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Märkischer Bote » Bilder aus dem alten Forst (Lausitz)
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Bilder aus dem alten Forst (Lausitz)

Damals war’s Forst: Das Bild aus Forst in all seinen Details

Bilder aus dem alten Forst (Lausitz) | 17. April 2020 | Von | Keine Kommentare »
Damals war’s Forst: Das Bild aus Forst in all seinen Details

Zur Auflösung der Vorwoche erreichte uns ein ausführlicher Nachtrag vom 87jährigen Fred Riedel. Er hat registriert, dass das Bild schon ein zweites Mal erschienen war und erklärt: Das Bild zeigt die westliche Seite des Forster Marktes gegenüber der Stadtkirche mit dem Blick nach links in die Amtsstraße. Das Eckgebäude gehört zur Cottbuser Straße, die hier ihren Anfang nimmt. In der Nummer 6 war das Reformhaus,
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Damals war’s Forst: Die Cottbuser Straße / Ecke Am Markt

Bilder aus dem alten Forst (Lausitz), Damals war´s | 9. April 2020 | Von | Keine Kommentare »
Damals war’s Forst: Die Cottbuser Straße / Ecke Am Markt

Weitere Beiträge über das historische Forst und das Umland finden Sie hier! Eine der gut erhaltenen Ecken der stolzen Rosenstadt der Vorkriegszeit Eine schwierige Aufgabe war das. Die einstigen repräsentativen Straßen in den Niederlausitzer Städten ähnelten sich, und so kamen alle drei Varianten als vermutete Lösung vor: Forst, Guben und auch Senftenberg, teils mit – leider nicht zutreffenden – Begründungen. Nur Forst ist richtig. In
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Region: Wo blieb der Forster Bronze-Bismarck?

Bilder aus dem alten Forst (Lausitz), Damals war´s | 14. Februar 2020 | Von | Keine Kommentare »
Region: Wo blieb der Forster Bronze-Bismarck?

Weitere Beiträge aus unserer Region finden Sie hier!   Den Platz dominieren das Denkmal und bis heute das „Georgianum“         Ines Krätsch aus der Jahnstraße in Döbern beginnt mit der Quelle ihres Wissens: „Im Buch ‘Forst (Lausitz) Eine Stadt im Wandel der Zeit’, herausgegeben 2011 vom Museumsverein der Stadt, ist zu lesen: Als 1885/86 das neue Forster Gymnasium gebaut wurde, war der
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Heute steht hier eine schöne Residenz

Bilder aus dem alten Forst (Lausitz), Damals war´s | 17. Januar 2020 | Von | Keine Kommentare »
Heute steht hier eine schöne Residenz

Weitere Beiträge über das historische Forst und das Umland finden Sie hier!   Die meisten dieser Häuser in Forster Marktnähe sind längst verschwunden     Forst (MB).Wolfgang Schenk aus Forst, An der Lerchenstraße, freut sich: „Es ist meine Einkaufs-Meile der Nachkriegsjahre. Rechts Buchbinder/Schreibwaren Röthe war einer meiner Buchlieferanten für die Schulbildung und Berufsinformation. Die Textilgeschäfte waren Sache meiner Mutter und Großmutter, dann Ecke Wasserstraße, das
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Bilder aus dem alten Forst: Die „Schwarze Jule“ ist unvergessen

Bilder aus dem alten Forst (Lausitz) | 6. Dezember 2019 | Von | Keine Kommentare »
Bilder aus dem alten Forst: Die „Schwarze Jule“ ist unvergessen

Weitere Beiträge über das historische Forst und das Umland finden Sie hier! Auch die letzte noch erhaltene Lok der Forster Stadteisenbahn steht in Forst So legendär wie anderswo der „Rasende Roland“ oder der „ Lößnitzdackel“ ist, kennt wohl jeder in  Forst und Umgebung natürlich die „Schwarze Jule“. Das wussten ausnahmslos alle Leser, die uns per Brief oder Mail ihre Antwort mitteilten. Vielen Dank für die
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Bilder aus dem alten Forst: Der Optiker blickte bis zur „Nordsee“

