Leserbriefe

  • Leserbrief: 2020 unbezahlte Pflege

    Eberhard Kislinger aus dem Finkenweg in Großräschen stöhnt: „Es stinkt zum Himmel! Es kann und will mir und uns (den Bürgern) niemand helfen. Es geht um die Kosten in unseren Pflegeheimen.“ Er schildert: Seit ca. 5 Jahren steigen die Kosten permanent – gemeint ist der Eigenanteil, den die Bewohner selbst bezahlen müssen. Dazu kommen noch…

  • Leser an uns

    Michael Gersch mailt: Ich finde Ihren Kommentar “In dieser Woche” sehr gut. Er hebt sich wohltuend von lobhudelnden Beiträgen über die neue “Kenia” Landesregierung ab. Aber eins verstehe ich nicht ganz. Der Oppositionsführer im neuen Landtag ist doch mit Längen die AfD (23,5 %) und nicht die Linke (10,7 %). Ich meine, wenn eine Partei…

  • Verfehlte Polizeiaktion

    Zu den Ermittlungen und Disziplinarverfahren gegen neun Polizisten, die im Vorfeld, der von Linksextremisten beeinflussten, Kampagne „Ende im Gelände“, vor einer Wand mit der Aufschrift „Stoppt Ende im Gelände“ posierten, äußert sich Frank Müller: Wenn Staat und Land seinen Beamten von vornherein keine Rückendeckung mehr gibt, brauchen sich diese Dienstherren auch nicht zu wundern, wenn…

  • Schulneubau Kolkwitz

    Zum geplanten Schulneubau in Kolkwitz/ Klein Gaglow äußert sich Gerd Bzdak, Sprecher der Elterninitiative Kolkwitz für die Gesamtschule: Der SPN-Kreistag wird sich in seiner Sitzung am 11.12. mit dem Haushalt und damit auch mit einer Kreditaufnahme für den Bau der Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe beschäftigen. Wir Eltern wollen am 11.12. ab 14 Uhr bis zum…

  • Region: Rechtswidrig

    Region. Dr. Andreas Kotzorek bemerkt zur neuen Regierungspolitik: Nachdem bereits  mit der Abwasserabgabe die SPD-geführte Landesregierung eine offensichtlich verfassungswidrige Finanzquelle zu erschließen suchte, startet die neue Regierung nicht nur holprig, sondern abermals mit einem rechtswidrigen Vorhaben. Der im Koalitionsvertrag verabredete Mindestlohn für öffentliche Ausschreibung von willkürlich  festgelegten 13 Euro ist mit Sicherheit rechtswidrig. Es ist…

  • Cottbus: Ja übereilt

    Zum Kommentar  9./10.11. äußert sich Christa Queißer aus der Cottbuser Ottilienstraße wie folgt: Ich stimme Ihrer Einschätzung der Zeit vor dreißig Jahren und der übereilten Wiedervereinigung zu. Ich habe damals auch im Theater die „Übergangsgesellschaft“ von Volker Braun gesehen und dieses tolle Stück bewundert. Aber Ihr letztes Wort „verzweifelt“ würde ich durch „mühsam“ ersetzen. Ich…

  • Region: An das Klimabündnis „Ende Gelände“

    Mit dem Untertitel „Klimaschutz-Demonstration „JA“ – aber bitte nach demokratischem Prinzip!“ veröffentlichen Amt und Stadt Peitz einen Offenen Brief, unterzeichnet von Amtsdirektorin Elvira Hölzer und Bürgermeister Jörg Krakow. Darin heißt es: Wir alle leben in einem Land der Meinungsfreiheit. In einem Land, in dem jeder das Recht hat,  eigenen Ansichten zu besitzen, sich zu versammeln…

  • Cottbus: Dreck für Gold

    Cottbus: Dreck für Gold

    Zu Anmerkungen zum „Fliegenden Holländer“ am Staatstheater Cottbus hat unser Leser Thomas K. aus Rostock eine deutlich abweichende Auffassung: Ich war nicht in dieser, sondern in einer vorangegangenen Vorstellung und sah Einiges subjektiv aber wohl auch objektiv anders. “Gold und Perlen für das Mädchen” – schade, wenn das jetzt so ist – bei mir war’s…

  • Leser an uns

    De-Industrialisieren Dr. Ing. Wolfgang Rasim aus Forst merkt zur Kolumne “Safety first“  und zur Bezeichnung „Grüne Träumer“ an: Träume richten ja an sich keinen Schaden an. Wenn aber aus grünen Träumen politische Entscheidungen resultieren, die  zur De- Industrialisierung unseres Landes führten (z. B. Wacker-Chemie, Alu- Hütte Neuss u. v. a.) und weiterhin führen werden (Automobilindustrie?),…

  • Offener Brief an den Rundfunkrat des Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb)

    Offener Brief an den Rundfunkrat des Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb)

    In einem offenen Brief wendet sich der Verein Pro Lausitzer Braunkohle e.V. an den Rundfunkrat des Rundfunk Berlin-Brandenburg. Der Verein kritisiert die seiner Meinung nach tendenziöse Berichterstattung im rbb, speziell in der Nachrichtensendung Brandenburg Aktuell vom 4. Februar 2019 .  Der offene Brief in vollem Wortlaut: Lausitz, 5. Februar 2019 Sehr geehrte Damen und Herren,…