Damals war´s

Damals war’s Niederlausitz: Wurde Kunst oder Metall gestohlen?
Das Kunstwerk im Cottbuser Blechenpark verschwand im Jahre 2008. Diesmal waren alle Einsendungen ausnahmslos richtig, und die Empörung ist bei allen spürbar – gleichzeitig kamen oft die Fragen: wann hört dieser Frevel auf, und was kann man dagegen tun? Rainer Höhne aus Welzow schrieb: „Richtig ist Antwort A. Wie auf dem Bild erkennbar, war das…

Damals war’s Niederlausitz: Spieglein, Spieglein … in der Zeitung
Die erste deutsche Wollhutfabrik stand in Guben. Diesmal war das Rätsel durch ein technisches Versehen ungewollt schwieriger als gedacht- wir bitten um Entschuldigung. Arno Schulz machte uns darauf aufmerksam. Er schrieb: „Das Bild hat mich im ersten Moment etwas irritiert. Die Aufnahme ist seitenverkehrt. Aber eindeutig sind es die Gebäude und Anlagen der Gubener Hutfabrik Werk…

Damals war’s Niederlausitz: Markt mit dem „Langen Hermann“
Viele Erinnerungen an Geschäfte und schöne Volksfeste auf dem Markt. Das Bild passte für Harald Friemert aus Cottbus zu keiner der vorgeschlagenen Antworten: „Es zeigt nämlich den Marktplatz von Finsterwalde. Aber auch so macht rätseln Spaß.“ Aber er irrt, denn es gab viele Zuschriften; alle entschieden sich für Senftenberg „mit dem damaligen Platz der Freundschaft…

Damals war’s Niederlausitz: Aus dem „Manchester der Lausitz“
Die längst zerstörte Forster Tuchfabrik Bremer lebt in der Erinnerung. Diesmal waren die Museumsfreunde klar im Vorteil. Peter Höhne schreibt: „Es ist die Tuchfabrik Bremer von 1897 an der Rüdigerstraße in Forst. Dort war die Tuchproduktion wie in Cottbus oder Spremberg von militärischer Bedeutung. Die Textilindustrie prägt Forst mehr als jede andere Niederlausitzer Stadt. Bei…

Damals war’s Niederlausitz: „..bin richtig hingerissen“
…von einer zarten Radierung der Klosterkirche. Wir hatten zum Osterfest als Rätselmotiv eine Künstlerarbeit ausgesucht, deren feine Stimmung durchaus Resonanz gefunden hat. Renate Brinke aus Cottbus schreibt: „Lieber Bote, nun endlich wieder ein Bild, das ich gut erkenne. Es ist A – die Cottbuser Klosterkirche richtig. Die Mädchen stehen genau am Eingang, und man hat…

Damals war’s Niederlausitz: Hier gab es einst die beliebten Bälle
Wegen der Umgehungsstraße kennen nur noch wenige Leute die alte Ortslage. Wir hatten unsere „Letzte Seite“ in der vergangenen Woche der dem „Cottbuser Ostsee-Boten“ zugeordnet, und so blieben wir auch mit unserem Rätselbild in der Nähe des künftigen Sees. Friedhard König schreibt uns: „Buchstabe C ist zutreffend. Das alte Gasthaus von Willmersdorf kann seiner Zweckbestimmung…

Damals war’s Niederlausitz: Nur eine von drei Glocken überlebte
Die Kirche von Groß Lieskow blieb vielen Niederlausitzern in Erinnerung. „Abgebildet ist die ehemalige Kirche von Groß Lieskow“, erklärt Arno Schulz aus Guben und geht analytisch vor: „ Obwohl ich sie nie sah, bleibt nur der 1982 abgebaggerte Ort übrig. Die Kirche von Horno ist es nicht; diese durfte ich noch kennenlernen. Der Ort Wolkenberg…

Damals war’s Niederlausitz: Mit Gottes Segen in die Biker-Saison
Das Bild kam passend: Diesem Sonntag ist hier Start in die Motorradsaison. Rainer Höhne aus Welzow berichtet: „Am 25. Februar 1945 brannte die Kirche nach Granatenbeschuss aus, wurde komplett Opfer von Flammen, danach stürzte die Kirche sein. 1952 wurde der Turm der Stadtkirche provisorisch abgedeckt und gesichert. 1991/ 1992 erfolgte die Restaurierung des Kirchturmes, und…

Damals wars Niederlausitz: Butter-Kuhnerts Villa
Einige Zeit war im Keller ein feines Restaurant. A, B und C – alle Varianten wurden uns diesmal als Lösung vorgeschlagen, teils sogar B und C mit vielen Detail-Zugaben. Doch richtig war, wie zum Beispiel Klaus Reiter aus Cottbus schreibt, „die Villa in der Lieberoser Straße 7 (früher die 6). Sie wurde im klassizistischem Stil…

Damals war’s Niederlausitz: Erinnerungen an die „Kleine Sonne“
Auch der historische Schriftzug an der Seite zur Gartenstraße hat überlebt. Diesmal war es recht einfach, vielleicht zu einfach – jedenfalls gab es keine einzige falsche Einsendung. Rainer Wollmann aus Kolkwitz und Reinhard Borrmann aus Cottbus schrieben kurz und knackig: „Lösung A – in Spremberg“. Gisela Mallkowsky aus Hörlitz fand schon ein paar Worte mehr:…










