Bilder aus dem alten Cottbus

Cottbus: Schwimmschule für Cottbus
Cottbuser Traditionsbadeanstalt übertrug auch die Friedensfahrt live Das Bild haben viele Leser gleich richtig erkannt. Uwe Schmidt mailte uns: „Früher befand sich an diesem Ort das Freibad Friedrich-Ludwig-Jahn. Der Bademeister und Verantwortliche des Geländes war der zu früh an Blutkrebs verstorbene Herr Mogritz. Das Foto wurde voraussichtlich von der 5-Meter-Sprungplattform aufgenommen. In dem dahinterliegenden 50-Meter-Schwimmbecken…

Cottbus: Gründerzeit-Häusern
Die Cottbuser Mühlenstraße mit Gründerzeit-Häusern Unser „Damals-war’s“-Bild hat wieder bei vielen Lesern Erinnerungen hervorgerufen. S. Haupt schrieb uns: „Die drei auf der rechten Seite abgebildeten Häuser stehen bzw. standen in der Mühlenstraße. Jetzt sind sie durch Neubauten ersetzt. Das im Hintergrund ziemlich links stehende Gebäude befindet sich an der Ecke Mühlen-/Neustädter Straße und ist jetzt…

Cottbus: Cottbuser Ansicht bei Vollmond
Cottbuser bis 1834 hier beerdigt / Neuer Stadtfriedhof wird 1835 eingeweiht Das Bild war für Cottbuser sicherlich nicht so schwierig. Heinz Frankenberg mailte uns: „Natürlich ist Antwort B, der Spremberger Wall, ist richtig. Diese Strasse führte ausserhalb der Stadtmauer vom Berliner Platz zum Kaiser-Wilhelm-Platz. Ich konnte den Rat in der Zeitung befolgen und auf einem…

Cottbus: Bus-Haltestelle am Tierpark
Mit der Linie 15 bis zum Tierpark Das „Damals-war’s“-Bild in der letzten Ausgabe wurde von vielen Lesern erkannt. Georg Müller mailte uns: „Es ist die Buslinie 15: Haltestelle Tierpark – nein, noch gab es keine Lautsprecheransage durch eine freundliche Frauenstimme, das konnte der IKARUS Z280 in DDR-Bescheidenheit nicht aufweisen, wenngleich sein bewegendes Innere längst durch…

Cottbus: Jugendstilhaus Töpferstraße
Unsere Leser schrieben auch diesmal Spannendes. Georg Müller mailte uns: „Unverkennbar zeigt das Bild aus der „Damals war’s“-Serie die Töpferstraße nach links führend, und in östlicher Richtung den Blick zur Klosterkirche, deren Turmspitze gerade noch hinter den Dächern der Altbebauung erkennbar ist. Einst sollen hier – daher der Name – im Mittelalter vorwiegend Töpfer der…

Cottbus: Japanischer Pavillon in Brandenburg
Japanischer Pavillon in Brandenburg einmalig / Umfeld wieder restauriert Unser „Damals-war’s“-Rätselbild hat wieder viele Leser zu Zuschriften und Anrufen angeregt. Georg Müller mailte uns in dieser Woche: „Das Bild zeigt den Japanischen Pavillon, von vielen Cottbusern einfach das Teehäuschen genannt, in den 30er- Jahren – auch eine Abbildung aus dem beliebten Damals war’s -Kalender. Das…

Cottbus: Mit dem Stoßkahn über die Spree
Unser schöne Farb-Postkarte hat wieder einige Leser zu Erinnerungen angeregt. Günter Dutzke schrieb uns dazu: „Die Postkarte mit dem wunderschönen Motiv wurde vielleicht 1943 geschrieben, die Aufnahme selbst müsste aber älter sein. Das Bild zeigt die Spree mit den damaligen Kahn- und Bootsverleihstellen. Links im Bild ist der Bootsverleih ‘Gersdorf’ und dicht daneben Bootsverleih ‘Keinert’,…

Cottbus: Die Südlichspiele
Bis hierhin reicht das Modellstadt-Geld nicht, und Rückbau der Nachwende-Jahre hat diesen Ort nicht verbessert. Heinz Knobloch findet: „Die Ecke Straße der Jugend / Stadtring hat durch den Neubau keinesfalls ein besseres Ansehen. Wir haben fast 20 Jahre nebenan in der Görlitzer Straße gewohnt. Leider wurde der 1983 errichtete Block ein Opfer des sogenannten Stadtumbaus.…

Cottbus: Holprige Sprem
Georg Müller: „Das Bild zeigte die Spremberger Straße, wie sie sich damals als wichtigste Handelsstraße, flankiert von Wohn- und Geschäftshäusern aus dem 18. Jahrhundert und früher, in das alte Cottbus einfügte. Noch war das Zeitalter der Straßenbahn nicht angebrochen, dafür gab es gegenüber der Schlosskirche – in Bildmitte ist ihr Turmaufbau gut erkennbar – eine…

Cottbus: Waldschmidts Kaufhausfassade
Die südliche Sprem im bedrückenden Zustand elf Jahre nach dem Krieg Ein „bedrückend schönes Dokument“ nennt Bernd Görlich das Rätselbild der letzten Woche. Einerseits Lebensfreude im Sommer 1956 – andererseits elf Jahre nach dem Krieg noch eine Stadt in Trümmern. „Ganz deutlich sind die vier dorischen Säulen zu erkennen, die Waldschmidts nobles Kaufhaus schmückten, erbaut…









