Schlagwort: Tagebau

  • Zu Analysen aus dem Isotopenlabor Ringvorlesung in der BTU Cottbus

    Cottbus (MB) . Die Wiedernutzbarmachung ehemaliger Tagebaue und die absehbare Schließung aktiver Tagebaue werden künftig den Wasserhaushalt prägen. Es kommt zu Auswirkungen auf die Gewässergüte. Stabile Isotope des Wassers werden seit Jahrzehnten in der Hydrologie und Hydrogeologie erfolgreich eingesetzt, um Wechselwirkungen zwischen Oberflächen- und Grundwasser zu verstehen und zu quantifizieren. Kann die Analyse stabiler Isotope…

  • Aus dem kleinsten Tagebau wird der größte See

    Aus dem kleinsten Tagebau wird der größte See

    Weihnachtlicher Flutungs-Rekord: Über den Hammergraben fließen täglich 450 Milliarden Liter Spreewasser in den künftigen Ostsee / LEAG-Marke kann erreicht werden. Region (MB). Das Einlaufbauwerk der künftigen Ostsee war meistbesuchtes Ausflugsziel für Cottbuser am Weihnachtswochenende.100 Autos und noch mehr Menschen tummelten sich dort. „Das Weihnachtsevent hieß offenbar Ostsee“, freut sich Ingolf Arnold, der das Seeprojekt seit…

  • 25. Steinfest in Groß Buckow

    25. Steinfest in Groß Buckow

    Spremberg (MB) Seit Freitag findet das bereits 25. Steinfest am Gedenkstein Groß Buckow statt. 1998 gründeten ehemalige Bewohner einen Heimatverein, dieser veranstaltet nun jährlich das Steinfest zum Gedenken an die einstige Gemeinde. In diesem Jahr beginnt das Fest mit einem Jugend- und Musikfilm aus dem Jahre 1973, welcher gezeigt wird. Der Einlass ist dafür um…

  • Kommentar: Wasserträger

    Ohne Wasser, merkt euch das… Das Wasserträgerlied, einst geschrieben für einen russischen Wolga-Film, kennt jedes Kind. Und jeder erkennt das Problem, das darin beschrieben ist. Natürlich kannten’s auch die schon, die im größten Stile hier Kohle abbauten. Sie senkten den Grundwasserspiegel, hoben Nass und wussten, dass sie’s lange weiter tun müssten, wenn es die Kohle…

  • Kommentar: Ade, liebe Spree?

    Nicht nur die Burger Gondolieres, auch die deutschen Leitmedien machen sich inzwischen Sorgen um den Wasserstand und die touristische Zukunft des Spreewaldes. „Ade, liebe Spree“ titelte Mitte Mai DIE ZEIT und erklärte, was hier daheim inzwischen jedes Kind weiß: Mehr als die Hälfte des Spreewassers kommt aktuell aus der Tagebau-Tiefe und nicht vom Himmel. Die…

  • Tagebaue und Kraftwerke fusionieren, nächste organisatorische Schritte im LEAG-Transformationsprozess

    Region (MB). Auf dem Weg zu einem breit aufgestellten grünen Energie-, Infrastruktur- und Serviceunternehmen passt die LEAG ihre Strukturen an. Zum 1. Oktober wurden die Ressorts Bergbau und Kraftwerke zu einem gemeinsamen Ressort „Produktion“ zusammengeführt. Mit dieser Maßnahme ist auch die Zusammenlegung der beiden technischen Servicebereiche verbunden. Ziel ist die Bündelung der operativen Leistungen und…

  • Tagebaue und Kraftwerke fusionieren

    Nächste organisatorische Schritte im LEAG-Transformationsprozess. Region (MB). Auf dem Weg zu einem breit aufgestellten grünen Energie-, Infrastruktur- und Serviceunternehmen passt die LEAG ihre Strukturen an. Zum 1. Oktober 2022 wurden die Ressorts Bergbau und Kraftwerke zu einem gemeinsamen Ressort „Produktion“ zusammengeführt. Mit dieser Maßnahme ist auch die Zusammenlegung der beiden technischen Servicebereiche verbunden. Ziel ist…

  • Am Damm in Schlichow

    Cottbus (h.) Im Ostsee-Stadtteil Schlichow hat die Nachricht, dass der Lärmschutzdamm, der einst den Ort vorm Dreck des Tagebaus bewahrte, abgetragen werden soll, keine Zustimmung gefunden. Der Damm sei inzwischen so üppig bewachsen, dass er zum Dorf gehöre und als Aussichtshügel auf den entstehenden See gern bewandert wird. Das brachte Ostseevereinsvorsitzender Denis Kettlitz diese Woche…

  • Forster Polizeisportverein veranstaltet Radwanderung

    Forst (MB). Polizeisportverein 1893 Forst e.V. lädt am 11 September um 10 Uhr zur dritten geführten Radwandertour ein. Die Tour ist 76 km lang und führt durch schöne Landschaft „Rund um den Tagebau“. Start und Ziel ist das Rad- und Reitstadion. Weitere Beiträge aus Forst und Umgebung finden Sie hier!

  • Leserbrief: Ineffektive Restlochseen

    Zu dem Wasserspeicher-Artikel der Ausgabe vom 21.8. lässt uns Klaus Panoscha seine Meinung zukommen: Restlochseen sind nicht sehr effektiv, um der Wassernot zu begegnen. Sie haben nur unbedeutend Einfluss, den Grundwasserspiegel zu heben. Große Seenflächen verdunsten sehr viel Wasser, was uns in der Lausitz fehlt! Besser wäre es, das gehobene Tagebauwasser wieder im Erdreich zu…