Guben (MB). Die Behandlung der beim Landtag Brandenburg eingereichten Petition zur Sicherheit in der Grenzstadt Guben ist abgeschlossen. Laut Henryk Wichmann, Vorsitzender des Petitionsausschusses, sieht dieser aktuell keine Veranlassung, weiter tätig zu werden. Als Grund wird die positive Entwicklung der Kriminalitätsrate durch die eingeleiteten Polizeimaßnahmen angegeben. Demnach ist das Gesamtstraftatenaufkommen im ersten Halbjahr 2015 im Vergleich zum Vorjahr rückläufig. Der Petitionsausschuss geht davon aus, dass die Polizeibehörden für die Situation in der Grenzregion hinreichend sensibilisiert sind und geeignete Maßnahmen ergreifen werden. Zum weiteren Verbleib der zusätzlichen aktuellen Polizeipräsenz wird eine Evaluation erwartet. Ein Ergebnis soll bis Ende Oktober vorliegen.
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