Seltsam ist es schon, wenn ein Landschaftsarchitekt auf die Idee kommt, eine Grünfläche durch einen unbeleuchteten Sandweg zu zerschneiden, wenn parallel dazu mehrere gut ausgebaute Verbindungen mit Beleuchtung bestehen. Ungeheuerlich aber erscheint aus staatsbürgerlicher Sicht das Vorhaben der GWG Stadt Cottbus, dieser Umweltzerstörung als Aufwertung des Wohnumfeldes auszugeben und Fördermittel dafür zu verwenden. So geplant für das Wohnviertel nördlich der Ottilienstraße zwischen Bautzener und Gartenstraße, begrenzt durch den Garagenkomplex.
Das ist einfallslos, unverantwortlich und unakzeptabel.
Karl-Heinz Zucht
Cottbus, Ottilienstraße
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