Spremberg (trz). Nach den Turbulenzen im Zuge des Heimatfestes haben sich Rathaus und City-Werbering (CWR) ausgesprochen. Der CWR hatte insbesondere die Standgebühren für die heimischen Händler beklagt. Das hatte zur Folge, dass sich das Straßenangebot der hiesigen Unternehmer in engen Grenzen hielt. Die Stadt wies aber darauf hin, dass sich an den entsprechenden Gebühren nichts geändert habe. Beide Parteien einigten sich darauf, dass die Stadt den CWR künftig rechtzeitig informiere, wenn die Formulare für die Standgebühren ins Internet eingestellt werden. Zeitnah werde es auch ein Gespräch mit dem Spremberger Kulturbund geben. Der Verein hatte auch über Gebühren geklagt, obwohl er Heimatkalender verkaufen wollte.
Missverständnis ist ausgeräumt
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Nachwuchs des KSC ASAHI startet ins neue Jahr
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