Bilder aus dem alten Cottbus

  • Cottbus: Mit langer Geschichte

    Cottbus: Mit langer Geschichte

    Markgrafenmühle war auch Arbeitsdienstlager Diesmal war unsere Lesermappe wieder gut mit Zuschriften gefüllt. Georg Müller schrieb: „Es ist die Markgrafenmühle, flankiert zur Rechten – dazwischen ein zur Unbedeutsamkeit geschrumpfter Mühlgraben – von einem unansehnlichen GWC-Wohnhaus. Mittig dieser stattliche Backsteinbau, eben das Mühlengebäude. Aber gemühlt wird hier augenscheinlich seit etlichen Generationen nicht mehr – eher müllt…

  • Cottbus: Zwei Altmarkt-Giebel

    Cottbus: Zwei Altmarkt-Giebel

    Abriss 1983 erfolgte aus statischen Gründen Unsere Lesermappe war diesmal wieder randvoll. Georg Müller mailte: „Man sieht den Altmark, Nordseite Mitte, die beiden Giebelbauten der jetzigen Nr.14: Es ist so um 1982/83, die Abrissbirne bestimmt der maroden Bausubstanz den Weg weltlicher Vergänglichkeit; und „Damals war’s“ bezeugt es. Doch es galt, 300 Jahre Architekturgeschichte dem Cottbuser…

  • Cottbus: Geknüpftes Handwerk

    Cottbus: Geknüpftes Handwerk

    Beginn der Teppichindustrie bereits 1861 Mühle und Badesee Madlow. Nur wenige Leser konnten diesmal mit eigenen Erinnerungen aufwarten. Georg Müller schrieb: „Ein kleines Bild von Damals war’s mit großer Symbolik für Cottbus, für die Niederlausitz. Es waren nicht nur die Spreewälder Gurken, die diese Landschaft bekannt machten, es waren auch Tuche und Teppiche. Im Bild…

  • Cottbus:  Blick über die Spreebrücke

    Cottbus: Blick über die Spreebrücke

    Ein schöner Blick über die Spreebrücke mit einer Straßenbahn von 1960 Aus unserer Lesermappe können wir wieder einige Zuschriften zitieren. Georg Müller mailte uns: „Wir blicken in die damalige Sandower Hauptstraße mit der Sandower Spreebrücke aus den Jahren 1931/32 und der Straßenbahn, wie sie erst durch diesen Brückenbau ermöglicht wurde. Unverkennbar dabei das moderne Brückengeländer…

  • Cottbus: Wie die Klosterstraße einst aussah

    Cottbus: Wie die Klosterstraße einst aussah

    Aus unserer Postmappe zitieren wir wieder. Helga Werner mailte uns: „Es ist die Klosterstraße mit dem Blick auf das Hotel Lausitz. Als Kind habe ich in den Strassen und Gassen, die sich dort befanden, viel gespielt. In dieser Nähe befindet sich auch das Teehaus und die Stadtmauer in Richtung Jugendherberge an der Klosterkirche. Auf dem…

  • Cottbus: Neu Holland am Rande der Stadt

    Cottbus: Neu Holland am Rande der Stadt

    Diesmal haben sich nur sehr wenige Leser erinnert. Brigitte Horn erzählte am Telefon: „Auf dem Bild ist die Gaststätte ‘Neu Holland’ zu sehen. Als Kind habe ich dort mit meiner Mutti schöne Stunden verleben können. ‘Neu Holland’ war hinter dem Südfriedhof und da gab es ja das Gartenlokal und wenn man in die Gaststätte ging,…

  • Cottbus: Die 3 Gleichen

    Cottbus: Die 3 Gleichen

    Weil sie so ausdrücklich ungleich waren, aber dennoch architektonisch eine Einheit bildeten (ähnlich den berühmten „Drei Brüdern“ in Riga) hießen sie die Drei Gleichen. Der Name entstand erst in den 1970-er Jahren, als ehrenamtliche Denkmalpflege sehr aktiv wurde. Aber gerade da wurden die unersetzlichen Häuser auf Veranlassung des Stadtbaudirektors „versehentlich“ abgerissen. Man scheute den fachlichen…

  • Cottbus: Hier ging’s in die Cottbuser „U-Bahn“

    Cottbus: Hier ging’s in die Cottbuser „U-Bahn“

    Mit dem Rätselbild der Vorwoche hatten die wenigsten Cottbuser Probleme, denn der Brandenburger Platz ist gut zu erkennen. Das Foto entstand wahrscheinlich aus einem der Fenster der heutigen Deutschen Bank heraus nach Süd-Osten. An viele Geschäfte erinnert sich unser Leser Horst Hauptmann: „Im großen Gebäude am rechten Bildrand gab es eine kleine Gaststätte und das…

  • Cottbus: Als die Straße noch Vorgärten hatte

    Cottbus: Als die Straße noch Vorgärten hatte

    Aus unserer Leserbriefmappe zitieren wir wieder aus einigen Zuschriften. Georg Müller mailte: „Den gediegenen Städtebau um 1900 und danach in Cottbus sehen wir im Damals-war’s-Bild am Beispiel der Bahnhofstraße. Zur Linken ist die ehemalige höhere Bürgerschule aus dem Jahre 1889/90 zu erkennen – die Bahnhofstraße Nr.11; zur Rechten präsentieren sich die Fassaden der Miet-, Wohn-…

  • Cottbus: Holzhaus als Spreewaldbahnhof

    Cottbus: Holzhaus als Spreewaldbahnhof

    Holzhaus als Spreewaldbahnhof Unsere Leser wussten wieder Bescheid: Jens Pumpa mailte uns: „Das Gebäude wurde zunächst in Holz errichtet und brannte 1902 ab. Am 5.12.1904 wurde der neue Spreewaldbahnhof seiner Bestimmung übergeben, von dem bis zur Stilllegung 1970 die Spreewaldbahn abfuhr.“ Georg Müller teilte uns mit: „Der Cottbuser Spreewald-Bahnhof wurde B) ab 1902 gebaut und…