Bilder aus dem alten Cottbus

  • Cottbus: Kein Buchstabe traf zu

    Cottbus: Kein Buchstabe traf zu

    Eine zutreffende Antwort konnte es diesmal nicht geben, denn der Bildtext hatte zwei Fehler: Der Dachreiter auf der Oberkirche fehlt nicht seit 100, sondern erst seit reichlich 60 Jahren. Er wurde bei der Kirchensanierung vor dem I.Weltkrieg aufgesetzt und beim Wiederaufbau nach dem II. Weltkrieg nicht mehr erneuert. Die Vermutung, dass sich im Giebelhaus links…

  • Cottbus: Altestes Kinogebäude Deutschlands

    Cottbus: Altestes Kinogebäude Deutschlands

    Diesmal schnell erkannt Zahlreiche Leser wussten gut Bescheid. „Es ist eine wieder zum freudigen Hinschauen vollendete Ecke zwischen der Rud.-Breitscheid-Straße und der Straße der Jugend, in der auch der Fotograf stand. Ganz links, in der Rud.-Breitscheid-Straße 78, befindet sich das älteste Kinogebäude Deutschlands mit der sehr schönen Jugendstilfassade, der ‘Weltspiegel’. Das Kino wurde am 4.10.1911…

  • Cottbus: Karte vom alten Markt

    Cottbus: Karte vom alten Markt

    Unsere Leser haben uns wieder zahlreich geschrieben. Horst Pruskil schickte uns eine Karte: „An die Markttage kann ich mich nicht mehr erinnern. Ich weiß nur, dass auf dem Altmarkt während des Krieges Rekruten feierlich vereidigt und eingezogen wurden. Später war das Rathaus dann nur noch eine Ruine.“ Joachim Skorna schrieb: „Das Bild vom Altmarkt mit…

  • Cottbus: Altmarkt-Südseite 1936

    Cottbus: Altmarkt-Südseite 1936

    Viele Leser haben uns ihre Erinnerungen geschrieben: Ursula Plowa schrieb: „Es ist das Jahr 1936 auf dem heutigen Altmarkt. Das Eckhaus steht heute noch und ist der ‘Eingang’ zur Sprem. Lange war das große Geschäft unten ein Porzellanladen. Noch heute steht Geschirr aus diesem Geschäft in meinem Schrank . Weimarer Porzellan mit Goldrand und Lobensteingläser.…

  • Cottbus: Es geschah im Jahr 1600

    Cottbus: Es geschah im Jahr 1600

    Unsere Leser haben sich erinnert. Georg Müller war mit seiner „Auflösung“ dabei: „Der Blick des Fotografen schweift über Jahrhunderte Cottbuser Baugeschichte, in einer Straße mit bemerkenswerter Weitsicht; und noch nicht genug, er platzierte sich ausgerechnet vor dem Haus, in dem fatalerweise ein brennender Kerzenrest am 3. September 1600 eine unvergleichliche Feuersbrunst auslöste, die die ganze…

  • Cottbus: Mit langer Geschichte

    Cottbus: Mit langer Geschichte

    Markgrafenmühle war auch Arbeitsdienstlager Diesmal war unsere Lesermappe wieder gut mit Zuschriften gefüllt. Georg Müller schrieb: „Es ist die Markgrafenmühle, flankiert zur Rechten – dazwischen ein zur Unbedeutsamkeit geschrumpfter Mühlgraben – von einem unansehnlichen GWC-Wohnhaus. Mittig dieser stattliche Backsteinbau, eben das Mühlengebäude. Aber gemühlt wird hier augenscheinlich seit etlichen Generationen nicht mehr – eher müllt…

  • Cottbus: Zwei Altmarkt-Giebel

    Cottbus: Zwei Altmarkt-Giebel

    Abriss 1983 erfolgte aus statischen Gründen Unsere Lesermappe war diesmal wieder randvoll. Georg Müller mailte: „Man sieht den Altmark, Nordseite Mitte, die beiden Giebelbauten der jetzigen Nr.14: Es ist so um 1982/83, die Abrissbirne bestimmt der maroden Bausubstanz den Weg weltlicher Vergänglichkeit; und „Damals war’s“ bezeugt es. Doch es galt, 300 Jahre Architekturgeschichte dem Cottbuser…

  • Cottbus: Geknüpftes Handwerk

    Cottbus: Geknüpftes Handwerk

    Beginn der Teppichindustrie bereits 1861 Mühle und Badesee Madlow. Nur wenige Leser konnten diesmal mit eigenen Erinnerungen aufwarten. Georg Müller schrieb: „Ein kleines Bild von Damals war’s mit großer Symbolik für Cottbus, für die Niederlausitz. Es waren nicht nur die Spreewälder Gurken, die diese Landschaft bekannt machten, es waren auch Tuche und Teppiche. Im Bild…

  • Cottbus:  Blick über die Spreebrücke

    Cottbus: Blick über die Spreebrücke

    Ein schöner Blick über die Spreebrücke mit einer Straßenbahn von 1960 Aus unserer Lesermappe können wir wieder einige Zuschriften zitieren. Georg Müller mailte uns: „Wir blicken in die damalige Sandower Hauptstraße mit der Sandower Spreebrücke aus den Jahren 1931/32 und der Straßenbahn, wie sie erst durch diesen Brückenbau ermöglicht wurde. Unverkennbar dabei das moderne Brückengeländer…

  • Cottbus: Wie die Klosterstraße einst aussah

    Cottbus: Wie die Klosterstraße einst aussah

    Aus unserer Postmappe zitieren wir wieder. Helga Werner mailte uns: „Es ist die Klosterstraße mit dem Blick auf das Hotel Lausitz. Als Kind habe ich in den Strassen und Gassen, die sich dort befanden, viel gespielt. In dieser Nähe befindet sich auch das Teehaus und die Stadtmauer in Richtung Jugendherberge an der Klosterkirche. Auf dem…