Schlagwort: Damals war’s

  • Cottbus: H. Müllers „Auftrag“ in der Turnhalle

    Cottbus: H. Müllers „Auftrag“ in der Turnhalle

    In der kommenden Saison wieder im Spielplan / Erinnern an eine Spielstätte. Klaus Reiter schreibt: „Ich bin als Cottbuser selbst drei Jahre in diese Schule gegangen. Damals noch mit Tintenfass in den alten Schulbänken und mit Federhalter schreiben gelernt. Als Bürger-Töchterschule wurde sie von Maurermeister Fr.-Wilhelm Schneider 1859 errichtet.  Eröffnung 8. April 1875 mit 500…

  • Cottbus: H. Müllers „Auftrag“ in der Turnhalle

    Cottbus: H. Müllers „Auftrag“ in der Turnhalle

    In der kommenden Saison wieder im Spielplan / Erinnern an eine Spielstätte. Klaus Reiter schreibt: „Ich bin als Cottbuser selbst drei Jahre in diese Schule gegangen. Damals noch mit Tintenfass in den alten Schulbänken und mit Federhalter schreiben gelernt. Als Bürger-Töchterschule wurde sie von Maurermeister Fr.-Wilhelm Schneider 1859 errichtet.  Eröffnung 8. April 1875 mit 500…

  • Spremberg: In der „Perle der Lausitz“ entdeckt

    Spremberg: In der „Perle der Lausitz“ entdeckt

    Rathaus und Stadtkirche haben spannende Baugeschichten. Johanna Ruschke aus der Bautzener Straße in Rietschen fasst sich kurz: „Spremberg. Zufällig vor Kurzem auf dem Marktplatz gewesen und dort an den Marktständen verköstigt…“ A. Kulisch aus Cottbus verdanken wir zwei historische Fotos. Er meint: „Es ist der Spremberger Marktplatz mit Rathaus. Als Anhang schicke ich zwei Fotos…

  • Cottbus: Wohnhaus, Hotel, Krankenhaus…

    Cottbus: Wohnhaus, Hotel, Krankenhaus…

    Am beständigsten war das Restaurant der Mitropa im „Berliner Hof“. „Die Bezeichnung von Hotels als ‘Berliner Hof’ wurde früher öfter verwendet“, weiß Arno Schulz aus Guben. „Auch bei uns gab es bis 1945 ein Hotel ‘Berliner Hof’ in der damaligen Berliner Straße 2a, heute Bahnhofstraße. Das im Ratebild gezeigte Gebäude würde ich Cottbus zuordnen. Zu…

  • Dieser Sprungturm hat in Forst überlebt

    Dieser Sprungturm hat in Forst überlebt

    Der baugleiche in Cottbus leider nicht /Schöne Schwimmbad-Schwärmerei. Marion Bahrke vom Museumsweg in Cottbus: „Das wurde in meiner Schulzeit gebaut und ich habe dort auch mein Schwimmabzeichen abgelegt. Für den Sprungturm mit 10 m, 7,5 m, 5 m und 3 m Brettern habe ich wegen meiner Ohren nie eine Verwendung gehabt, aber viele nutzten ihn.…

  • Cottbus: Das „BEBEL“ ward geopfert

    Cottbus: Das „BEBEL“ ward geopfert

    „Postkutscher“ Schröpfer wurde zum Maskottchen der Modellstadttermine. Als zu leicht befand Elke Dietze aus der Cottbuser Pestalozzistraße diesmal die Aufgabe; „Die Agentur für Arbeit befindet sich in der Bahnhofstraße 10. Auf dem Plakat ist nicht nur das Datum der Grundsteinlegung zu sehen, sondern auch ein Bild des zukünftigen Arbeitsamtes.“ Der Cottbuser Klaus Reiter erinnert sich:…

  • Forst die „ausgesprochene Fabrikstadt“

    Forst die „ausgesprochene Fabrikstadt“

    Forst war eine der produktivsten Textilstädte im deutschen Osten. Auch diesmal haben unsere Leser eifrig ihre – meist richtigen – Tipps abgegeben. Zu Detailaussagen aber reichte es kaum. Zu weit zurück lag die Zeit der Aufnahme. Rainer Wollmann vom Tannenweg aus Kolkwitz-Hänchen erklärt: „Forst wurde vor dem Krieg die Stadt der Schornsteine genannt, denn die…

  • Haus der Armee in Cottbus

    Haus der Armee in Cottbus

    Ein Haus zum Feiern und zum Lernen / Das HdA war zeitweise das beliebte Kulturzentrum Nord in Cottbus. Zahlreiche Wortmeldungen gab’s diesmal. Sehr ausführlich schrieb Eckhard Opitz, aus dessen Text wir auszugsweise zitieren: „Ich wohnte am Anfang der Karlstraße, brauchte also nur durch die Deffkestraße zum HdO (Haus der Offiziere), später HdA (Haus der Armee)…

  • Forster Hotelier galt damals als der „stärkste Mann der Welt“!

    Forster Hotelier galt damals als der „stärkste Mann der Welt“!

    Mühlenstein auf dem kleinen Finger. Arno Schulz aus Guben: Abgebildet ist der Marktplatz von Forst, den es in heutiger Form nicht mehr gibt. Im Wahnsinn des Krieges wurden auch diese Gebäude durch Bombardierung zerstört. Das Bild muss so Ende der 30er Jahre entstanden sein, was ich aus der Form der parkenden PKW entnehme. Ich selbst…

  • Eine der bekanntesten Geschäftsstraßen in Guben

    Eine der bekanntesten Geschäftsstraßen in Guben

    Im Eckhaus Eckhaus war einst der erste ‘Freie Laden’ im Nachkriegs-Guben. Gehard Gunias Ansichtskarte von der Frankfurter Straße in Guben hat viel Freude ausgelöst. „Gleich hinter der Neißebrücke und dem Central-Hotel und Kaffee Schönberger zweigt die Alte Poststrasse ab, wo man auch die Aufschrift Ernst Schütze-Färberei u. Chemische Waschanstalt lesen kann“, schreibt Manfred Gnida aus…