
Helga Reichstein löste das Rätsel der vergangenen Woche: „Es ist die alte Badergasse mit Blick zur Katholischen Kirche. Die Aufnahme könnte aus dem Jahr 1948 stammen.“Sylvia Jusitz stellte fest, dass „das Rätselbild sehr betagt ist, aber doch die Badergasse zu erkennen ist. Im Hintergrund sieht man die St. Benno Kirche aus der Bergstraße, davor ein Teil vom ehemaligen Textilwerk 2. Das Haus mit dem hellen Giebel steht heute noch und das Haus links hinten hat eine Sanierung hinter sich. Die Häuser rechts und links vorne mussten nach der Wende weichen und die Badergasse wurde komplett neu bebaut. Links steht heute der Wohnkomplex des BWS. Rechts findet man einen Hinweis auf die Brauhausgasse, welche heute kürzer und zwischen Bäcker Kießig und der Fleischerei Kadach entlang geht. Das einzige Rätsel auf dem Bild ist der Hinweis auf die Zunft – die Kanne am Giebel.“
Hans-Joachim Nevoigt löste dieses Rätsel: „Die Teekanne aus Kupfer gehörte zum Kupferschmiedemeister Paul Kaulfuß. Das hervorstehende Wohnhaus gehörte der Familie Güttler. Die linke Seite beginnt mit dem Wohnhaus Schwetasch, das zum Hotel Zur Sonne gehörte. Dann kam der Schlossmeister Adolf Hermann.“ Werner Brosig leitet den Namen der Gasse aus der Zunft der Bader her: „Diese waren für die Heil- und Reinigungsbäder verantwortlich.“
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