Bilder aus dem alten Cottbus

  • Ein Quellort für die Heimatgeschichte

    Ein Quellort für die Heimatgeschichte

    Ludwig Güttler und Elisabeth Wolf waren u.a. Besucher dieser Redaktion     Bärbel Lenhartova aus der Straße des Friedens in Schwarzheide hat in etwa Recht, wenn sie schreibt: „Offensichtlich hat der Herr Heinrich sein privates Fotoalbum geplündert und zeigt uns seine damalige Arbeitsstelle als Mitarbeiter der Redaktion ‘Der Morgen’. Heute erstrahlt diese Straße in neuem…

  • Beliebter Spielplatz in der Promenade

    Beliebter Spielplatz in der Promenade

    Nur die Generation der „Nachkriegskinder“ erinnert sich an den Brunnen     Wer Cottbus erst seit den späten 1960er Jahren kennt, hatte es schwer mit den Bildern von Marianne Schlagmann. Umso begeisterter waren die „Kriegs- und Nachkriegskinder“ dieser Stadt. Brigitte Buder aus der Erfurter Straße schreibt: „Es ist eine sehr alte Anlage mit einem Springbrunnen…

  • Für’n Groschen Kraut

    Für’n Groschen Kraut

      Wir führten Sie diesmal an den Stadtrand, nach Döbbrick. Renato Harlos vom Heidering fühlte sich „40 Jahre zurückversetzt. Ich war damals für meine Oma und Opa bei Linke immer einkaufen. Dort war auch Samstag geöffnet. Am liebsten kaufte ich die Negerküsse, wenn es die gab. Heute ist es ein Wohnhaus.“ Angelika Regel, „eine treue…

  • Das Schützenhaus stand in Sandow

    Das Schützenhaus stand in Sandow

    Zum Zeitpunkt des Bildes gehörte Sandow noch nicht zu Cottbus     In dieser Woche war es wohl etwas schwieriger, nicht viele unserer Leser wußten die Lösung. Ingeborg Karwoth aus Cottbus schrieb kurz und knapp: Lösung B- Sandow. Das wußte auch Rainer Wollmann. Klaus Reiter schrieb:“ Lösung B müßte richtig sein. Dieses mal auch für…

  • Sandow hat sich stark verändert

    Sandow hat sich stark verändert

    Viele Leser erkannten das Bild sofort und erinnerten sich         Besser gehts doch gar nicht – viele Leser sind Zeitzeugen und versorgen unsere Redaktion mit zusätzlichen, oft sehr privaten Erinnerungen und eigenen Fotos. Vielen Dank für die Einsendungen und die Ermutigung, das Bilderrätsel fortzuführen! Kurt Jacob schrieb:“ Ich habe mich sehr gefreut,…

  • Das Hotel Ansorge ist nicht vergessen

    Das Hotel Ansorge ist nicht vergessen

    Auch an den damaligen Konkurrenzkampf erinnern sich viele Leser In dieser Woche war es den Zuschriften nach zu urteilen wirklich nicht schwer, das Rätsel zu lösen. Alle Einsendungen hatten die richtige Antwort: ein Hotel. Einige Leser vermerkten das kurz und knapp, wie zum Beispiel Rainer Wollmann aus Kolkwitz. Manche wussten etwas mehr dazu, so zum…

  • Vor 40 Jahren endete das Provisorium

    Vor 40 Jahren endete das Provisorium

    Ein Bild, das Erinnerungen der unterschiedlichsten Art weckte Sehr präzise sind diesmal einige Zuschriften, aus denen wir gern zitieren. Horst Klausch aus der Cottbuser Willy-Brandt-Straße meint: „Ein Bild, dass Erinnerungen weckt. Wir blicken auf den Bahnhofsvorplatz. Links waren die Gepäckabfertigung und die Mitropa-Gaststätte. Im Vordergrund links sieht man die Wand des Bahnhofspostamtes Cottbus 2. Der…

  • Damals war’s Cottbus: Früher Osterwiese und Busbahnhof

    Damals war’s Cottbus: Früher Osterwiese und Busbahnhof

    Das schöne Bild inspirierte zu einer Investition, die sich gerade vollendet. Die Lösung des Rätsels war diesmal nicht schwierig. Es lag der Redaktion aber daran, dieses besonders schöne Bild des frühen Stadt-Stolzes zu zeigen. Helga Jung aus der Cottbuser Hans-Beimler-Straße erinnert sich richtig: „Zu DDR- Zeiten hieß dieser Platz Ernst-Thälmann-Platz und war lange Jahre der…

  • Platz für den Traum vom Lokführer

    Platz für den Traum vom Lokführer

    Günter Kobel hat vor dem Krieg im Bahnhof gelernt und dann gearbeitet   Sylvia S. aus Cottbus freut sich: „Tatsächlich ist es diesmal einfach für mich. Zwischen den heutigen Bahnsteigen 6 und 10 befand sich ein Ziegelbau, der nach dem Krieg bis zur Eröffnung des neuen Bahnhofgebäudes als Provisorium diente. Es gab dort Fahrkarten, eine…

  • Die Tram vorm Theater

    Die Tram vorm Theater

    Das Bild von 1910 zeigt den Bürgerstolz Viele Leser haben sich gefreut über das besonders schöne Porträit „ihres Theaters“. Gerhard Schneider meint: „Es zeigt den Bürgerstolz, der damals sehr berechtigt war und auch heute noch angebracht ist.“ „Die Bauform der Litfaßsäule, das historische Haltestellenschild, die Kleidung der Personen sowie die kleinen Anpflanzungen deuten auf 1910…