Cottbus: Mit Augenmaß und Qualität zum Erfolg

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Mit einer Spende für die TheaterNative C, deren Verein Michael Stein vorsteht, gratulierte Geschäftsführer Frank Heinrich dem Jubilar. Seit mehr als zwei Jahrzehnten gibt es enge Zusammenarbeit mit dem Cottbuser General-Anzeiger Verlag
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Als Unternehmer, Förderer von Sport (in guten Zeiten auch Energie-Präsident) und Kultur ist Michael Stein gut vernetzt. Zu den Gratulanten zählte Landrat Harald Altekrüger, in dessen Spree-Neiße-Kreis sich der KSC-Sitz befindet Fotos: Hnr.

Vom Kraftwerksservice zum vielseitigen Anlagenbau – der KSC ist seit 20 Jahren pure Lausitz:

Cottbus (hnr.). Mit Niederlassungen in Hagenwerder, Lippendorf und Lünen ist der Jänschwalder Kraftwerks Service Cottbus (KSC) heute bundesweit „immer da, wo man uns braucht.“ Der Slogan deutet auf Vieseitigkeit und Flexibilität in der Bearbeitung des Marktes. Bereits vor 25 Jahren entstand das Unternehmen als Ausgliederung aus dem Jänschwalder Kraftwerk. 1996 hat es Michael Stein übernommen und im Anlagenbau vielseitig, auch kraftwerksunabhängig, entwickelt. Für ihn bleibt jedoch die traditionelle Energiegewinnung auf Braunkohlebasis ein Zweig mit langer Perspektive.   Anspruchsvolle Lösungen in der Fertigung von Produkten und im Service entstehen zunehmend auch mit wissenschaftlichem Hintergrund in Partnerschaft mit der BTU Cottbus. Der KSC beschäftigt heute 165 Mitarbeiter und realisiert einen Jahresumsatz von 33,5 Millionen Euro. Aktuell sind 17 Auszubildende im Unternehmen. In Berlin unterhält der KSC ein Innovationszentrum, die jüngste Betriebsstätte ist in Hamburg-Wilhelmsburg eröffnet worden.

In der Region ist das Unternehmerpaar Michael und Karin Stein vielseitig vernetzt. Michael Stein
wirkte in einer wichtigen Phase als Präsident des FC Energie, beide sind Förderer von Kultur,  Sport und Sozialem. Jubiläumsspenden gehen an den Reitverein Sielow und an die TheaterNative C, in der gelegentlich vor Publikum Michael Steins kräftiger Tenor zu hören ist.


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