Bilder aus dem alten Cottbus

Cottbus: Der Tuchmacherbrunnen
Zum Brunnen sprudelte reichlich Text. Volker Kahdemann mailte uns: „Der Tuchmacherbrunnen wurde 1936 vom Bildhauer Richard Kuöhl aus den Materialien Sandstein und Bronze erschaffen und nahe dem ehemaligen Sandower Tor aufgestellt. Das Bronzerelief stellt vier Phasen der Tuchmacherei dar: das Weiden der Schafe, die Verarbeitung der Wolle am Spinnrad, das Weben des Tuches am Handwebstuhl…

Cottbus: Promenade mit Gymnasium
Aus unserer Lesermappe haben wir einige Leserzuschriften herausgesucht. Georg Müller: „Die schöne alte Promenade aus dem 19. Jahrhundert ist C) die heutige Puschkinpromenade, einst jahrhundertelang der Verbindungsweg in West-Ost-Richtung von den drei Brunschwigdörfern bis zum einzigen Spreeübergang nach Sandow entlang der Stadtbefestigung an der Nordseite der Altstadt, also von der heutigen Karl-Marx-Straße bis zur Zimmerstraße/Am…

Cottbus: Vom Wall zum Einkaufszentrum
Unsere Leser haben wieder ihre Erinnerungen mitgeteilt. Georg Müller mailte uns: „Die Ansichtskarte – wohl noch aus dem Dritten Reich stammend, zeigt Nummer 18 der Spremberger Straße und das damals sogenannte ‘Denkmal der nationalsozialistischen Erhebung’ aus dem Jahre 1935 links daneben. Das Haus selbst dürfte etwa 120 Jahre Zeitgeschichte erlebt haben – dieses Miet-, Wohn-…

Cottbus: Ein Jahr bis zum ersten Pfingstfest
Lutherkirche in der Thiemstraße erlebte Einweihung am 30. Juni 1912 Über 96 Jahre zurück erinnern mussten sich die Rätselfreunde am vergangenen Wochenende. Gesucht war das Weihejahr der Lutherkirche, die wir anlässlich des Pfingstfestes auf einer schönen colorierten Ansichtskarte zeigten. Und fast alle Einsender lagen richtig: Die Kirche wurde 1912 am 30. Juni geweiht. Das Pfingstfest…

Cottbus: „Dicke Turm“ gibt den Blick frei
Diesmal war unser „Damals-war’s-Bild“ mit unterschiedlichen Erinnerungen verbunden. Dabei stand natürlich der Spremberger Turm im Mittelpunkt der Betrachtungen. Jetzt, wo das Wahrzeichen der Stadt Cottbus jeweils mittwochs bis montags von 10 bis 18 Uhr wieder zu besteigen ist, sind sicher einige nähere Angaben zum „Dicken“ nicht uninteressant. Die erste Anlage als Torturm „zur Straße nach…

Cottbus: Auf dem Weg zum Jugendstil
Diesmal haben wir zu unserem Rätselbild nur wenige Zuschriften erhalten. Georg Müller mailte uns: „Wir stehen diesmal etwa an der neuzeitlichen Bushaltestelle in der Schillerstraße und schauen auf die Mietshäuser Nr. 46 bis 49, architektonisch jede Fassade und Dachgestaltung ein Unikat; ob in späthistorischer oder auch neugotischer Architektur, also von ganz unterschiedlichen Stilrichtungen geprägt. Im…

Cottbus: Mit dem Blick über die Dächer
Unser „Damals-war’s-Bild“ hat wieder viele Erinnerungen bei unseren Lesern wachgerufen. Heinz Scholler schrieb: „Auf dem Bild ist die heutige Franz-Mehring-Straße zu sehen: rechts der Amtsteich mit Schwanenhäuschen, dahinter der Turm der Oberkirche, weiter links der Turm vom alten Rathaus, dazwischen der Turm der Klosterkriche. Zwischen den vier Schornsteinen sieht man auch den Turm der Schlosskirche,…

Cottbus: ‘Märchte’ waren typisch für Cottbus
Cottbus war eine gerühmte Einkaufsstadt – das zeigt dieses schöne Luftbild von 1932. Volker Kahdemann, Cottbus, bestätigt: „Der Berliner Platz ist leicht erkennbar an der Stadtmauer mit der Lindenpforte (genannt auch ‘Das Judentor’). Diese 1879 geschaffene Öffnung sollte den Zugang zum Markt verbessern.Oben rechts ist noch ein Teil des Hotels ‘Weißes Ross’ zu sehen, daneben…

Cottbus: Gymnasium neben der Oberkirche
Uns haben wieder einige Zuschriften erreicht. Georg Müller mailte uns: „Das auf der ‘Damals’-Darstellung nordwestlich von der Oberkirche erkennbare Gebäude lässt sich in C), das frühe Gymnasium, einordnen. Seit dem Frühjahr 1715 beherbergte dieses zweigeschossige Ziegelbauwerk mit Walmdach und geputzter Fassade das sogenannte alte Gymnasium, das dann 1820 von König Friedrich Wilhelm auf den Namen…

Cottbus: Hamburger Hof jetzt Schulamt
Unsere Leserbriefmappe war wieder sehr gefüllt. Jens Pumpa schrieb uns: „Das gezeigte Hotel ‘Stadt Hamburg’ (gegr. 1894) befandet sich in der Blechenstraße 1. Links angrenzend zur Bahnhofstraße war das Hotel ‘Berliner Hof’. Beide Gebäude erlitten am Ende des Krieges schwere Schäden. Die frühere Kreisverwaltung Cottbus-Land (heutige Kreisverwaltung Spree-Neiße) baute die Hotels zu ihrem Sitz aus.…









