche Bild hat die gleiche Stimmung, wie aktuell die Fotos von Heinrich Zille aus den Jahren 1896 bis 1900, die in der Kunstsammlung dkw ausgestellt sind.“ Danke für den Tipp. Ganz genau kennt…

  • Cottbus: Kaiser’s war die Heimat

    Cottbus: Kaiser’s war die Heimat

    Hier kamen Rock’n Roll und Beat in die Provinz: „Nicht immer ist man reingekommen“, mailt Jürgen Schulz, „aber meist dann doch. Kaiser’s war unser Rock’n Roll-Parkett lange bevor die Diskothek erfunden war. Für Zehntausende, glaub ich, bleibt’s ein Stück von der Jugend.“ Karina Maslo aus der Schmellwitzer Straße in Cottbus, also aus unmittelbarer Nachbarschaft, erzählt:…

  • Lausitz: Als Graf Pückler zum Preußen wurde

    Lausitz: Als Graf Pückler zum Preußen wurde

    Dem Thema widmen sich zur Zeit Ausstellungen in Doberlug und Branitz: „B wird wohl richtig sein. Durch Ihren Tip (CB-Stadtmagazin) kam ich endlich wieder mal zum Lesen“, mailt  Uwe Späth, und auch Sven Michael aus der Cottbuser Klopstockstraße verweist auf die Quelle: „Siehe Seite 14 im Stadtmagazin.“ Andreas Lemke, Dresdener Straße in Spremberg, geht der…

  • Cottbus: Die Post prägte den Berliner Platz

    Cottbus: Die Post prägte den Berliner Platz

    Hier wurde Markt abgehalten und der Turm war die Antenne zur Welt: Wolfgang Bauch schreibt per E-Mail: Es handelt sich um die ehemalige „Kaiserliche Post“. 1888 wurde mit dem Bau des zweigeschossigen Postgebäudes mit einem dazugehörigen Telegrafenturm begonnen, bereits 1891 wurde das „Kaiserliche Postamt“ eröffnet. Erbaut wurde das Gebäude im Neorenaissancestil, die verschiedenen Baustile des…

  • Cottbus: Lutherkirche verrät den Standort

    Cottbus: Lutherkirche verrät den Standort

    Garnisonslazarett entstand im Jahr 1903 / Später ein Säuglingsheim: Christian Lehm schreibt: „Soweit ich weiß müsste es ein Garnisonslazarett gewesen sein. Das Bild ist sehr schön und auch insofern sehr aufschlussreich und interessant, da hier die Lutherkirche, gebaut 1912, das Diakonissenhaus Salem (zwischen den beiden vordergründigen Gebäuden, zerstört 1945) und das Säuglingsheim zu sehen sind.…

  • Cottbus: Vom sanierten Turm zum Gerberhaus

    Cottbus: Vom sanierten Turm zum Gerberhaus

    Seltene Ansicht am Mühlengraben / Abriss der Schloss-Nebengebäude folgte: Die Lösung verpackte Georg Müller – wie bereits gewohnt – in lebhafte Worte: „Hallo, wohin des Weg’s? Lohgerbermeister und Gehilfe stolpern alkoholbeseelt über den regenwassergetränkten rutschigen Holzbohlenbelag der Brü­cke über den Mühlengraben Richtung ihres Arbeits- und Wirkungsbereichs, den nahen Gerberhäusern in der Uferstraße. ‘Ein Korn –…

  • Cottbus: Der fünfte Reiter starb begnadigt

    Cottbus: Der fünfte Reiter starb begnadigt

    Schicksal der westfälischen Reiter ist weit bekannt, ebenso das Denkmal: Erstaunlich viele Leser wussten nicht nur, wo sich das Denkmal befindet, sondern auch die Geschichte dahinter. So schreibt beispielsweise Josef Kauczor: „Die Geschichte der missglückten Flucht von westfälischen Reitern (zwei entkamen wohl der Exekution) dürfte heutzutage nur heimatgeschichtlich Interessierten bekannt sein. Das war mal anders.…