Leserbriefe

  • Leserbrief: Leser an uns

    Eine kleine Geschichte von Nostalgie und der Liebe zu Büchern erreichte uns aus dem Kursana Domizil in Guben. Das Pflegeheim bekam kürzlich eine neue und stadtbekannte Bewohnerin: die ehemalige Bibliothekarin Margitta Loichen. „Im Wohnbereich in der dritten Etage im Kursana Domizil in Guben hat sich seit Mai Einiges verändert: Zwei große Bücherregale stehen im Aufenthaltsbereich…

  • Leserbrief: Ströbitzer Nashornkäfer

    Leserbrief: Ströbitzer Nashornkäfer

    Ingrid Vetter aus Cottbus-Ströbitz mailte uns folgendes Foto mit Anmerkungen. Das ist das weibliche Tier zu dem in der Ausgabe vom 1.08. veröffentlichen Nashornkäfer. Die Aufnahme wurde am 28.06.2020 auf dem Ströbitzer Friedhof gemacht. Weitere Beiträge aus Cottbus und Umgebung finden Sie hier!

  • Leserbriefe: Sommerregen

    Gisela Roschlaub aus Cottbus schreibt zum Lösungswort des letzten Silbenrätsels „Sommerregen“) Sommerregen ist beliebt, weil es große Pfützen gibt. Amseln, Spatzen und auch Finken wollen nicht nur Wasser trinken. Nein, Sie baden in der Pfütze, haben`s gern bei Sommerhitze. Und auch ich liebe die Pfützen, kann nach allen Seiten spritzen! Das Gedicht schrieb ich vor…

  • Leserbrief: Wenidsch-Zeugnis

    Siegfried Malk aus Schmogrow hat sich mit einer Zeugnisgfrage befasst. Kreisschülersprecher Justin Pigola aus Schmogrow hatte ihn dazu angeregt. Mitglieder des Spree-Neiße-Kreisschülerrats waren beim Sorbenrat in Potsdam eingeladen. Hier setzen sie sich dafür ein, dass an ca 22 Schulen im zweisprachigen Gebiet der Wenden in der Niederlausitz, an denen die sorbisch/wendische Sprache gelehrt wird, Zeugnisse…

  • Leserbrief

    Zur geplanten Umstrukturierung der Cottbuser Stadtverwaltung mit dem Ziel der Bildung eines Wirtschaftsdezernates äußert sich die Cottbuser Stadtverordnete und das AfD-Fraktionsmitglied Marianne Spring-Räumschüsse: „Keine Schnellschüsse! Die angedachte Bildung eines Dezernats für Wirtschaft muss zwingend mit einem Konzept unterlegt werden und erst dann sollten die Stadtverordneten entscheiden, ob dieses Dezernat überhaupt notwendig ist. Gegenwärtig wird der…

  • Leserbrief: Elb-Ranking

    Zur ersten Folge der Reihe „Die Elbe“ in unserer letzten Ausgabe hat sich Jan Dammes aus Cottbus geäußert: Ich kenne Sie ja eigentlich als gründlichen Journalisten, der auch den Osten nicht verleugnet. Bei Ihrem Artikel über die Elbe bin ich aber doch etwas stutzig geworden. Sie zählen die Elbe als viertgrößten Fluß Europas nach Donau,…

  • Leserbrief: In der Sänfte zu ertragen

    Eine andere Deutung des Namens Senftenberg Helmut Stephan aus dem Finkenweg in Großräschen befasst sich mit einer Leserinterpretation des Begriffs Senftenberg in unserer Ausgabe vom 20.Juni: Der Name wurde von Neusiedlern mitgebracht. Solche Beispiele gibt es viele in Deutschland. Daher die vielen Doppel- oder Mehrfachnamen. Häufig bekam der neue Ort die Vorsilbe Neu-, zum Beispiel…

  • Leserbrief: Wer kennt Kopsinchen

    Leserbrief: Wer kennt Kopsinchen

    Diethelm Pagel, Vorsitzender des Vereins „Gubener Tuche und Chemiefasern e.V“ bittet um Unterstützung. Der Verein beschäftigt sich aktuell mit der Geschichte des Maskottchens des Chemiefaserwerkes, dem „Kopsinchen“. Das „Kopsinchen“ als Maskottchen ist eng verbunden mit dem ehemaligen Chemiefaserwerk Guben. Doch während andere einstige DDR-Werbe- und Identitätsfiguren, wie das Leipziger „Messemännchen“ die Zeit überdauer- ten, ist…

  • LESERFOTO: Lausitzer Straße wird bebaut

    LESERFOTO: Lausitzer Straße wird bebaut

    Sebastian Sachse freut sich: Die Stadt Cottbus baut die Lausitzer Straße zwischen Berliner und August-Bebel-Straße aus. Damit rückt sie der wahrscheinlich letzten noch völlig unbefestigten Straße im Inneren der Stadt zu Leibe. Höchste Zeit wird es, zumal in der Nachbarschaft schon ein ganzes Wohngebiet auf dem ehemaligen Gaswerk-Gelände entstanden ist. Die Arbeiten gehen jetzt gut…

  • Leserbrief: Mit Zurückhaltung

    Aus Cottbus analysiert unser Leser  Klaus Schmiedchen: Die letzten Monate haben gezeigt, wie zerbrechlich und empfindlich die gegenwärtige Gesellschaft ist. HigTech … und dann Corona; nahezu die gesamte Welt gerät in Schockstarre. Da kein Impfstoff (wa­rum eigentlich nicht?) in Aussicht ist, wurden drastische Maßnahmen notwendig. Sie waren wichtig und richtig. Es ist festzustellen, dass die…