Schlagwort: Damals war´s

Damals war’s Niederlausitz: …und links in die Lyssenkowstraße?
Die Ströbitzer boykottierten die Stalinisierung ihres eingemeindeten Dorfes. Die Zuschriften, Mails und Anrufe kamen diesmal überwiegend aus Cottbus. So schreibt auch Dieter Kattusch aus der Welzower Straße: „Als ehemaligem Klein Ströbitzer fällt mir die Antwort nicht schwer. Es war wirklich eine idyllische Dorfeinfahrt, von Kolkwitz kommend. Vorn ist die Chausseestraße zu sehen, die erst später…

Damals war’s Niederlausitz: Markt mit dem „Langen Hermann“
Viele Erinnerungen an Geschäfte und schöne Volksfeste auf dem Markt. Das Bild passte für Harald Friemert aus Cottbus zu keiner der vorgeschlagenen Antworten: „Es zeigt nämlich den Marktplatz von Finsterwalde. Aber auch so macht rätseln Spaß.“ Aber er irrt, denn es gab viele Zuschriften; alle entschieden sich für Senftenberg „mit dem damaligen Platz der Freundschaft…

Damals war’s Niederlausitz: Erinnerungen an die „Kleine Sonne“
Auch der historische Schriftzug an der Seite zur Gartenstraße hat überlebt. Diesmal war es recht einfach, vielleicht zu einfach – jedenfalls gab es keine einzige falsche Einsendung. Rainer Wollmann aus Kolkwitz und Reinhard Borrmann aus Cottbus schrieben kurz und knackig: „Lösung A – in Spremberg“. Gisela Mallkowsky aus Hörlitz fand schon ein paar Worte mehr:…

Damals war’s alte Niederlausitz: Die frischen Brötchen: unvergessen!
Reiner Höhne aus der Spremberger Straße in Welzow weiß richtig: „Neupetershain gehört zum Landkreis OSL. Im Ort gab es drei Glashütten: Faber, Hoffmann und Butzler. Diese gibt es aber nicht mehr. Es gab auch mal viele Geschäfte und Gasthäuser in Neupetershain. Und es gibt noch Neupetershain-Nord direkt an der Strecke Cottbus-Senftenberg.“ An etwas höchst Bemerkenswertes…

Damal’s wars Niederlausitz: Zwei Türme stehen im Stadtzentrum
Viele Leser freuten sich über das Fotodokument aus der „Perle der Lausitz“. Unsere Rätselfrage „ Zwei Kirchtürme dicht beieinander – oder doch nicht?“ wurde gern aufgenommen und ausnahmslos richtig beantwortet. Klaus Jung aus Cottbus schrieb: „Erst hatte ich Senftenberg im Visier weil mir zwei Türme in Spremberg nicht in Erinnerung waren. Dank Google fand ich…

Damals war’s Niederlausitz: Großvater Carl stakt auf der Pulsnitz
Interessant ist die Barbara-Kirche im Hintergrund, die Georg Bähr umbaute. Der Ordnung halber bestätigen wir zunächst den Einwand von Luise Keller. Sie mailt: „Ortrand gehört nicht zur Niederlausitz, aber fühlt sich durch die Landeszugehörigkeit mit ihr verbunden.“ Das stimmt. Gefreut hat sich über das Bild Klaus Hauptvogel: „Wir sehen meinen Großvater Carl Hauptvogel den Kahn…

Damals war´s Niederlausitz: Das alte Geschlecht der von Wiedebachs
Wird das schöne Ensemble vor dem Neuen Schloss von Beitsch gerettet? Themenschnipsel aus NIEDERLAUSITZ 20-19 finden durchaus Leserinteresse: Über sein Heimatdorf Beitzsch hat Kurt Just, einst LPG-Vorsitzender in Heinersbrück, geschrieben. Er lebt längst nicht mehr, aber sein Manuskript hinterließ er für dieses Buchprojekt. Auch andere Lausitzer wissen einiges über den Ort unweit von Pförten. Paul…

Damals Wars: Mit der Spreewaldbahn zum Bahnhof von Straupitz
Mit der Bimmelguste täglich zur Arbeit / gut genutzte Bahnhöfe der guten alten Spreewaldbahn. „Schön, dass ihr solch interessante Bilder veröffentlicht“, schreibt Ramiro Lehmann vom Schulweg in Cottbus. „Ich kenne leider nur die Spreewaldbahn von Cottbus bis Burg. In Burg und Goyatz sehen die Bahnhöfe anders aus, deshalb entscheide ich mich hier für C) Straupitz.…

Dolzig – Das Geburtshaus unserer Kaiserin
Bärbel und Werner Koschack aus der Pestalozzistraße in Guben etwa schreiben: „Das Mädchen war Auguste-Viktoria. Sie wurde 1853 in Dolzig geboren. Sie war die Großnichte der britischen Königin Viktoria. 1888 wurde Prinzessin Viktoria Deutsche Kaiserin und Königin von Preußen.“ Reinhard Lecher aus Kolkwitz vertieft die Erläuterungen: „Die Geschichte des Rittergutes Dolzig geht bis zum Jahre…

Das Steinitzer Gutshaus
Steinitz ist wie eh und je ein wunderschönes Lausitzer Wandergebiet / Nach der Kohle kommen neue „Alpen“. Hans Hörenz aus Senftenberg schreibt uns: „Schon in den dreißiger Jahren, als ich noch die Volksschule in der Bergarbeitergemeinde Reppist besuchte, habe ich die Steinitzer Alpen kennengelernt. Von Schule, Gemeinde und Jugendorganisation organisiert, führte uns mehrmals mit Zeltplane…









