Damals war´s

Cottbus: Der spätere Abi-Jahrgang ‘95 feiert
Die Paare treffen sich in diesem Jahr zum 30 jährigen Abitur-Jubiläum. Tatsächlich ist die elegante Brücke schon 1974 übergeben worden. Warum aber die Fastnachtspaare in jenem Jahr hier nicht unterwegs sein konnten, lesen Sie weiter unten. Sylke Laubenstein-Polenz aus Spremberg, Weskower Allee, schreibt „Das war mal sehr leicht: 1974 hieß das Warenhaus ‘konsument’ und 2014…

Cottbus: Von Gummi-Asbest bis zur alten Loge
Leser zeichnen das lebhafte Bild einer heute gewandelten Kreuzung. Der Blick aus einer Seitenstraße hat Cottbuser Leser gefesselt. Michael Kordon aus der Hans-Sachs-Straße schreibt kurz und bündig: „Die Straßenbahn fährt, leicht geneigt, dem Bahnhofsberg entgegen. Der Blick aus der Adolph-Kolping-Straße erfasst hinten das ehemalige Kammerspieltheater. Das Foto dürfte über 60 Jahre alt sein. Vor 30…

Cottbus: Heimattreffen hinterm Alten Rathaus
Dreifert-Eck, Adler-Apotheke und Uhrmacher Bär sind nicht vergessen. Niederlausitzer Leser kennen das Vorkriegs-Cottbus erstaunlich gut. Klaus Kaschke vom Skadower Weg in Cottbus schreibt seine „Gedanken zu diesem Foto mit dem ungewöhnlichen Blickwinkel. Zum Zeitpunkt der Aufnahme gehörte das Straßenstück noch nicht zum Markt. Wir stehen in der Sandower Straße und blicken von der nördlichen Ecke…

Fabrikandenvilla und Hotelgebäude an der Gubener Egelneiße
Stolpersteine erinnern an die Engels. Eberhard Witzke aus der Calauer Straße in Cottbus: Da kracht es hörbar; er hat Recht. Und natürlich gibt es wieder zahlreiche Leser, die Genaues wissen, so auch Herbert Ramoth aus Cottbus, er schreibt: „Die vollständige Bezeichnung des Gebäudes im Foto rechts lautet: Gustav Kurzan. Es war ein Hotel und Restaurant…

Cottbus: Der Enke-Brunnen stand lange auf dem Kaiser-Wilhelm-/Thälmannplatz
Zur einstigen „U-Bahn“ umgezogen. Die Gute Stube der Stadt Cottbus war letztes Rätselbild-Thema im alten Jahr. Was hat sich verändert seit der Aufnahme vom Anfang der 2000er Jahre? Das Wesentlichste, der veränderte Standort des Marktbrunnens, fiel nur wenigen Lesern auf. Aber es gab viele andere Beobachtungen. Michael Kuhrt aus der Cottbuser G.-Moritz-Straße zählt auf: „1.…

Der Damals-Gabentisch: Mit 55 Blättern durchs liebe alte Cottbus
Eigentlich hätte Hofphotograph Carl Metzner aus Cottbus zum Jahreswechsel eine Laudatio verdient. Er hat Silvester 175. Geburtstag. Nihil absque Deo – Nichts (geht) ohne Gott, war sein Wahlspruch. Wir würdigten den „Poet in Licht und Linse“ 2023 zu seinem 100. Todestag. Jetzt folgen wir ihm und seinen Kollegen, die auf Hochzeits-, Stiftungs- und Brauchtumsfesten das…

Als Forst noch Perle der Lausitz war
In der ersten Eckhausetage befand sich das feine Café „Hohenzollern“. „Geschichte und Mahnung“ sieht Herbert Ramoth aus Cottbus im Rätselbild der Vorwoche. Er schreibt: „Die Gebäude mit den kunstvollen architektonischen Details, die typisch für die europäische Stadtarchitektur des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts sind, könnten in allen drei genannten Städten stehen. Diese auf dem…

Aus „Ansorge’s Hotel“ wurde das Haus der Handwerkskammer Cottbus
Wo Ozeanüberflieger gefeiert wurden. Die Erinnerungen waren diesmal noch frisch und inspirierten zu interessanten Anmerkungen. Petra May schreibt aus Cottbus: „Es ist der Altmarkt, wo nun wieder der Weihnachtsmarkt mit Essen, Trinken und winterlichen Textilien die Besucher anlockt. Der Platz hat historische Bedeutung. Im Juni 1927 sollte der Ozeanflug von Chamberlin und dem Industriellen Levine…

Das Bootshaus in Spremberg
Das gleichermaßen sportliche wie gastliche und kulturell bedeutsame Haus, nach dem wir fragten, scheint sehr populär weit über die Stadtgrenzen hinaus zu sein. Ines Krätsch aus der Jahnstraße in Döbern schreibt: „Ich weiß zwar nicht, ob es in Guben und Cottbus ähnliche Bootshäuser gibt, aber ich meine, hier handelt es sich um C) das Bootshaus…

Mit Kindern vom Turm aus entdeckt: Der Enke-Brunnen stand lange auf dem Kaiser-Wilhelm-/Thälmannplatz in Cottbus
Einige Leser meinten, den Thälmannplatz in Cottbus in den 1970er Jahren zu erblicken. Auch in der mail von S. Sachse liest sich das etwa so: „Diese schöne Anlage und der Bestand an Häusern und Fabriken sind durch den Krieg nicht in Mitleidenschaft gezogen worden. Erst in den späten DDR-Jahren hieß das Motto:Trümmer schaffen ohne Waffen.…










