Schlagwort: Grundwasser
Talsperre Spremberg: Bauwerk wird 60 Jahre alt
Spremberg (MB). Die Talsperre Spremberg, das größte wasserwirtschaftliche Bauwerk Brandenburgs, feiert ihr 60-jähriges Bestehen. Zwischen 1958 und 1965 entstand bei Bräsinchen ein 3.700 Meter langer Erdstaudamm, der seitdem Hochwasser abwehrt, die Wasserversorgung sichert und zum landschaftsprägenden Symbol der Region wurde. Der Bau galt als technische Meisterleistung: Schwieriger Baugrund und hohe Grundwasserstände erforderten innovative Lösungen wie…
Weitere Ströbitzer Brunnen stillgelegt
Stadt will Grundwassernutzung untersagen / Wacker, viele Eigenheime und Gartenanlagen betroffen. Cottbus (MB). Die Stadt Cottbus will das Gebiet, in dem die Nutzung des Grundwassers untersagt ist ausweiten. Betroffen sind Grundstücke um die Ströbitzer Hauptstraße und die Zahsower Straße bis hin zur Fichtestraße und Dahlitzer Straße mit vielen Eigenheimen, dem Wacker-Sportplatz und den Gartenanlagen Friedensruh…
Leserbrief: Ineffektive Restlochseen
Zu dem Wasserspeicher-Artikel der Ausgabe vom 21.8. lässt uns Klaus Panoscha seine Meinung zukommen: Restlochseen sind nicht sehr effektiv, um der Wassernot zu begegnen. Sie haben nur unbedeutend Einfluss, den Grundwasserspiegel zu heben. Große Seenflächen verdunsten sehr viel Wasser, was uns in der Lausitz fehlt! Besser wäre es, das gehobene Tagebauwasser wieder im Erdreich zu…
Vortrag an der BTU: Als alle Brünnlein flossen
Wieder Wassergespräch Lausitz: Wie weiter mit dem Wasser in der Region? Cottbus (I.A.) Gehörten in den prosperierenden deutschen Großstädten zu Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts zentrale Trinkwasserversorgungssysteme (aus hygienischen Gründen) bereits zur Normalität, schöpfte der Lausitzer sein Trinkwasser einfach mit Eimern aus selbst geschachteten Brunnen aus dem hoch anstehenden Grundwasser. Und…
Leserbrief: Gutes Grundwasser?
Gottfried Schneider aus der Humboldtstraße in Cottbus schreibt zum Ostsee-Thema: Wo kommt denn das „gute“ Grundwasser plötzlich her? Wer hat Ihnen denn diesen Unsinn eingeredet? In einem wissenschaftlichen Beitrag steht: „Im Grundwasser der Tagebaukippe Cottbus-Nord herrschen nach Vattenfall-Angaben Konzentrationen von bis zu 700 Milligramm Eisen pro Liter (ab 2 Milligramm färben sich Flüsse braun) und…
Ostsee stabil
Cottbus (h.). Dank Einleitung von gutem Grundwasser durch den Bergbaubetrieb ist der Wasserstand im Ostsee stabil bei 42,4 m NHN, teilt Ingolf Arnold, Seniormanager für Geotechnik, mit. Weitere Beiträge aus Cottbus und Umgebung finden Sie hier!
Gewässer in Guben sind belastet
Ehemaliges Bitu-Chemiewerk beeinträchtigt das Grundwasser / Sperrungen. Guben (MB). Vom Altlastenstandort ehemaliges Bitu-Chemiewerk, gelegen in Guben, Straupitzstraße 11, gehen Beeinträchtigungen des in nördliche und nordöstliche Richtung ablaufenden Grundwasserstromes aus. Verursacht wird der Schaden durch Einträge von polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK). Bis zum 9. November erfolgen im Stadtgebiet Guben Untersuchungen zur räumlichen Abgrenzung der Grundwasserbelastung.…

Ströbitzer fordern eine Steuerbefreiung
Vergiftetes Grundwasser vom alten Chemiehandel hat den Ortskern und den Wackerplatz erreicht Cottbus (hnr). Einige Familien wohnen seit Generationen hier, andere haben eben gekauft und gebaut. Eines eint jetzt alle: Das Wasser unter ihrer Scholle ist vergiftet. Ungenießbar, aber auch bei Verwendung im Garten nicht unschädlich. Kurz: Die Entnahme dieses Grundwassers ist ab sofort verboten.…

Spremberg: Wasserproblem wird in Trattendorf teuer
Experten stellen Lösungsvarianten zur Grundwasserabwehr vor / Gegend schon immer feucht Spremberg-Trattendorf (trz). Um es vorwegzunehmen: Wollen die Trattendorfer künftig auf dem Trockenen sitzen, muss die Stadt eine Menge Geld in die Hand nehmen. Allein die Maßnahme an der Kraftwerksstraße würde 414 000 Euro kosten, haben Dresdner Experten von der Fugro Consult GmbH berechnet. Hinzu kämen 150 000 Euro…

