NVA-Unteroffizier Peter Schuster stoppte Personenzug nach Krankollision
Helga Reichstein schreibt: „Wir sehen die Eisenbahnunterführung Forster Landstraße. Schilder deuten an, dass die Stadtbahn bis hierher fuhr und hinter der Brücke die Straße querte. Die Aufnahme müsste vor 1933 entstanden sein.“
Anita Harz teilte uns am Telefon mit: „Zu sehen ist die Brücke links vom Bahnhof. Dahinter wurde das NVA-Kulturhaus gebaut. Das Bild müsste bestimmt 50 bis 60 Jahre alt sein. Damals war das Gelände hinter der Brücke links ein freier Platz, auf dem später auch die Kaserne gebaut wurde.
Zum Rätsel der Vorwoche ‘Kaufhaus Hübel’ weiß ich nachträglich noch zu berichten, dass das Kaufhaus Hübel die ersten Rolltreppen in der Region hatte. Als kleine Kinder sind wir dort immer hoch und runter gefahren; unsere Mutter hatte deshalb immer mit uns geschimpft.“
Dietrich Hahn teilt mit: „Es handelt sich um die Eisenbahnbrücke der Linie von Spremberg nach Cottbus. Ich habe 25 Jahre in Spremberg im PR-14 gedient und musste fast täglich, manchmal mehrmals, durch die Brücke gehen oder fahren.“
Dieter Herrmann teilte uns mit: „Das ist die Bahnunterführung in der Forster Landstraße. Die Aufnahme muss schon älter sein, da die Kaserne noch fehlt (wurde 1936 gebaut) und ein Straßenschild auf die Querung der Stadtbahn hinweist.
Ich glaube es war 1967, da hat der beherzte Unteroffizier Peter Schuster, der gesehen hat wie ein Kranfahrzeug den Brückenkopf angehoben und verrückt hat, den Zug von Cottbus nach Görlitz stoppen lassen.








