Schlagwort: Hochwasser

Spremberg: Die Post kam mit Gummistiefeln
Leser erinnern sich an das Sommerhochwasser im Jahr 1981 in Spremberg: Zu unserem Rätselbild vom 19. September haben uns wieder viele Zuschriften erreicht. Beispielsweise von Gisela Mildner aus Spremberg. Sie schreibt folgendes: „Unter diesen Umständen war meine Postzustellung nur mit Gummistiefeln möglich. Wo die gezeigten Häuser einst standen, befindet sich jetzt ein Neubaublock.“ Auch Helga Reichstein…

Guben: Das Dreieck blieb immer trocken
Kuhmarkt mit Geröll aufgeschüttet / Mit Zuber im Hochwasser gespielt: Das Brückenrätsel war schnell gelöst, auch wenn die Kugeln fast vollständig vom Grün verdeckt sind. Sylvia Jank mailt aus Klein Rönnau: „Ich bin in Wilhelm-Pieck-Stadt Guben geboren. Meine Eltern und Großeltern kennen die Kugelbrücke ganz genau, und ich bin dort oft in meiner Kindheit gewesen.…

Guben: Die letzte Holzbrücke über die Lubst
Jungfernbrücke von 1903 hielt wiederholt dem Hochwasser nicht stand: Die „Flusskreuzung“ der Lubst in die Neiße im alten Guben wurde leicht erkannt. Das Alter der Aufnahme war da schon schwieriger herauszufinden. Frank Richter mailt: „Die alte Holzbrücke wurde 1907 ersetzt. Also würde ich die Aufnahmen rein fototechnisch Anfang des 20. Jahrhunderts einordnen.“ Bärbel Koschack beschreibt…
Sonderplan gegen Hochwasser
Cottbus will künftig zielgerichteter handeln / 2D-Modell soll helfen: Cottbus (MB). Gut anderthalb Jahre ist es her, da überstand die Stadt Cottbus mit vereinten Kräften und der tatkräftigen Unterstützung zahlreicher Helfer ein Hochwasser, das in seinen Spitzen an das Hochwassergeschehen 1981 heranreichte, dieses aber in der Dauer der Belastung noch überstieg. Noch immer sind die…

Neues Siel schützt Groß Gastrose vor Hochwasser
Ersatzbau am Eilenzfließ beginnt am Montag / Schutz schon Ende 2014: Groß Gastrose (ha). Am ehemaligen Mischfutterwerk in Groß Gastrose mündet das Eilenzfließ in die Neiße. Im Neißedamm ist dafür ein Siel (Schutzklappe) installiert, das bei Hochwasser das Zurückfließen des Wassers verhindern soll. Dieses ist jedoch marode und stellt eine große Gefahr für den Ort…
Cantdorfer fühlen sich unbeachtet
Hochwassergefahr wird missachtet / Landesverantwortliche laden nicht zum Management-Treff Spremberg (MB). Seit Juli 2013 versuchen die Einwohner des Spremberger Ortsteiles Cantdorf vergeblich, die Verantwortlichen der Landesregierung auf ihre großen Sorgen vor dem nächsten Spree-Hochwasser aufmerksam zu machen. Immerhin gab es im März dieses Jahres doch noch ein konkreteres Angebot. Das Ministerium für Umwelt, Gesundheit und…
Hochwasser 2013 – Helfer werden geehrt
Die Stadt Spremberg hat im Mai 2014 von der Staatskanzlei des Landes Brandenburg Einsatzmedaillen „Hochwasser 2013“ und Urkunden zur Ehrung der 219 Helfer der Hochwasserbekämpfung im Juni 2013 erhalten. Im Rahmen einer kleinen Dankesveranstaltung werden die 219 Medaillen und Urkunden seitens der Stadt Spremberg persönlich den eingeladenen Hochwasserhelfern am 27. Juni überreicht

Mobiler Schutz vor Hochwasser
Mobiler Schutz vor Hochwasser Spremberg (MB). Die ehrenamtlichen Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Spremberg sind durch den Hersteller in das mobile Hochwasserschutzsystem, das durch die Stadt Spremberg Ende 2013 beschafft wurde, eingewiesen worden. Dieses Hochwasserschutzsystem besteht aus einem mobilen, zusammenlegbaren Doppelschlauchelement, das fest miteinander verbunden ist. Das ausgerollte Schlauchelement mit einer Länge von jeweils 20 Metern…

Bürger fordern trockene Keller
Studie zum Hochwasserschutz vorgestellt Region (ysr). Alles andere als zufrieden waren die Leute am Ende der Informationsveranstaltung zum Thema Hochwasserschutz im großen Ratsaal. Rund 80 Betroffene sind der Einladung des Bürgermeisters Andreas Fredrich ins Senftenberg Rathaus gefolgt, in der Hoffnung, dass hier Nägel mit Köpfen gemacht werden. Stattdessen stellten Vertreter des brandenburgischen Umweltministeriums (MUGV) sowie…

Baggern im Wehrgraben
Forst (mk). Im Wehrgraben vor der Reisigwehrinsel wurde in dieser Woche im Auftrag des Gewässerunterhaltungsverbandes Spree-Neiße gebaggert. Grund hierfür ist das Hochwasser des vergangenen Jahres, welches die Böschungen ausgespült hatte. Mittels des Baggers werden bis kommende Woche die Böschungsschäden wieder beseitigt.






