Schlagwort: Tagebau
Tagebau-Widerstand formiert sich
Forster fordern mehr Infos zum Tagebau-Projekt: Region (mk). Der polnische Energiekonzern PGE beabsichtigt ab 2030 jährlich etwa 17 Millionen Tonnen Kohle im Tagebau Gubin-Brody zu fördern und strebt gegenwärtig den Erwerb einer Konzession an. Die beanspruchte Bergbaufläche soll sich auf etwa 29 000 Hektar Fläche entlang des östlichen Ufers der Neiße von Guben bis Forst…

Peitz bedauert hohe Steuerausfälle
Tagebau-Ungewissheit überschattet den Neujahrsempfang der Stadt und des Amtes: Peitz (mk). Sekt gab es für alle Gäste des Peitzer Neujahrsempfangs gleich zu Beginn des Abends. Sektlaune wollte aber nicht so richtig aufkommen- zumindest nicht in den Reden der Amtsdirektorin Elvira Hölzner und des Bürgermeisters Jörg Krakow. Zu tief liegt der Schatten des Vattenfall-Gewerbesteuerverlustes auf dem…

Cottbus: „Nicht das Budget soll schrumpfen“
Piccolo-Debatte bestimmt Neujahrsempfang Polnischer Tagebau als Anker für Arbeitsplätze: Cottbus (ysr). Ein schwelgener Ausblick in Richtung Ostsee und dessen hoffnungsvollem Potenzial, die durch Ministerpräsident Dietmar Woidtke beim Reformkongress angeheizte Debatte um die Zukunft des Piccolo-Theaters und eng damit verbunden die Diskussionen um die Kreisgebietsreform selbst waren tragende Themen in den Ansprachen beim Cottbuser Neujahrsempfang in…

In der Lausitz wird auch 2016 tüchtig weitergerüttelt
Bergbausanierer LMBV präsentiert volles Auftragspaket für das neue Jahr / Schwerpunkte sind Greifenhain & Restlochkette: Senftenberg (trz). Auch im neuen Jahr geht es in den alten Lausitzer Tagebauen wieder ordentlich zur Sache. Die Bergbausanierer von der Lausitzer und Mitteldeutschen Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH (LMBV) haben jetzt ihre Pläne präsentiert. Schwerpunkte bilden der Nordraum bei Lübbenau, das Gebiet…

Spremberg: Hängepartie im Wohnbezirk V
Leser erinnern sich an den Welzower Südosten / Tagebau beschäftigt: Zahlreiche Zuschriften haben uns zum Rätselbild der vergangenen Woche erreicht. Beispielsweise von Petra Sobioch: „Zuerst war ich etwas verunsichert, weil es wohl um Bilder aus Spremberg ging, am Ende erkannte ich aber gleich unseren Wohnbezirk. Auf dem Foto ist ein Teil vom Wohnbezirk V in…

In der Lausitz wird auch 2016 tüchtig weitergerüttelt
Bergbausanierer LMBV präsentiert volles Auftragspaket für das neue Jahr / Schwerpunkte sind Greifenhain & Restlochkette: Senftenberg (trz). Die Bergbausanierer von der Lausitzer und Mitteldeutschen Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH (LMBV) haben jetzt ihre Pläne präsentiert. Schwerpunkte bilden der Nordraum bei Lübbenau, das Gebiet um Greifenhain, Cottbus-Nord/Jänschwalde, Lauchhammer sowie die Restlochkette. Hohlräume schließen In der Grube Cottbus-Nord, in der…

Cottbuser Ostsee bereichert Lausitz
Letzter Kohlezug ist der Anfang einer neuen Landschaftsgestaltung, die Vorfreude weckt: Cottbus (mk). Einen Tag vor Heiligabend fuhr der letzte Kohlezug aus dem Tagebau Cottbus-Nord. Planmäßig wurde dieser Tagebau somit außer Betrieb genommen. Dieser Tag ist jedoch keinesfalls als das Einläuten des Endes der Kohleförderung in der Lausitz zu verstehen, gibt Hartmuth Zeiß, Vorstandsvorsitzender der…

Sogar die Kuh schien zu weinen
Vor genau 50 Jahren musste Familie Schreier ihr Dorf wegen der Grube für immer verlassen: Spremberg/Welzow (trz). Der Herbst 1965 hat sich tief ins Gedächtnis von Elsbeth Schreier eingeprägt. Denn vor nunmehr genau 50 Jahren verloren die Frau und ihre Familie die geliebte Heimat für immer. Und zwar das Dörfchen Gosda, etwa auf halber Strecke zwischen Spremberg…

Lausitzer Seenland ist erst nach 2020 fertig geflutet
Hochfahren der Tagebaugruben braucht wegen Sanierungsarbeiten noch länger Zeit / Altdöberner See ist voraussichtlich erst 2021 vollgelaufen: Senftenberg (trz). Vielen Touristikern geht das Fluten der alten Tagebaugruben im Lausitzer Seenland zu langsam. Die Bergbausanierer von der LMBV sagen dagegen, dass sich alles im Rahmen bewegt. Wohl erst zum Beginn des nächsten Jahrzehnts dürften sämtliche Seen ihre…
Pastlingsee als Moorbiotop
Natürlicher Prozess würde das Ende des Sees bedeuten / Alternative besteht nur in einer dauerhaft künstlichen Wasserzuführung aus dem Tagebau: Schenkendöbern (trz). Die Aufregung um das massive Fischsterben im Pastlingsee ist einer nüchternen Diskussion um die Zukunft des Gewässers südwestlich von Guben gewichen. Im Umweltausschuss des Spree-Neiße-Kreises wurden Zukunftsszenarien erörtert. Demnach stünden zwei Alternativen zur…