Bilder aus dem alten Forst (Lausitz) | 8. November 2019 | Von | Keine Kommentare »
Bilder aus dem alten Forst: Der Optiker blickte bis zur „Nordsee“

Erinnerungen an manche Einkäufe in der alten Cottbuser Straße in Forst Forst (MB). Wir sind mitten in Forst, aber auch aus Cottbus, Spremberg und Senftenberg gab es richtige Lösungen, selbst aus dem doch eine gute Autostunde entfernten Lauchhammer wussten Christopher Klaus in der Otto-Hurraß-Straße und Knut Noack aus der dortigen Straße der Freundschaft: Das kann nur die Rosenstadt an der Neiße sein. Tief ins Detail
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Damals war’s Forst: Die letzte Fahrt der „Schwarzen Jule“

Bilder aus dem alten Forst (Lausitz) | 6. September 2019 | Von | Keine Kommentare »
Damals war’s Forst: Die letzte Fahrt der „Schwarzen Jule“

Nur dieses einzige Mal transportierte die Forster Stadtbahn auch Personen Brigitte Albrecht aus der Striesower Straße in Cottbus sagte uns: „A trifft zu – Rosenstadt Forst ist die richtige Antwort. Hier war ich oft in jungen Jahren während meiner Tätigkeit bei der Handwerkskammer. Das Haus des Handwerks war direkt am Bahnhof.“ Frank Häder aus der Spremberger Straße in Forst stellt fest: „Diese ‘Schwarze Jule’ gab
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Damals war’s Niederlausitz: Hier ruht Graf Brühl

Bilder aus dem alten Forst (Lausitz) | 9. August 2019 | Von | Keine Kommentare »
Damals war's Niederlausitz: Hier ruht Graf Brühl

Nachtrag zum Rätselbild vom 27. Juli 2019 aus der Rosenstadt Forst. Wir zeigten in der Vorwoche (27. Juli 2019) den Markt von Forst vor 1945. Dieter Leubauer aus Cottbus erinnert in diesem Zusammenhang an die Rolle des sächsischen Premiers in der Lausitz: „Zu sehen ist das Stadtzentrum von Forst(Lausitz) aus der Zeit vor dem II. Weltkrieg. Im Vordergrund die Cottbuser Straße, hinführend zur Stadtkirche St.
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Damals war’s Forst: Nur das Tor zu Cottbuser Straße blieb

Bilder aus dem alten Forst (Lausitz) | 2. August 2019 | Von | Keine Kommentare »
Damals war’s Forst: Nur das Tor zu Cottbuser Straße blieb

Der wirkliche Marktplatz fehlt der Rosenstadt bis heute schmerzlich. Viele Leser haben auch ohne Turmspitze die schöne Forster Kirche erkannt, auch wenn die Häuser im Quartier offenbar weitgehend in Vergessenheit geraten sind. „Aus DDR-Zeiten standen hier Plattenbauten“ mailt B. Schreiber, „die aber auch schon wieder verschwunden sind.“ Und in diesem Zusammenhang schließt Thomas Haufe, vermutlich ein Ex-Forster, der jetzt in den Altbundesländern lebt, an: „Der
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Damals war’s Niederlausitz: Aus dem „Manchester der Lausitz“

Bilder aus dem alten Forst (Lausitz) | 3. Mai 2019 | Von | Keine Kommentare »
Damals war's Niederlausitz: Aus dem „Manchester der Lausitz“

Die längst zerstörte Forster Tuchfabrik Bremer lebt in der Erinnerung. Diesmal waren die Museumsfreunde klar im Vorteil. Peter Höhne schreibt: „Es ist die Tuchfabrik Bremer von 1897 an der Rüdigerstraße in Forst. Dort war die Tuchproduktion wie in Cottbus oder Spremberg von militärischer Bedeutung. Die Textilindustrie prägt Forst mehr als jede andere Niederlausitzer Stadt. Bei Kriegsbeginn 1914 bestanden in Forst etwa 280 Betriebe, davon waren
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