Bilder aus der alten Neißestadt Guben

Guben: „Schlösschen“ wartet aufs Erwachen
Musiker spielten Kaffeekonzerte / Enten-Braterei und China-Lokal: Unser letztes Rätselbild zeigte einen Blick in den Biergarten vom Feldschlößchen. Das wusste auch Gerda Schulz: „Ich habe mich sehr gefreut, als ich das Bild vom Feldschlößchen entdeckt habe. Ich erinnere mich noch ganz genau an meine Jugendzeit, als wir hier immer zum Tanz gingen. Später auch mit…

Guben: Verbotene Fotos Richtung Grenze
Gefängnis wurde zum Materiallager / Fabrikant spendete Kirche: Unser letztes Rätselbild zeigte eine Aufnahme, die in den 1960er-Jahren vom Turm der Klosterkirche gemacht wurde. Arno Schulz stellte uns das Foto aus seinem privaten Fundus zur Verfügung: „Ich habe das Bild damals selbst gemacht. Zu der Zeit wurde gerade das Dach der Kirche neu gedeckt. Ich…

Guben: Gubener wurden zu Inselbewohnern
Eisentor erinnert an Fabrik / Provisorische Brücke nach Sprengung: In unserer letzten Ausgabe wollten wir wissen, in welchem Jahr die Eisenbetonbrücke errichtet wurde. Die richtige Lösung kannte Wolfgang Donat. Er schreibt: „Die auf dem Bild zu sehende Holzbrücke über die Egelneiße wurde 1923 durch eine Eisenbetonbrücke ersetzt. Als architektonisches Beiwerk erhielt sie auf jeder Seite…

Guben: Einst fuhr die Bahn durch die Straße
Preistafeln vorm Kolonialwarenladen / Von der Druckerei bis zum Fleischer: In unserer letzten Ausgabe wollten wir von Ihnen wissen, aus welchem Jahr die Aufnahme mit dem Blick in die prächtige Bahnhofstraße stammen könnte. Zugegeben keine leichte Rätselnuss. Der ein oder andere wagte sich dennoch an einen Lösungsversuch. Walter Breuer ist sich bei der zeitlichen Einordnung…

Guben: Letzte offizielle Lese 1863 ausgerufen
Schnelle Züge mit Süd-Weinen und Blattkrankheit läuteten das Ende ein: Den letzten Blick auf den Gubener Weinberg wussten viele Rätselfreunde zeitlich richtig einzuordnen. S. Menzel blickt jedoch zuerst zurück und schreibt: „Ab 1900 ging der Weinbau im Märkischen Guben schnell ein. Einst waren die Höhen von den Rebstöcken umkranzt. Allerdings war hier die nördliche Grenze…

Guben: Neue Lokal-Adresse ohne Umzug
Restaurant „Lindengarten“ sprengt alle heutigen Biergarten-Dimensionen: Der Blick in den prachtvollen Garten ließ so manchen Gubener staunen. Treffsicher – sicherlich durch die vielen Publikationen über das alte Guben – kamen viele Antworten zum Lokal. Und einige freuten sich über das Motiv, wie Hans Herzog. S. Menzel notiert: „Das ist natürlich der ‘Lindengarten’. Ob zur Weinlese,…

Guben: Keine Abschiedstränen in der Krippe
Kinderkrippe „Hochhaus Anbau“ entstand mit dem Bau der Obersprucke: Obwohl das Gebäude im Schatten des Gubener Hochhauses liegt, war es leicht von unseren Rätselfreunden erkannt worden. „Es war B) eine Kinderkrippe über zwei Etagen“, löst Carola Ringelhann am Telefon und erzählt: „Meine Mutter hatte dort von 1968 bis 1980 gearbeitet. Die Krippe hieß ‘Hochhaus Anbau’,…

Guben: Der Goldschatz war auch zu sehen
Am Fischmännchenbrunnen im Stadtmuseum gern erfrischt: Unser Rätselbild führte diesmal wieder auf die Ostseite des alten Gubens, trotzdem wussten viele Rätselfreunde Bescheid, wie Carolin Tilch. Sie mailt: „Ich bin zwar noch nicht lange Gubenerin, bin mir aber ganz sicher, dass es sich um das alte Stadtmuseum am ‘Dicken Turm’ handelt. Antwort C ist diesmal also…

Guben: Mit Tempo ins „Tempo“ einkaufen
Eine Kaufhalle für täglichen Bedarf und Treffpunkt zum Naschen: Wie Helga Klinge meldeten sich viele Leser zu unserem Rätselbild, die den Namen der Kaufhalle noch genau wussten. „Das ist die Kaufhalle ‘Tempo’. Dort waren auch ein Friseur und ein Textilladen, alles gehörte zur Handelsorganisation, kurz HO. Vor 25 Jahren war die Währungsreform. Und ich weiß…

Guben: Vergessener Kolonialwaren-Laden
Kleines Flachdachhaus mit Geschäft ist offenbar nicht mehr bekannt: Ja, auch das passiert – wenn auch selten – in unserer Reihe „damals war’s“. Trotz unserer Lösungsvorschläge gab es keinen Leser, der sich auf eines der Geschäfte festlegen wollte. Für die Redaktion war es leicht, denn über der Tür prangt das Schild „Kolonialwaren Eduard Steppat“. Wir…










