Teplicer bei der IG Spreewaldbahn Straupitz e.V.

Gleisen gefolgt.

Am 11. Juli weilten rund 30 Eisenbahnfreunde der Vereinigung Teplický spolek aus Tschechien bei der IG Spreewaldbahn e.V. in Straupitz und besichtigten auf dem Gelände des ehemaligen Bahnhofs, dem damaligen Betriebsmittelpunkt der Spreewaldbahn, ausgestellte Exponate.
Gruppenfoto mit den Mitgliedern des Verein Teplický spolek, der IG Spreewaldbahn e.V. und Radehose Erlebnistouren am 11. Juli auf dem Vereinsgelände der IG Spreewaldbahn e.V. in Straupitz. Foto: Frank Heilmann

Straupitz (F.Hm.) Am 11. Juli weilten rund 30 Eisenbahnfreunde der Vereinigung Teplický spolek aus Tschechien bei der IG Spreewaldbahn e.V. in Straupitz und besichtigten auf dem Gelände des ehemaligen Bahnhofs, dem damaligen Betriebsmittelpunkt der Spreewaldbahn, ausgestellte Exponate. Von Interesse waren bei den Besuchern auch die Modellbahnanlage zum Thema Spreewaldbahn sowie das gesammelte Archivmaterial zur Geschichte der Spreewaldbahn.

Beim gemeinsamen Imbiss gab es einen regen Interessenaustausch zwischen den Gästen und Gastgebern. Im Anschluss der Besichtigung des Vereinsgeländes der IG Spreewaldbahn in Straupitz wurde die ehemalige Trasse der Spreewaldbahn von Straupitz bis Burg mit den ehemaligen Haltepunkten per Tschu-Tschu-Bahn (besser bekannt als Rumpelguste) bereist. Auf dem Besuchsprogramm des Verein Teplický spolek stand auch ein Besuch bei der Parkeisenbahnbahn in Cottbus. Ohne die Organisation und Reisebegleitung von „Radehose Erlebnistouren“ wäre dies alles nicht möglich gewesen.

Unterstützt und gefördert wurde die Erkundungstour der Eisenbahnfreunde des Verein Teplický spolek durch ein Förderprogramm der Europäischen Union (EU). Teplický sporek setzt sich auch aktiv für den Erhalt der Moldauischen Eisenbahn ein. Die Vereinigung unterstützt eine eventuelle Verbindung zwischen der Moldauischen Eisenbahn mit der Freiberger Eisenbahn auf deutscher Seite. Gemeinsam mit einem sächsischen Partner ist der Verein an der Erzgebirgs-Zeitung, einer Lokalzeitschrift für das Erzgebirge sowie das Böhmische Hochland, beteiligt.

Grundsätzlich soll darin die Arbeit der Menschen gewürdigt werden, die zur Entwicklung und Wiederbelebung ihrer Region und an entsprechenden Heimatstudien tätig sind.

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