Schlagwort: altes Guben

Guben: Die genaueste Normal-Uhr der Stadt
Geschäfte an der Kreuzung sind noch gut bekannt / Kreuzung versetzt: Der vermeintliche Platz stellte sich schnell als großzügige Kreuzung heraus. Für viele Leser war die Lösung schnell gefunden. Dazu schildert uns Renate Dommenz: „Das Bild zeigt die Cockerillsche Straße an der Einmündung Kaltenborner Straße einschließlich Bushaltestelle. Rechts ist das Telefonhäuschen zu sehen. Dahinter gab es…

Guben: Gut versorgt seit vier Generationen
Wilhelm During gründete die Fleischerei 1889 / Edwin Ambrosch frisierte: Aus erster Hand berichtet Ines Göthlich, geborene During, am Telefon: „Das Bild zeigt das Wohnhaus mit Geschäft der Fleischerei During. Emil During war mein Uropa. Das Unternehmen gibt es bekannterweise heute noch, auch an selbiger Stelle in der Frankfurter Straße 25. Der Straßenname änderte sich…

Guben: Ein Türmchen der Gubener Berge
Unsere Rätselaufgabe war diesmal offensichtlich eine harte Nuss. Nur wenige Leser versuchten eine Lösung. So meint Hans Reiter: „Der Turm gehört weder zu einer Kirche noch zu einem besonderen Gebäude, beispielsweise dem Lyceum, das ja auch über eine Turmspitze verfügte. Dieser Turm hier gehört sehr wahrscheinlich zu einer der Schwarzwald-Villen in den Gubener Bergen. Ich habe…

Guben: Osterberg war fürs erste Auto zu steil
Osterberg war fürs erste Auto zu steil / Lindengraben verlief parallel zur Neiße / Häuser von Persönlichkeiten Diesmal war die Lösung nicht ganz so einfach. Doch Armin Erdmann tippte richtig auf den Lindengraben: „Der Blick geht nach Westen. Hinten links ist die Klosterkirche zu sehen, rechts der Schornstein gehört zur Tuchfabrik C. Lehmann Witwe…

Guben: Gymnasium eines Schinkel-Schüler
Gymnasium eines Schinkel-Schülers / Bedeutender klassizistischer Bau / Urenkel eines Direktors war selbst Schüler Zum imposanten Gebäude links mailt Przemyslaw Tokarek aus Gubin: „Es war ein Gymnasium mit der Hamdorff Turnhalle, erbaut 1868 als Lateinschule und befand sich in der Neustadt. Heute heißt die Gubiner Straße Obronców Pokoju. Ein Stück weiter befand sich auch der…

Guben: Holz stemmte sich gegen Wasserkraft
Holz stemmte sich gegen Wasserkraft / Erste Wehre waren aus Holz gebaut / Erst 1922 folgte Stahl als Baustofft Mit einer Kopie einer weiteren Ansicht des Neißewehrs notiert Familie Menzel aus Guben einige geschichtliche Fakten auf ihrer Karte: „Den alten Zustand gab es seit 1872. Das Neißewehr war eine Holzkonstruktion vor der Stadtmühle (Seydelsche Mühlen)…

Altes Guben: Die idyllische Lubst mitten durch die Stadt
Idyllische Lubst mitten durch Guben / Kolorierte Zeichnung offenbar nach Fotografien / Geburtshaus entdeckt. Ernst Dieter Karpinski freute sich wie viele weitere Leser über die herrliche Zeichnung und sandte gleich ein Foto aus heutiger Zeit mit: „Dieses Bild ist von der Lubstbrücke (Crossner Tor) zu den Bergen mit Friedrichs Höhe rechts und der Landwirtschaftsschule links…

Guben: Die neue Mühle wurde zur Kaserne
Die neue Mühle wurde zur Kaserne / Tuchfabrik erinnert an wirtschaftlichen Aufschwung in Guben Die Lösung war diesmal etwas leichter. So mailt Wolfang Donat: „Bei dem Bild handelt es sich um die ‘Große Neißebrücke’ mit Blick in die Klosterstraße. Links, gut versteckt hinter dem Fabrikschornstein der einstigen Driemelschen Tuchfabrik, ist der Turm der Stadt- und…

Guben: Coschen-Seitwanner Brücke wurde 1896 erbaut und 1945 abgebrannt
Coschener hielt Brückenschicksal fest / Heimatbund-Reise führte zu einem Zeitzeugen der Coschener Brücke Wolfang Donat korrigiert mit seiner Lösung gleich die Fragestellung: „Guben hatte bis 1945 zwar viele Brücken, bei der Abbildung handelt es sich aber um den Bau der Brücke zwischen Coschen und Seitwann, 7,5 Kilometer nördlich von Guben. Die Regionalgruppe des Gubener Heimatbundes…

Guben: Villen an der „Einsamen Fichte“
Villen an der „Einsamen Fichte“ / „Gute Wäsche“ von Soldaten ausgegraben / Fichte war eine Kiefer Die eigentlich bekannte Ansicht der herrlichen Villen auf der Anhöhe zwischen Neiße und Bismarckturm bleibt auch weiter ein Rätsel. Ein wenig Licht ins Dunkel bringt Hans-Joachim Wagner. Er schreibt: „Meine Großeltern väterlicherseits, Richard und Minna Wagner, hatten auf dem…









