Schlagwort: Bilder aus dem alten Cottbus

Cottbus: Rathaus und Markt etwa um 1946
Das Rathaus – war es noch zu retten? / Fachleute meinen: Der Wiederaufbau einer Kopie wäre heute kein Problem „Bei dem Gebäude auf dem Foto handelt es sich um A) das Alte Rathaus“, stellt Andreas Grundke richtig fest, und er fährt fort: „Dieses hätte sicherlich gerettet werden können, so wie es extrem traurig ist, dass…

Cottbus: Die Terrasse Stadtpromenade
Die Sonnenseite der Stadt mit der Blauen Uhr Jens Brauer schreibt recht interessante Überlegungen zum Bild der Vorwoche: „Ja, es ist richtig, dass Sie daran erinnern, dass diese baulich sehr schöne Terrasse über der ‘Zwecke’, wie das ‘Mehrzwecklokal’ (Schulspeisung am Tage, gehobene Gastronomie abends) hieß, recht schnell scheiterte. Bierbüchsen-Romantik gab es damals noch nicht. Dennoch…

Spreewaldbahnhof in Cottbus. Der letzte Zug fuhr 1970
Die „Guste“ ging verloren / Nur in Burg lebt sie als originelles Bahnhofslokal Gleich kompakt behandelt Friedrich Schulz das Thema: „Am 3. Januar 1970 fuhr der letzte planmäßige Zug nach Burg. Die Gleise wurden noch lange genutzt, um Kerosin (Treibstoff) in Kesselwagen zum Fluplatz zu bringen. Nach der Wende gab es eine Initiative zur Wiederbelebung…

Cottbus: Die Bahn vom Typ Gotha, neuerdings ohne Schaffner (Zeichen „OS“) ist in Sandow unterwegs
Es war Sandow um 1970 / „Zum Ostmärker“ und die Fleischerei Jacob „Das Bild der letzten Woche zeigte die Straßenbahn an der Haltestelle kurz vor der Kreuzung Sandower Hauptstraße, Peitzer Straße, Dissenchener Straße, Forster Straße“, schreibt uns Dieter Leubauer aus der Cottbuser Beuchstraße. „Das Haus im Hintergrund rechts ist 1972 gesprengt worden.“ Das große Mehrfamilienhaus…

Cottbus: Altmarkthandel um 1951
Der Otto-Friedland-Korn / Das bescheidene Leben früher Nachkriegsjahre „Der Sonnabend-Markt fällt in das Jahr 1951“, ist sich Georg Müller sicher. „Der Straßenbahnhaltestellenpavillon strahlt noch jungfräuliches Neubauflair aus, denn die Baufreiheit dafür war ja gerade erst vor 3 Jahren durch die Beseitigung der letzten Ruinenreste des alten Rathauses gegeben. Genau in Bildmitte ist der Altmarkt Nr.12…

Cottbus: Berliner Platz um 1940
Schöne Erinnerung an die Kindheit / Den Berliner Platz haben vor allem unsere älteren Leser freudig erkannt „Richtig ist A“, schreibt uns Jürgen Klingmüller aus der Cottbuser Willy-Brandt-Straße. „Der Berliner Platz vor Ende des 2.Weltkrieges ist zu sehen. Heute existiert von den Gebäuden auf dem Foto nichts mehr. Was durch den Krieg nicht zerstört wurde,…

Cottbus: 1919 wurde diese Ansichtskarte versendet
Dachreiter als Fingerzeig / Türmchen wurde erst 1906 aufgesetzt Verschiedene Anhaltspunkte führten unsere Leser zur Lösung. So bemerkt Diethard Schulz an der Oberkirche, die „dem Heiligen Nikolaus geweiht wurde, den kleinen Turmaufbau links auf dem Dach. Der existierte 1900 noch nicht. Die Bäume sind noch relativ jung.“ Otto Blunck begründet die Lösung B, also 1919:…

Cottbus: Gesucht war die Spremberger Straße
Hmmm: Vanilleeis mit Schokomantel / Einige Leser erinnern sich ans Konditorgeschäft im heutigen „Lauterbach“ Frau Tomaschek aus der Cottbuser Petersilienstraße hatte uns das Rätselbild der letzten Woche geschickt. Vielen Dank. Natürlich haben unsere Leser herausgefunden, dass die Mutti mit ihren Töchtern am Eisstand vorm heutigen Café ‘Lauterbach’ steht. Markant ist die Haustür rechts im Bild,…

Cottbus: Theater nutzte die Turnhalle zeitweise als Probenbühne
Stufen hinab zur Probebühne 3 „Das kleine Gebäude mit dem Spitzdach war die Turnhalle der Blechen-Schule“, löste Diethard Schulz. „Sie wurde im Zuge der Restaurierung des Stadttheaters als Probebühne genutzt.“ Die Turnhalle wurde – ähnlich wie die am Konservatorium – mit großem handwerklichen Geschick umgebaut. In der ehemaligen Schule befand sich die Verwaltung mit der…

Cottbus: Frühjahr 1984 in der Spremberger Straße
Der Boulevard mit den teuren Sachen / Im Exquisit war’s schon wie im Westen – nur alles viel, viel teurer Die Spremberger Straße war Ende der 1970er Jahre, einer damals verbreiteten städtebaulichen Mode folgend, zum „Boulevard“ umgestaltet worden. Die Journalisten waren aber angehalten, diesen „westlichen“ Begriff nicht zu verwenden, sondern brav „Fußgängezone“ zu schreiben. Dabei…










