Schlagwort: Damals war´s

Als Überflieger zum Spremberger Maifest mit dem Hubschrauber
Nicht nur Nixen können fliegen. Michael Kurth wusste sich zu helfen. Die Frage war nicht ohne Hintergrundwissen zu beantworten, ich mußte erst in Spremberg nachfragen, wer als erstes in diesen Hubschrauber stieg. Im Gewinnfall erbitte ich das aktuelle NL-Jahrbuch 2025.“ Sehr gern, die Post sollte bereits unterwegs sein. Frank Irmer grenzt durch die zeitliche Bestimmung…

Vom Auf und Ab in der früheren und heutigen Cottbuser Hotellandschaft
Viel Komfort für die Gastlichkeit. Herbert Ramoth aus Cottbus geht auf die wechselvolle Geschichte des Eckhauses Bahnhofstraße/Blechenstraße ein: „Im Jahre 1890 als Wohnhaus erbaut mit einem Restaurant im Erdgeschoß, Anfang des 20. Jahrhunderts dann um- und ausgebaut zum Hotel ‘Berliner Hof’ mit Bahnhofsnähe und kurzer Entfernung zum Stadtzentrum – für Reisesende und Touristen ein lukratives…

Der Damals-Gabentisch: Mit 55 Blättern durchs liebe alte Cottbus
Eigentlich hätte Hofphotograph Carl Metzner aus Cottbus zum Jahreswechsel eine Laudatio verdient. Er hat Silvester 175. Geburtstag. Nihil absque Deo – Nichts (geht) ohne Gott, war sein Wahlspruch. Wir würdigten den „Poet in Licht und Linse“ 2023 zu seinem 100. Todestag. Jetzt folgen wir ihm und seinen Kollegen, die auf Hochzeits-, Stiftungs- und Brauchtumsfesten das…

Als Forst noch Perle der Lausitz war
In der ersten Eckhausetage befand sich das feine Café „Hohenzollern“. „Geschichte und Mahnung“ sieht Herbert Ramoth aus Cottbus im Rätselbild der Vorwoche. Er schreibt: „Die Gebäude mit den kunstvollen architektonischen Details, die typisch für die europäische Stadtarchitektur des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts sind, könnten in allen drei genannten Städten stehen. Diese auf dem…

Der Cottbuser Bahnhof vor etwa 150 Jahren
Ein Stück Eisenbahngeschichte der damals noch industriellen Niederlausitz. „Es war der Cottbuser Hauptbahnhof.“ So und ähnlich schrieben ganz knapp Manuela Fischer aus der Zimmerstraße in Cottbus und andere Leser. Manfred Gnida hingegen wendet sich ausführlich dem Bild zu: „Bahnhöfe werden gern auf Ansichtskarten abgebildet, und für Reisende sind sie Orte der Erinnerungen. Aus den Anfangsjahren…

Café Venedig in Lehde: Die Torten schwammen auf der Spree
Das „Café Venedig“ in Lehde, seit hundert Jahren in Familienbesitz. Jens Pumpa aus der Rostocker Straße in Cottbus liefert die Faktenlage: „Im Spreewald liegt das älteste schilfgedeckte Traditionsgasthaus Café Venedig auf einer Insel des Dorfes Lehde. Seit 1925 befindet sich das Haus schon in dritter Generation in Familienbesitz. Der überdachte Biergarten liegt direkt am Ufer…
Das Rote Kreuz und einst Textilfabriken
Ein Platz in der City mit bewegter Geschichte könnte sich zum Wohngebiet entwickeln Außerordentlich zahlreich waren die Zuschriften diesmal: Angelika Regel aus Cottbus, Alte Wiesen, schreibt: „Das Bild zeigt einen Teil vom Brandenburger Platz (früherer Thälmannplatz). Links ist das damalige C&A, die Strasse kommt aus Sandow. Das Haus auf der rechten Seite ist noch Teil…

Als es in Spremberg noch keine Platte gab
„Hallo und Grüße aus Spremberg“, schreibt C. Brosig, „das Rätselbild zeigt einen Teil der Spremberger Altstadt. Rechts unten ist das Rathaus zu erkennen. Mittig das geschwungene Gebäude ist das ehemalige Finanzamt, heute Polizeiwache. Links oben ist das Schloss zu erkennen. Auch der Verlauf der sogenannten Kleinen Spree und die weitläufigen Spreewiesen sind gut zu erkennen.…

Prof. Wilhelm Flemming – Architekt und Lehrer des Bauens
Wer heute in Cottbus oder auch im Umland sucht, was nach dem letzten Krieg neu gebaut wurde, stößt auf solide Architektur einer klaren, wertbetonten Handschrift. Da sind Wohnungsbauten in der Spremberger und Dresdener Straße, das Nobel-Restaurant “Stadt Cottbus”, die Hauptpost anstelle des früheren Hotels “Weißes Ross”, die ehemalige Bauhochschule in der Sielower Straße (jetzt OSZ).…

Der Cottbuser Arzt Dr. med. Ernst Pagé wurde am Sonnabend, 20. August, 1839 geboren
Komödie am Gleis vom Wundarzt. In den Verzeichnissen deutscher Dramatiker fehlt sein Name, und wir finden ihn zunächst nur in Cottbuser Adressbüchern – zuerst 1885 als “Dr. med. Ernst Pagé, praktischer Arzt, Wundarzt und Geburtshelfer, Bahnarzt der Kgl. Bahnen, Taubenstraße.” Später hatte er seine Wohnung in der Kaiser-Friedrich-Straße 127, heute Karl-Liebknecht-Straße. Das Theater war da…








